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Risikoschwangerschaft

CME: Schwangerenvorsorge

Schwangere

Durch eine sinnvolle Schwangerenvorsorge können mögliche Risiken für Mutter und Kind während der Schwangerschaft frühzeitig erkannt werden. In Deutschland gibt es zwar seit Jahrzehnten klare Richtlinien und Strukturen, doch auch die müssen regelmäßig angepasst werden. Zu den aktuellen Herausforderungen gehören etwa die nicht-invasive Diagnostik oder soziale Ungerechtigkeiten.

Toxoplasmose – eine unterschätzte Protozoonose

Toxoplasma gondii

Toxoplasma gondii ist ein weltweit auftretender parasitärer Einzeller mit naher Verwandtschaft zum Malariaerreger Plasmodium. Die so ausgelöste Toxoplasmose kann entweder asymptomatisch oder sehr schwer verlaufen. Besonders hoch ist das Risiko für Schwangere und ungeborene Feten. Entsprechende Impfstoffe stecken noch in den Kinderschuhen.

Zwilling mit perlenschnurartigem Herztumor

Farbdopplersonographische Darstellung des fetalen Herzens

Eine 36-Jährige ist schwanger mit Zwillingen. Schon früh wird bei einem der Feten der Verdacht eines Herztumors gestellt. Im Ultraschall offenbaren sich eine große sowie mehrere kleine perlenschnurartige Raumforderungen im Bereich der Ventrikel. Wie würde Sie weiter vorgehen?

Handlungsalgorithmus: HIV in der Schwangerschaft und bei der Geburt

Handlungsalgorithmus: HIV in der Schwangerschaft

Besteht bei einer werdenden Mutter eine Infektion mit den HI(„human immunodeficiency“)-Virus, ist das oberste Ziel, eine vertikale Übertragung auf das Kind zu verhindern. Dieser Algorithmus fasst für Sie die wichtigsten Schritte und Entscheidungen zusammen, um Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt bestmöglich zu schützen.

NIPT: Wann ist das Screening sinnvoll?

Arzt nimmt Schwangeren Blut ab

Mit dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses soll das nicht-invasive Screening auf Trisomie 21, 18 und 13 (NIPT) zur Kassenleistung werden. In welchen Fällen das Screening eingesetzt wird, wird im Beratungsgespräch durch die Gynäkologinnen und Gynäkologen entschieden. Der Beitrag fasst für Sie die derzeitigen Richtlinien und verschiedene Strategien, das Screening sinnvoll in die pränatale Diagnostik einzubinden, zusammen.

CME-Fortbildungsartikel

08.09.2021 | Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen | CME

Vaskuläre Notfälle bei der schwangeren Patientin

In Industriestaaten sind die peripartale Hämorrhagie, thrombembolische Ereignisse und hypertensive Schwangerschaftserkrankungen die häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Sie stellen eine bedeutende Herausforderung an das interdisziplinäre …

19.08.2021 | Schwangerenvorsorge | CME | Ausgabe 9/2021

Fetale Fehlbildungen im ersten Trimester – Was sollte erkannt werden?

Das Ersttrimesterscreening hat sich in den letzten 30 Jahren weitgehend etabliert. Anfangs war es als ein reines Screening auf Trisomie 21 konzipiert. Die zunehmende Erfahrung der Ärzte und die Weiterentwicklung der Ultraschalltechnik haben im …

14.07.2021 | Aortenklappeninsuffizienz | CME | Ausgabe 4/2021

Aorten- und Herzklappenerkrankungen, Kardiomyopathien und Herzinsuffizienz in der Schwangerschaft

Frauen mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Kinderwunsch sollten rechtzeitig vor der Schwangerschaft eine umfassende Beratung erhalten. Diese ist als Grundlage einer informierten Entscheidungsfindung für Mütter und deren Familien …

08.07.2021 | Schwangerenvorsorge | CME | Ausgabe 8/2021

CME: Schwangerenvorsorge

Durch eine sinnvolle Schwangerenvorsorge können mögliche Risiken für Mutter und Kind während der Schwangerschaft frühzeitig erkannt werden. In Deutschland gibt es zwar seit Jahrzehnten klare Richtlinien und Strukturen, doch auch die müssen regelmäßig angepasst werden. Zu den aktuellen Herausforderungen gehören etwa die nicht-invasive Diagnostik oder soziale Ungerechtigkeiten.

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19.08.2021 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Keine Synkope, kein Krampfanfall, keine Hirnblutung – Was war es dann?

Eine 15-Jährige wird morgens an der Bushaltestelle plötzlich "ohnmächtig". Sie zuckt mit den Extremitäten, reagiert nicht auf Ansprache und wird zyanotisch. Der Notarzt erkennt ein frisches Hämatom an der Schläfe. Verschiedenste Ursachen für das sistierende „Krampfen“ werden diskutiert, doch erst die Sonografie in der Notaufnahme bringt die überraschende Diagnose ans Licht.

04.08.2021 | Herztumoren | Bild und Fall

Zwilling mit perlenschnurartigem Herztumor

Eine 36-Jährige ist schwanger mit Zwillingen. Schon früh wird bei einem der Feten der Verdacht eines Herztumors gestellt. Im Ultraschall offenbaren sich eine große sowie mehrere kleine perlenschnurartige Raumforderungen im Bereich der Ventrikel. Wie würde Sie weiter vorgehen?

30.07.2021 | Mehrlingsschwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 8/2021

Drillingsschwangerschaft: Nabelschnurknoten, vorzeitige Wehen und Diaphragmahernie

Die Drillingsschwangerschaft einer 45-Jährigen hat es in sich: Bei einem der Feten wird eine Diaphragmahernie mit Enterothorax diagnostiziert. In der 24. SSW kommt es zu vorzeitigen Wehentätigkeiten. Eine Prolongation der Schwangerschaft soll die Chancen des Drillings steigern. Doch dann gefährdet ein Nabelschnurknoten nicht nur sein Leben. Wie würden Sie vorgehen?

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31.08.2021 | Toxoplasma gondii | Arzneimitteltherapie

Toxoplasmose – eine unterschätzte Protozoonose

Toxoplasma gondii ist ein weltweit auftretender parasitärer Einzeller mit naher Verwandtschaft zum Malariaerreger Plasmodium. Die so ausgelöste Toxoplasmose kann entweder asymptomatisch oder sehr schwer verlaufen. Besonders hoch ist das Risiko für Schwangere und ungeborene Feten. Entsprechende Impfstoffe stecken noch in den Kinderschuhen.

Autor:
MPHTM Yannick Borkens

19.08.2021 | HIV | Handlungsalgorithmus

Handlungsalgorithmus: HIV in der Schwangerschaft und bei der Geburt

Besteht bei einer werdenden Mutter eine Infektion mit den HI(„human immunodeficiency“)-Virus, ist das oberste Ziel, eine vertikale Übertragung auf das Kind zu verhindern. Dieser Algorithmus fasst für Sie die wichtigsten Schritte und Entscheidungen zusammen, um Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt bestmöglich zu schützen.

Autoren:
Dr. Katharina Weizsäcker, Cornelia Feiterna-Sperling

14.07.2021 | Trisomien | Leitthema | Ausgabe 8/2021

NIPT: Wann ist das Screening sinnvoll?

Mit dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses soll das nicht-invasive Screening auf Trisomie 21, 18 und 13 (NIPT) zur Kassenleistung werden. In welchen Fällen das Screening eingesetzt wird, wird im Beratungsgespräch durch die Gynäkologinnen und Gynäkologen entschieden. Der Beitrag fasst für Sie die derzeitigen Richtlinien und verschiedene Strategien, das Screening sinnvoll in die pränatale Diagnostik einzubinden, zusammen.

Autor:
Prof. Dr. Peter Kozlowski

18.06.2021 | Infektionen in der Schwangerschaft | Journal club | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Erhöht COVID-19 in der Schwangerschaft das Risiko für Mutter und Kind?

Welche Korrelationen zwischen dem mütterlichen und neonatalen Outcome von Schwangeren mit COVID-19 verglichen mit Schwangeren ohne diese Diagnose bestehen, hat eine multinationale Beobachtungsstudie untersucht. Dr. Stupin hat sich diese Studie angesehen und kommentiert.

Autor:
Dr. med. Jens H. Stupin

25.05.2021 | Diabetes und Schwangerschaft | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 5/2021

Diabetes und Schwangerschaft

Diese Praxisleitlinie bearbeitet nur den präkonzeptionell bekannten Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Dieses sind Hochrisiko-Schwangerschaften und bedürfen einer gemeinsamen Betreuung durch spezialisierte Diabetologen, Geburtsmediziner und Neonatologen und weiteren Fachärzten.

Autoren:
Helmut Kleinwechter, Prof. Dr. med. Ute Schäfer-Graf, Christoph Bührer, Irene Hoesli, Franz Kainer, Alexandra Kautzky-Willer, Brigitte Pawlowski, Karl-Ulrich Schunck, Thierry Somville, Marianne Sorger

07.05.2021 | Infektionen in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Hygieneaspekte in der Schwangerenbetreuung

Eine Vielzahl von Erregern hat das Potenzial, einer schwangeren Frau oder ihrem ungeborenen Kind Schaden zuzufügen. Um die physiologische Vaginalflora mit ihrer Rolle in der natürlichen Infektionsprävention zu schützen, muss der Fokus auf der Prävention und nicht der Therapie von Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft liegen. Welche Maßnahmen können geburtshilflich relevante Infektionen vermeiden? 

Autor:
Dr. Bernhard Niederle

02.04.2021 | COVID-19 | Research article | Ausgabe 1/2021 Open Access

SARS-CoV-2-Infektion erhöht Frühgeburtsrisiko – auch ohne Symptome

In einer spanischen Studie ist untersucht worden, wie sich SARS-CoV-2 auf den Schwangerschaftsverlauf auswirkt. Dazu wurden Daten aus 45 unterschiedlichen Krankenhäusern genutzt, die bei Aufnahme werdender Mütter auf SARS-CoV-2-Infektion screenen. Der Vergleich zwischen infizierten und uninfizierten Schwangeren zeigt: Das Risiko für Frühgeburten ist erhöht – auch bei asymptomatisch Krankheitsverlauf (englischsprachiger Beitrag).


Autoren:
Oscar Martinez-Perez, Pilar Prats Rodriguez, Marta Muner Hernandez, Maria Begoña Encinas Pardilla, Noelia Perez Perez, Maria Rosa Vila Hernandez, Ana Villalba Yarza, Olga Nieto Velasco, Pablo Guillermo Del Barrio Fernandez, Laura Forcen Acebal, Carmen Maria Orizales Lago, Alicia Martinez Varea, Begoña Muñoz Abellana, Maria Suarez Arana, Laura Fuentes Ricoy, Clara Martinez Diago, Maria Jesus Janeiro Freire, Macarena Alférez Alvarez-Mallo, Cristina Casanova Pedraz, Onofre Alomar Mateu, Cristina Lesmes Heredia, Juan Carlos Wizner de Alva, Rut Bernardo Vega, Montserrat Macia Badia, Cristina Alvarez Colomo, Antonio Sanchez Muñoz, Laia Pratcorona Alicart, Ruben Alonso Saiz, Monica Lopez Rodriguez, Maria del Carmen Barbancho Lopez, Marta Ruth Meca Casbas, Oscar Vaquerizo Ruiz, Eva Moran Antolin, Maria Jose Nuñez Valera, Camino Fernandez Fernandez, Albert Tubau Navarra, Alejandra Maria Cano Garcia, Carmen Baena Luque, Susana Soldevilla Perez, Irene Gastaca Abasolo, Jose Adanez Garcia, Maria Teulon Gonzalez, Alberto Puertas Prieto, Rosa Ostos Serna, Maria del Pilar Guadix Martin, Monica Catalina Coello, Elena Ferriols Perez, Africa Caño Aguilar, Maria Luisa De la Cruz Conty, Jose Antonio Sainz Bueno, Spanish Obstetric Emergency Group

15.12.2020 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | Journal club | Ausgabe 6/2020

Metformin für Schwangere nur selten erwägen

Zunehmend wird Metformin bei Schwangeren mit Typ-2-Diabetes verordnet oder nach der Diagnose einer Schwangerschaft wird die Metformin-Therapie einfach fortgesetzt. Über Nutzen oder Schaden einer Therapie mit Metformin bei dieser Zielgruppe ist allerdings nur wenig bekannt.

Autor:
Dr. med. Helmut Kleinwechter

01.12.2020 | COVID-19 | Review | Ausgabe 2/2021 Open Access

Schwanger mit COVID-19: Klinische Charakteristika und das Risiko der vertikalen Transmission

In diesem systematischen Review sind verschiedene Studien eingeschlossen worden, die untersuchen, wie sich COVID-19-Erkrankungen auf den Schwangerschaftsverlauf und die Neugeborenen auswirken. Die Ergebnisse aus insgesamt 230 Fällen werden in dieser englischsprachigen Arbeit zusammengefasst.

Autoren:
Jianhua Chi, Wenjian Gong, Qinglei Gao

23.11.2020 | Präeklampsie | Leitthema | Ausgabe 12/2020

Die etwas andere Dopplersonographie – Zeichen der Pulswellenreflexion bei Mutter und (ungeborenem) Kind

Die Bilder einer systolischen Schulter im Dopplermuster der A. cerebri media (ACM) des Feten oder der A. uterina (A. ut.) der Mutter bei schwerer Präeklampsie (PE) sind sicher vielen Untersuchern begegnet. Bisher scheint es jedoch keine schlüssige …

Autor:
PD Dr. med. Markus Gonser
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30.11.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

COVID-19 und Schwangerschaft: Was wir aktuell wissen

Bereits zum zweiten Mal haben wir mit dem Perinatalmediziner Dr. Carsten Hagenbeck zur Bedeutung der Corona-Pandemie für die Geburtshilfe gesprochen. Seit unserem letzten Gespräch ist viel passiert: Wir sehen uns mit ganz anderen Fallzahlen konfrontiert. Außerdem hat die DGGG ihre Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2 bei Schwangerschaft und Geburt aktualisiert. Dr. Carsten Hagenbeck bringt uns mit seinem Update auf den neuesten Stand.

20.05.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

COVID-19: Bedeutung für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Wie wirkt sich SARS-CoV-2 auf die Geburtshilfe in Deutschland aus? Die neuesten Erkenntnisse zu SARS-CoV-2 bei Schwangeren stellt Perinatalmediziner Dr. Carsten Hagenbeck im Webinar vor. Außerdem redet er über Empfehlungen zu Diagnostik und Behandlung von COVID-19-Patientinnen und mögliche Therapieoptionen sowie prä- und postnatale Beratungsmöglichkeiten.

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2020 | Frühgeburten | OriginalPaper | Buchkapitel

Rezidivierende Spontanaborte

Habituelle AborteAborthabitueller (RSA) sind von der WHO definiert als 3 oder mehr konsekutive spontane FehlgeburtenFehlgeburt vor der 22. SSW und betreffen ca. 1–3 % aller Paare im reproduktionsfähigen Alter. Eine Reihe an Risikofaktoren wie …

2020 | Frühgeburten | OriginalPaper | Buchkapitel

Frühgeburt und Amnioninfektionssyndrom

Die Identifikation des Frühgeburtsrisikokollektives ist essenziell und erfolgt durch die transvaginalen Zervixlängenmessung, vaginale Biomarkern (fFN, p-AMG, phIGFBP) und Identifikation maternaler und fetaler Risikofaktoren. Die Indikation zur …

2020 | Operative Gynäkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Vaginal-operative Eingriffe

Die Häufigkeit vaginal-operativer Eingriffe wie Forzeps- oder Vakuumextraktion ist unbekannt. Nach Martin et al. liegt die Anzahl vaginal-operativer Eingriffe in den USA bei 8 %.

2020 | Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen | OriginalPaper | Buchkapitel

HELLP-Syndrom

Das HELLP-Syndrom stellt eine schwere Verlaufsform der Präeklampsie/Eklampsie dar. Die aktuelle Literatur beschreibt das HELLP-Syndrom als eine schwere Form der Präeklampsie mit Blutgerinnungsstörungen, obgleich in Vorträgen immer wieder auf die …

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