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Kardiologie

Aktuelle Übersichtsarbeiten

Elektroanatomische „voltage map“ des linken Atriums bei einem Patienten nach Pulmonalvenenablation

10.11.2022 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie?

Was ist gesichert in der Therapie von Vorhofflimmern?

Vorhofflimmern ist die häufigste klinisch relevante Herzrhythmusstörung. Unter Berücksichtigung der gültigen ESC-Leitlinie zum Vorhofflimmern und jüngeren relevanten Publikationen wird im Folgenden die Frage beantwortet, was in der Therapie dieser Erkrankung gesichert ist.

verfasst von:
Dr. Volker Liebe, Mathieu Kruska, Prof. Dr. Daniel Dürschmied, Prof. Dr. Ibrahim Akin
Kneipp-Therapie

09.11.2022 | Antiinfektive Prophylaxe | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie?

Was ist gesichert in der Kneipp-Therapie? Die internistische Sicht

Die Kneipp-Therapie umfasst die naturheilkundlichen Elemente Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilkräuter und Lebensordnung. Als traditionelles Verfahren hat sie sich in der Selbstbehandlung zu Hause bewährt. Welchen Stellenwert hat das Therapiekonzept im ärztlich-internistischen Praxisalltag?

verfasst von:
Dr. med. Lutz Ehnert, Caroline Geiser
Blutdruckmessung bei älterer Patientin

06.10.2022 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Zu hohe Blutdruckwerte beim Routine-Check-up – was tun?

Bei einem sportlich aktiven, 35-jährigen Patienten fallen im Rahmen von Routine-Gesundheits-Check-ups beim Hausarzt wiederholt erhöhte Blutdruckwerte um 150/95 mmHg auf. Seine Blutwerte inklusive Cholesterinspiegel sind vollkommen normwertig. Wie würden Sie vorgehen?

verfasst von:
Nora Lausberg, Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker
infektiöse Endokarditis

04.10.2022 | Endokarditis | CME

CME: Infektiöse Endokarditis

Die infektiöse Endokarditis ist eine meist bakteriell verursachte hochkomplexe Multisystemerkrankung kardiovaskulärer Strukturen, die unverändert mit einer Mortalität bis zu 20 % assoziiert ist. Der Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der aktuellen Leitlinien zu Diagnostik und Therapie.

verfasst von:
Dr. med. Shekhar Saha, Philipp Schnackenburg, Sebastian Sadoni, Dominik Joskowiak, Christian Hagl
Kinder mit Stethoskop

28.09.2022 | Chronische Herzinsuffizienz | Leitthema

Chronische Herzinsuffizienz im Kindesalter medikamentös behandeln

Moderne Konzepte

Die medikamentöse Therapie der chronischen Herzinsuffizienz im Kindesalter besteht aus der Blockade der neurohumoralen Aktivierung mithilfe von ACE-Hemmern, β‑Blockern und Aldosteronantagonisten. Additiv können Diuretika und Herzglykoside ggf. sinnvoll sein. Viele dieser Medikamente werden bei Kindern bisher „off-label“ eingesetzt – dies bedeutet aber nicht „off-knowledge“.

verfasst von:
MSc Dr. med. Victoria C. Ziesenitz, Fausto Frazzetto, Matthias Gorenflo, Sebastian Uhl

Open Access 27.09.2022 | Kreislaufstillstand | Notfallmedizin

Kommt die Defi-Drohne?

Einsatz von Drohnen zur Verbesserung der Frühdefibrillationsrate

Die Frühdefibrillation sowie der sofortige Beginn der Reanimation durch Umstehende sind der Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung des Herz-Kreislauf-Stillstandes. In Deutschland allerdings gelangt die Frühdefibrillation aufgrund eines Mangels …

verfasst von:
FRCA, DEAA, FERC Dr. med. Karl-Christian Thies, Dr.med. Gerrit Jansen, PD, Dr.med. Dirk Wähnert

26.09.2022 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt

Vorhofflimmern auf der Intensivstation

Die besondere prognostische Bedeutung der Erstmanifestation

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Rhythmusstörung auf der Intensivstation und mit einer erhöhten Mortalität assoziiert. Es wird in verschiedene Formen unterteilt: erstdiagnostiziertes, paroxysmales, persistierendes, langanhaltend …

verfasst von:
Prof. Dr. Andreas Goette, Sybille Brandner

22.09.2022 | Resynchronisationstherapie | Fortbildung

Die Domäne der interventionellen Therapie

Die funktionelle Mitralklappeninsuffizienz beeinflusst maßgeblich den klinischen Verlauf von Patienten, die eine Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion aufweisen. Aktuelle Daten belegen den Nutzen einer …

verfasst von:
PD Dr. med. Christian Besler, Prof. Dr. med. Prof. Dr. med. Philipp Lurz

22.09.2022 | Minimalinvasive Chirurgie | Fortbildung

Die Rolle der Chirurgie

Chirurgen sollten zwei unterschiedliche Entitäten der funktionellen Mitralklappeninsuffizienz kennen. Spricht die derzeitige Evidenz eher für einen Mitralklappenersatz mit Erhalt des subvalvulären Apparates, so sind auch neuartige …

verfasst von:
Dr. med. Miriam Silaschi, Prof. Dr. med. Farhad Bakhtiary

22.09.2022 | TAVI | Fortbildung

TAVI schon bei Patienten unter 75 Jahren einsetzen

Für ältere Patienten mit Aortenstenose und solche mit hohem OP-Risiko ist die TAVI bereits die Methode der Wahl. Doch wie sieht es in der Altersgruppe der unter 75-Jährigen aus? Vielversprechende Daten aus randomisierten Studien gibt es bereits.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Axel Linke, Norman Mangner

22.09.2022 | TAVI | Fortbildung

TAVI erst bei Patienten ab dem 75. Lebensjahr durchführen

Für die Behandlung einer Aortenstenose ziehen die aktuellen europäischen Leitlinien eine Grenze bei 75 Jahren: ältere Patienten sollen eine TAVI und jüngere einen chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) erhalten. 5-Jahres-Daten aus klinischen …

verfasst von:
Prof. Dr. Thomas Walther, Arnaud Van Linden, Philipp Seppelt, Stephan Fichtlscherer, Tomas Holubec, Fabian Emrich

22.09.2022 | Trikuspidalklappenersatz | Fortbildung

Eine Domäne der interventionellen Therapie

Die Trikuspidalklappe erfährt durch die Möglichkeiten neuer Kathetertechniken verstärkte Aufmerksamkeit. Heute können Edge-to-Edge-Therapie, Anuloplastie und Trikuspidalklappenersatz per Katheter durchgeführt werden.

verfasst von:
PD Dr. med. Marcel Weber

22.09.2022 | Trikuspidalklappenersatz | Fortbildung

Bestimmte Patienten besser chirurgisch therapieren

Wie bei anderen Herzklappen auch, werden zunehmend interventionelle Techniken entwickelt, um eine Trikuspidalinsuffizienz zu behandeln, doch auch chirurgische Techniken werden immer mehr verfeinert, sodass man genau hinschauen muss, welche …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Sabine Bleiziffer
Spektrum kardiovaskulärer Nebenwirkungen durch Krebstherapie

21.09.2022 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Kardiologische Langzeitfolgen nach Malignom-Behandlung

Die kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität von Krebspatientinnen und -patienten kann durch eine sinnvolle Risikoabschätzung, eine präzise Diagnostik sowie geeignete Maßnahmen zur Überwachung von Spätkomplikationen signifikant gesenkt werden. Im CME-Beitrag erfahren Sie, wie eine bestmögliche, langfristige Behandlung und Überwachung gelingt. 

verfasst von:
Dr. med. Lars Michel, Prof. Dr. med. Tienush Rassaf

21.09.2022 | Angeborene Herzfehler | Leitthema

Künstliche Intelligenz und Simulation in der Pränatalmedizin – was wir von Maschinen lernen können

In dem vorliegenden Artikel wird ein orientierender Überblick über die derzeit schon verfügbaren KI-Anwendungen und Simulationstechniken in der Pränatalmedizin unter dem besonderen Aspekt der Verbesserung der Aus- und Weiterbildung gegeben.

verfasst von:
J. Steinhard, P. Freundt, P. Janzing, V. Popov, R. Menkhaus, L. Ross

Open Access 21.09.2022 | Kardiomyopathie | Leitthema

Kardiale MRT bei nichtischämischen Kardiomyopathien

Die hypertrophe Kardiomyopathie ist die häufigste genetische kardiovaskuläre Erkrankung mit einer Inzidenz von 1 in 200–300 Fällen [ 4 ]. Sie basiert nach morphologischen Kriterien auf dem Phänotyp einer linksventrikulären Hypertrophie und dem …

verfasst von:
EBCR Dr. med. Christian Lücke, EBCR Prof. Dr. med. Matthias Gutberlet

21.09.2022 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt

Metabolisches Syndrom und Vorhofflimmern

Das metabolische Syndrom ist durch das gemeinsame Auftreten der kardiovaskulären Risikofaktoren Adipositas, Hypertonie, Diabetes und Fettstoffwechselstörung definiert. Insbesondere Übergewicht nimmt hierbei in vielen Ländern ständig zu. Das …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernd Nowak, Boris Schmidt, Shaojie Chen, Lukas Urbanek, Stefano Bordignon, David Schaack, Shota Tohoku, Julian Chun

21.09.2022 | COVID-19 | Übersichten

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Herzchirurgie

Seit Anfang des Jahres 2020 die COVID-19-Pandemie weltweit das Leben massiv beeinflusst und auch verändert hat, lassen sich naturgemäß gerade im Gesundheitssektor schwerwiegende Konsequenzen beobachten. Diese betreffen Patienten in gleichem Maß …

verfasst von:
Udo Boeken, Torulv Holst, Vincent Hettlich, Hilmar Dörge, Andreas Böning, Artur Lichtenberg

20.09.2022 | Vorhofflimmern | Sonderbericht | Online-Artikel

Nicht-valvuläres Vorhofflimmern: Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien - Apixaban: günstiges Nutzen-Risikoprofil bei Älteren

Ältere Patient*innen (≥ 75 Jahre) mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHFa) haben ein erhöhtes Risiko sowohl für thromboembolische Ereignisse als auch für Blutungen. Eine Analyse aus den vier großen Zulassungsstudien der Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAKs) zeigte für Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahren von allen vier untersuchten NOAKs den größten klinischen Nettonutzen im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin. Die Raten schwerer gastrointestinaler (GI-) Blutungen waren unter Warfarin und Apixaban bei VHFa-Patient*innen ≥75 Jahre vergleichbar.

Pfizer Pharma GmbH
Arzt hält Herz in den Händen

20.09.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Therapie der chronischen Herzinsuffizienz – State of the Art nach den europäischen Leitlinien von 2021

Dieser CME-Kurs informiert Sie über die vier Substanzgruppen, die zur Standardbehandlung der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion eingesetzt werden. Zudem bietet er Ihnen einen Überblick über weitere Empfehlungen der ESC und behandelt wichtige Begleiterkrankungen der Herzinsuffizienz.

verfasst von:
PD Dr. Kristian Hellenkamp, Dr. Dr. Miroslava Valentova, Prof. Dr. Dr. Stephan von Haehling

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