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Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Nach Stammzelltransplantation Mortalität über Jahrzehnte erhöht

Patient bekommt Stammzelltransplantation

Noch 30 Jahre nach einer allogenen Knochenmark- oder Bluttransplantation war die Mortalität in einer Kohortenstudie deutlich erhöht. Bei den Todesursachen waren Rezidive eher die Ausnahme.

Radiologische Bildgebung des Neuroblastoms

Typische Ausbreitungswege des Neuroblastoms

Die klinischen Symptome sind meist sehr unspezifisch, daher werden Neuroblastome in etwa 40 % als Zufallsdiagnosen bei klinische Untersuchungen erkannt. Die gewebespezifische Zusammensetzung der Neuroblastome, ihre Molekulargenetik und damit die Prognose ist sehr unterschiedlich. Daher ist ein hohes Maß an Standardisierung bei der Durchführung und Interpretation der Bildgebung entscheidend.

Komplementäre Medizin

Bewegung, Hyperthermie oder Akupunktur bei Krebs? Empfehlungen der S3-Leitlinie

Trainer gibt Anweisungen zum Sport

Krebspatient*innen, die an komplementären Methoden interessiert sind, sollte wertschätzend begegnet werden. Die aktuelle S3-Leitlinie zur komplementären Medizin für Patient*innen mit onkologischen Erkrankungen soll bei der Beratung unterstützen. In diesem Beitrag wird die Evidenzlage zu nicht biologisch basierten Methoden diskutiert.

Säugling weint seit 24h und kann plötzlich schlecht atmen

Gewebemasse

Nachdem ihr elf Wochen altes Mädchen seit über 24h geschrien hat und außerdem schlecht trinkt, bringen die Eltern das Kind in die Klinik. Fieber besteht nicht, der Bauch ist unauffällig, die Entzündungsparameter leicht erhöht. Dann entwickelt der Säugling eine zunehmend erschwerte Nasenatmung, die sich zu einer Dyspnoe steigert. Ihre Diagnose?

Behandlung von Gliomen bei Kindern

Onkolytische virale Therapie für pädiatrische Gliome?

Herpes-Virus

In der vorliegenden Studie wurde die Effektivität einer intratumoralen Therapie mit einem Herpes-simplex-Virus-Typ-1-basierten Konstrukt bei pädiatrischen Gliomen getestet. Der Experte Prof. Weller aus Zürich sieht die beschriebenen Erfolge jedoch kritisch.

CME-Fortbildungsartikel

22.06.2021 | Entwicklungsstörungen | CME | Ausgabe 7/2021

Neutropenie im Kindesalter

Reife neutrophile Granulozyten (Kurzform: Neutrophile) dienen der Abwehr bakterieller Infektionen. Eine Verminderung der Neutrophilen, die Neutropenie, ist meist mit einem erhöhten Infektionsrisiko verbunden. Eine Ausnahme stellt die häufigste …

19.04.2021 | Hodentumoren | CME | Ausgabe 8/2021

CME: Aktuelle Therapiekonzepte bei Keimzelltumoren des Mannes

Keimzelltumoren des Hodens sind die häufigste bösartige solide Tumorerkrankung bei Männern bis zu 40 Jahren. Eine leitlinienkonforme, stadienadaptierte Therapiedurchführung ist Grundvoraussetzung, um die exzellenten Heilungsaussichten zu wahren und Spätfolgen bei Keimzelltumorüberlebenden zu minimieren.

26.03.2021 | Lymphome des zentralen Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 3/2021

CME: ZNS-Manifestationen bei Lymphomen

Das Nervensystem kann von Lymphomen entweder als primärer Erkrankungsort oder sekundärer Absiedlungsort betroffen sein. Dieser Artikel konzentriert sich auf aktuelle Erkenntnisse zur Epidemiologie, Diagnostik und Therapie von primären Lymphomen des Zentralnervensystems.

11.12.2020 | Solide Tumoren in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 1/2021

CME: Osteosarkom – Diagnostik, Therapie, Prognose

Das Osteosarkom ist der häufigste primäre maligne Knochentumor. Der Beitrag gibt einen Überblick zu den Symptomen, der Diagnostik mittels Biopsie und Bildgebung, der multimodalen Therapie bis zur Nachsorge. Er wird ergänzt durch zahlreiche Abbildungen und einen Patientenfall.

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22.02.2021 | Solide Tumoren in der Pädiatrie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2021

Bauchschmerzen bei 12-Jähriger: Kann das ein Karzinom sein?

Ein 12-jähriges Mädchen kommt initial mit Bauchschmerzen über sechs Tage sowie Übelkeit und Erbrechen in die Kinderklinik. Klinisch zeigt sich ein verhärtetes Abdomen mit einer prall tastbaren, großen intraabdominellen Raumforderung von mindestens 15 cm, laborchemisch wird eine Hyperkalzämie festgestellt. Was erkennen Sie in der Abdomensonographie?

18.12.2020 | Normale Kindsentwicklung | Medizin aktuell | Ausgabe 6/2020

Zwei Fälle, die zeigen, was die "Droge" Arzt bewirken kann

Kinderärzte sind mehr als wandelnde Rezeptblöcke. Auch ihre Anwesenheit kann bereits für die kleinen Patienten oder deren Eltern therapeutisch wirken. Zwei Beispiele, die zeigen, dass die richtige Kommunikation ebenso wichtig wie pharmakologisches Wissen sein kann.

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In der vorliegenden Studie wurde die Effektivität einer intratumoralen Therapie mit einem Herpes-simplex-Virus-Typ-1-basierten Konstrukt bei pädiatrischen Gliomen getestet. Der Experte Prof. Weller aus Zürich sieht die beschriebenen Erfolge jedoch kritisch.

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Weller

06.07.2021 | Sport bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 9/2021

Bewegung, Yoga, Akupunktur bei Krebs? Empfehlungen der S3-Leitlinie

Nicht biologisch basierte Methoden

Krebspatient*innen, die an komplementären Methoden interessiert sind, sollte wertschätzend begegnet werden. Die aktuelle S3-Leitlinie zur komplementären Medizin für Patient*innen mit onkologischen Erkrankungen soll bei der Beratung unterstützen. In diesem Beitrag wird die Evidenzlage zu nicht biologisch basierten Methoden diskutiert.

Autoren:
Prof Dr. med. J. Hübner, K. Münstedt, O. Micke, F. J. Prott, T. Schmidt, J. Büntzel

05.07.2021 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 8/2021

S3-Leitlinie zur komplementären Medizin bei Krebs: Biologisch basierte Methoden

Biologisch basierte Methoden

Das Interesse von Krebspatient*innen an komplementären Therapieoptionen ist groß, die Evidenz jedoch oft gering. Für eine fundierte Beratung ist es daher wichtig, Wechselwirkungen und Evidenzen zu kennen. Der Beitrag fasst zentrale Statements zu biologisch basierten Methoden der neuen S3-Leitlinie zu Komplementärmedizin in der Onkologie zusammen.

Autoren:
Prof Dr. med. J. Hübner, K. Münstedt, O. Micke, F. J. Prott, T. Schmidt, J. Büntzel

30.06.2021 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Tumoren des Zentralnervensystems im Kindes- und Jugendalter

Welche Rolle spielt die Bildgebung in der Diagnostik? Worauf ist beim Einsatz von Kontrastmitteln zu achten und welche Tumoren des ZNS treten im Kindesalter besonders häufig auf?

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Dr. G. Hahn, H.-J. Mentzel

23.06.2021 | Juvenile idiopathische Arthritis | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Die vier häufigsten Gründe für nächtliche Schmerzen an den Gelenken

Harmlos oder maligne? Hinter nächtlichen Schmerzen an kindlichen Gelenken können zahlreiche Gründe stecken. Diese vier typischen Beispiele aus der pädiatrischen Praxis spiegeln die häufigsten Schmerzursachen bei Kindern und Jugendlichen wider und können helfen, eine schnelle, zielgerichtete Entscheidung zu treffen.

Autoren:
Dr. Mohammed Nashawi, Dr. Peter Müller-Abt, Dr. Toni Hospach

22.06.2021 | Pädiatrische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Radiologische Bildgebung des Neuroblastoms

Die klinischen Symptome sind meist sehr unspezifisch, daher werden Neuroblastome in etwa 40 % als Zufallsdiagnosen bei klinische Untersuchungen erkannt. Die gewebespezifische Zusammensetzung der Neuroblastome, ihre Molekulargenetik und damit die Prognose ist sehr unterschiedlich. Daher ist ein hohes Maß an Standardisierung bei der Durchführung und Interpretation der Bildgebung entscheidend.

Autoren:
PD Dr. Friederike Körber, Jürgen Frank Schäfer

07.06.2021 | Pädiatrische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Maligne? Knochen- und Weichteiltumoren im Kindesalter rational abklären

Vorschlag für ein rational-diagnostisches Vorgehen

Knochen- und Weichteiltumoren treten bei Kindern häufig als Zufallsbefunde in Erscheinung. Dann gilt es, Überdiagnostik und Übertherapie harmloser Veränderungen zu vermeiden, ohne die wenigen malignen Tumoren zu übersehen. Die hier vorgestellten Algorithmen für die radiologische Abklärung zeigen einen rationalen Weg, biopsiewürdige Läsionen herauszufiltern.

Autoren:
M.A. Prof. Dr. med. M. Uhl, G. Herget, S. Hettmer, T. von Kalle

31.05.2021 | Diagnostische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2021 Open Access

Lebertumoren im Kindes- und Jugendalter radiologisch differenzieren

Die Herausforderung bei kindlichen Lebertumoren besteht darin, die diversen Leberraumforderungen zu charakterisieren und benigne von malignen Veränderungen zu differenzieren. Hierbei spielt die Bildgebung neben biochemischen und Laborparametern eine wesentliche Rolle. 

Autoren:
S. Tschauner, M. Riccabona

27.05.2021 | Stammzell-Transplantation | Kritisch gelesen | Ausgabe 10/2021

Immunsuppression: Alarm bei alltäglichen Symptomen

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Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

25.05.2021 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2021

Langzeitüberlebende – ein Blick auf Spätfolgen der onkologischen Strahlentherapie

Durch bessere Behandlungsergebnisse in der Krebstherapie wächst die Zahl der Langzeitüberlebenden nach einer Krebserkrankung stetig und therapiebedingte Spätfolgen werden zunehmend sichtbar. Doch wie bedingt die Strahlentherapie das Risiko für kardiale Erkrankungen oder Folgeneoplasien? Und welche Maßnahmen sind angebracht?
 

Autoren:
Peter Scholz-Kreisel, Daniel Wollschläger
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