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Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Das kann doch kein Typ-1-Diabetes sein?

Blutzuckermessgerät

Bei einer Routinekontrolle fällt ein 13 Jahre alter Junge mit einer Glukosurie auf. Nüchternblutzucker und HbA1c-Wert legen der Verdacht auf einen Typ-1-Diabetes nahe – doch bei näherer Betrachtung ist die Sache so einfach nicht. In der Eigenanamnese ist ein Shigatoxin-positives hämolytisch-urämisches Syndrom mit akutem Nierenversagen im Alter von 3 Jahren erwähnenswert.

Nebenwirkungen der CAR-T-Zell-Therapie

Diagnostik und Therapie CAR-T-Zell-spezifischer Toxizitäten

T-Helferzelle

Trotz bemerkenswerter therapeutischer Erfolge ist die CAR-T-Zell-Therapie mit Nebenwirkungen assoziiert, deren Erkennung und Behandlung für die sichere klinische Anwendung von CAR-T-Zellen unerlässlich sind. Risikofaktoren, Charakteristika und Management von relevanten Nebenwirkungen werden im Beitrag beschrieben. 

Keine Wachstumsschmerzen, sondern Malignom

Baumelnde Kinderbeine

Bei einem Vierjährigen mit Schmerzen im rechten Sprunggelenk bleibt die weitere Untersuchung unauffällig. Unter der Diagnose „Wachstumsschmerzen“ wird abgewartet – doch ein halbes Jahr später lautet die Diagnose: Synovialsarkom. Dieser und fünf weitere Fälle beschreiben, wie Sie Schmerzen am Bewegungsapparat bei Kindern und Jugendlichen systematisch differenzialdiagnostisch abklären. 

COVID-19: Welche Krebserkrankungen haben ein besonders hohes Risiko?

Beatmete Patientin

In großen Registeranalysen sind zum Teil mehr als ein Viertel der mit SARS-CoV-2 hospitalisierten Krebskranken gestorben. Schwere Verläufe gibt es vor allem bei aktiven und metastasierten Tumoren, die Bedeutung der Krebstherapie ist noch unklar.

B-Zelltumoren: Erfolg mit bispezifischer CAR-T-Zelltherapie

T-Zellen attackieren Krebszelle

Mit einer bispezifischen CAR-T-Zelltherapie gegen CD 19 und CD20 lassen sich sehr hohe Ansprechraten erzielen. Und Langzeitdaten zur klassischen CAR-T-Zellbehandlung deuten auf eine mehrjährige Response nach einer Komplettremission.

CME-Fortbildungsartikel

10.08.2020 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Wie Sie erbliche Tumorsyndrome erkennen und korrekt einordnen

Nach dieser Lektüre können Sie klinische Leitsymptome von Tumordispositionssyndromen (TDS ) erkennen und wissen, welche seltenen spezifischen Tumore auf ein TDS hinweisen. Und Sie erfahren, wann eine genetische Diagnostik angezeigt ist und welche Aussagekraft und Limitationen daraus abzuleiten sind.

29.05.2020 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Pädiatrische und forensische Aspekte

Bei einem sexuellen Missbrauch im Kindes- und Jugendalter fehlen in den meisten Fällen körperliche Befunde, daher ist die Anamneseerhebung umso wichtiger. Dennoch ist eine vollständige Untersuchung des Kindes obligat. Diese sollte in einer …

06.05.2020 | Hämatologische Neoplasien | CME-Topic | Ausgabe 5/2020

CME: Antivirale Prophylaxe bei onkologischen Therapien

Ziel dieser CME-Übersicht über die antivirale Prophylaxe bei Patienten mit soliden Tumoren, hämatologischen Neoplasien und während konventionell dosierter Tumortherapie ist die Beschreibung der Risikokollektive und die Darstellung der aktuellen Leitlinien zur medikamentösen Prophylaxe.

04.05.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | CME | Ausgabe 3/2020

Schmerztherapie bei Sichelzellkrankheit

Die Sichelzellkrankheit geht mit einer Vielzahl von Symptomen und Komplikationen einher. Charakteristisch für eine Sichelzellkrankheit sind akute Schmerzkrisen; häufig treten zudem chronische Schmerzen auf. Da sowohl chronische als auch akute …

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18.09.2020 | Genetisch bedingte Syndrome | Bild und Fall

Ein Bein zu groß und anschwellender Bauch: Woran litt das Baby?

Die auffälligen Befunde bei einem bis dahin gesunden sieben Monate alten Mädchen: Progrediente Bauchumfangsvermehrung, tastbare schmerzlose Resistenz im Oberbauch und massive Erhöhung des α-Fetoproteins; einseitiger Großwuchs der rechten unteren Extremität; von der Mutter beobachtete Makroglossie. Die Kombination war wegweisend für welche Diagnose?

14.02.2020 | Neonatologie | Kasuistiken

Säugling wächst Tumor aus dem Mund

Der gestielte Tumor am Mund eines neugeborenen Mädchens ist – nach unauffälliger Schwangerschaft – nicht zu übersehen. Ausgehend vom Kieferkamm stört die Wucherung den vollständigen Mundschluss und so auch das Stillen bzw. Füttern. Am zweiten Lebenstag erfolgt daher die frühzeitige Exzision. Ihre Diagnose?

31.01.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Bild und Fall | Ausgabe 2/2019

Schlaganfall mal 3 bei einem 9‑Jährigen

Erst wird dem Jungen minutenlang „das linke Bein schwer“, dann treten Lähmungserscheinungen auf und in der Klinik folgen schließlich eine komplette linksseitige Hemiparese sowie eine Dysarthrie. Die cMRT zeigt einen akut ischämischen Infarkt – und es werden noch zwei weitere folgen. 

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17.12.2020 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 21-22/2020

Langzeitbetreuung von Krebs-Überlebenden

Dank der erfolgreichen Behandlung von Krebs bei Kindern und Jugendlichen können heute mehr als 80% der Patienten von ihrer initialen onkologischen Erkrankung geheilt werden. Je länger das Therapieende zurückliegt, desto größer ist allerdings die Anzahl der Patienten, die von Spätfolgen betroffen sind.

Autoren:
Dr. med. Judith Gebauer, Prof. Dr. med. Thorsten Langer

29.10.2020 | CAR-T-Zellen | Supportivtherapie | Ausgabe 5/2020

Diagnostik und Therapie CAR-T-Zell-spezifischer Toxizitäten

Trotz bemerkenswerter therapeutischer Erfolge ist die CAR-T-Zell-Therapie mit Nebenwirkungen assoziiert, deren Erkennung und Behandlung für die sichere klinische Anwendung von CAR-T-Zellen unerlässlich sind. Risikofaktoren, Charakteristika und Management von relevanten Nebenwirkungen werden im Beitrag beschrieben. 

Autoren:
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31.07.2020 | Juvenile idiopathische Arthritis | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Keine Wachstumsschmerzen, sondern Malignom

Bei einem Vierjährigen mit Schmerzen im rechten Sprunggelenk bleibt die weitere Untersuchung unauffällig. Unter der Diagnose „Wachstumsschmerzen“ wird abgewartet – doch ein halbes Jahr später lautet die Diagnose: Synovialsarkom. Dieser und fünf weitere Fälle beschreiben, wie Sie Schmerzen am Bewegungsapparat bei Kindern und Jugendlichen systematisch differenzialdiagnostisch abklären. 

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COVID-19: Hilfestellungen für die neuroonkologische Therapieplanung

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