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Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

12-jähriger Junge im Koma mit Krampfanfällen und Petechien

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Petechien

Ein 12-jähriger Junge mit Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom Typ 2A muss ein Tischtennisturnier wegen Schwäche, Kopfschmerzen und Übelkeit abbrechen. Es folgen Durchfall und Erbrechen, bis der Junge in der Nacht schließlich krampft und in ein Koma fällt. Vor dem Turnier trank er reichlich Flüssigkeit – ein Hinweis auf die Diagnose?

Supportivtherapie – unverzichtbar in der Onkologie

Prof. Dr. Karin Jordan

Prof. Karin Jordan hat sich der Supportivtherapie von Krebspatienten verschrieben. Eines Ihrer Ziele ist es, ein individualisiertes und praktikables Begleitkonzept für Nebenwirkungen moderner Tumortherapien zu entwickeln und allseits zugänglich zu machen. Im Interview gibt Sie Tipps zur evidenzbasierten Therapie und spricht über die Hürden der Leitlinienerstellung.

Sequenzielle CAR-T-Zelltherapie erfolgreich bei B-ALL

Kind im Krankenhaus mit Kopftuch

Erst CAR-T-Zellen gegen CD 19, dann solche gegen CD 22 – mit diesem sequenziellen Ansatz konnten Ärzte 17 von 20 Kindern mit B-ALL-Rezidiven langfristig in Remission bringen.

CME-Fortbildungsartikel

13.08.2019 | Das fiebernde Kind | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

CME: Das fiebernde Kleinkind

Kennen Sie auch die seltenen Ursachen für Fieber beim Kleinkind und die Alarmzeichen, die zu sofortigem Handeln zwingen? Wie Sie die unkomplizierten Fälle von denjenigen unterscheiden, in denen eine rasche, erweiterte Diagnostik erforderlich ist, lesen Sie im Fortbildungsbeitrag.

16.05.2019 | Hämatologie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2019

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie

Die Immunthrombozytopenie ist eine hämatologische Erkrankung mit niedriger Inzidenz und meist unklarer Ätiologie. Die zurzeit verfügbaren Therapien erlauben den meisten Patienten eine Kontrolle der Krankheit, einigen sogar eine anhaltende …

22.01.2019 | Solide Tumoren in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 2/2019

CME: Warnzeichen für Leukämien & Co. nicht übersehen

Bei welchen Symptomen sollten die Warnglocken klingeln und eine rasche Diagnostik in der pädiatrischen Onkologie eingeleitet werden? Wann ist eine präsymptomatische Tumorüberwachung im Sinne eines Screenings sinnvoll? Das Wichtigste zur Früherkennung kindlicher Tumoren.

05.11.2018 | Akute myeloische Leukämie | Hämatologie | Ausgabe 11/2018

CME: Hyperleukozytose und Leukostase bei der akuten myeloischen Leukämie

Bei der akuten myeloischen Leukämie ist die Hyperleukozytose mit konsekutiver Leukostasesymptomatik ein schweres Krankheitsbild mit einer Mortalität von bis zu 50 %. Mit diesem CME-Kurs bringen wir Ihnen ein probates Therapiemanagement näher, sodass Sie anhand von Scoring-Systemen die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer leukostasebedingten Symptomatik ermitteln können.

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Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Ein 12-jähriger Junge mit Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom Typ 2A muss ein Tischtennisturnier wegen Schwäche, Kopfschmerzen und Übelkeit abbrechen. Es folgen Durchfall und Erbrechen, bis der Junge in der Nacht schließlich krampft und in ein Koma fällt. Vor dem Turnier trank er reichlich Flüssigkeit – ein Hinweis auf die Diagnose?

27.09.2019 | Solide Tumoren in der Pädiatrie | Bild und Fall | Ausgabe 11/2019

Was verriet das Auge des Babys?

Seit Geburt bestand bei dem vier Wochen alten Säugling eine Schwellung des linken Augenlids, wenig später fielen Miosis und Enophtalmus auf. In der 28. SSW waren intrauterin Raumforderungen in beiden Nebennieren festgestellt worden. Ein Zusammenhang?

07.06.2019 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2019

Warum schwoll dem Mädchen der schmerzende Kopf?

Ein 11‑jähriges Mädchen wurde mit starken Kopfschmerzen, Schwindel und einer schmerzhaften Schwellung im Bereich des gesamten behaarten Kopfes in der Notfallambulanz vorgestellt. So ungewöhnlich die Ursache für das Ungemach, so einfach war die Therapie!

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Supportivtherapie – unverzichtbar in der Onkologie

Interview mit Prof. Dr. Karin Jordan, Klinik für Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg

Prof. Karin Jordan hat sich der Supportivtherapie von Krebspatienten verschrieben. Eines Ihrer Ziele ist es, ein individualisiertes und praktikables Begleitkonzept für Nebenwirkungen moderner Tumortherapien zu entwickeln und allseits zugänglich zu machen. Im Interview gibt Sie Tipps zur evidenzbasierten Therapie und spricht über die Hürden der Leitlinienerstellung.

02.01.2020 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Update Gentherapie bei pädiatrischen Erkrankungen

Molekulare Präzisionsmedizin als kausale Therapie bei angeborenen und erworbenen Erkrankungen

Derzeit sind in Europa bereits sechs Gentherapeutika zugelassen; weitere Präparate stehen kurz davor. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Konzepte der Gentherapie, die Rechtsgrundlage und die hierzulande zugelassenen Gentherapeutika.

Autor:
Prof. Dr. J. Rosenecker

20.11.2019 | Impfungen in der Hausarztpraxis | Journal Club | Ausgabe 1/2020

Welche Krebspatienten besonders von der Grippeimpfung profitieren

Krebspatienten stellen eine Risikogruppe für erhöhte Mortalität und Morbidität durch einen saisonalen viralen Influenzainfekt dar. Aber welche Patienten profitieren besonders und nimmt die Krebstherapie Einfluss auf die Wirksamkeit?

Autoren:
M. Korenkov, M. Bludau, PD Dr. med. H. Alakus, C. J. Bruns

19.11.2019 | Tumorschmerz | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Akut oder chronisch? Tumorschmerzen differenziert behandeln

Die Schmerztherapie bei Tumorpatienten ist in den letzten Jahren zunehmend komplexer geworden, so auch das WHO-Stufenschema. Im Beitrag werden moderne schmerztherapeutische Maßnahmen, wie beispielsweise der Einsatz von Opioiden, kontrovers diskutiert.

Autoren:
Prof. Dr. med. Wilhelm Ruppen, Dr. med Tobias Schneider

25.10.2019 | Stammzelltherapie | Hämatologie | Ausgabe 5/2019

Allogene HSZT: Fokus auf die Kinder

In den letzten Jahren sind die Überlebensraten nach allogener Stammzelltransplantation deutlich gestiegen. Nur: Die Studien wurden ausschließlich mit Erwachsenen durchgeführt. Aber gelten die Fortschritte auch für Minderjährige?

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21.10.2019 | Myelodisplastische Syndrome | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Diagnostik und Management des myelodysplastischen Syndroms

Die myelodysplastischen Syndrome haben in den letzten Jahren eine intensive molekulare Charakterisierung erfahren. Im Beitrag wird die aktuelle Literatur zusammengefasst und mit Blick auf aktuelle und zukünftige Diagnosemethoden und Therapien bewertet.
 

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Prof. Dr. med. Florian Nolte, Wolf-Karsten Hofmann, Arnold Ganser, Michael Heuser

26.09.2019 | Solide Tumoren in der Pädiatrie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 11/2019

Leitsymptome für ZNS-Tumoren beim Kind – Handlungsempfehlung

Kopfschmerzen, Erbrechen, Wesensveränderungen – wann denken Sie an einen Hirntumor? Die neue Handlungsempfehlung nach AWMF-Leitlinie fasst das Wichtigste zu Leitsymptomen und Diagnostik der ZNS-Tumoren im Kindes- und Jugendalter in einem Algorithmus zusammen.

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Dr. med. Triantafyllia Brozou

25.09.2019 | Non-Hodgkin-Lymphome | Leitthema | Ausgabe 10/2019

Diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom: Primär- und Rezidivtherapie

Das diffuse großzellige B‑Zell-Lymphom subsumiert eine biologisch und prognostisch heterogene Gruppe an Erkrankungen. In diesem Artikel werden die gegenwärtigen therapeutischen Konzepte in der Primär- und Rezidivtherapie einschließlich ihrer Rationalen zusammengefasst.

Autoren:
Prof. Dr. med. Gerhard Held, Prof. Dr. med. Bertram Glaß

10.09.2019 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Schwerpunkt: Seltene Erkrankungen | Ausgabe 6/2019

Ein Update zum Li-Fraumeni-Syndrom

Das Li-Fraumeni-Syndrom gilt als eines der aggressivsten derzeit bekannten Krebsprädispositionssyndrome. Bei der Diagnosestellung können typische histopathologische Befunde und molekulargenetische Signaturen helfen. Die Therapie sollte an die individuelle Diagnose angepasst werden.

Autoren:
C. M. Dutzmann, J. Vogel, C. P. Kratz, K. W. Pajtler, S. M. Pfister, Dr. med. B. B. Dörgeloh

12.08.2019 | Chronische myeloische Leukämie | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Therapie der chronischen myeloischen Leukämie

Mit Einführung der Tyrosinkinaseinhibitoren hat die chronische myeloische Leukämie eine therapeutische Revolution erlebt. Welche Inhibitoren wann zum Einsatz kommen sollten und welche Nebenwirkungen zu erwarten sind, erfahren Sie im Beitrag.

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Hochhaus, Christian Fabisch, Thomas Ernst
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10.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

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