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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Der Konsum von Cannabis, Alkohol oder anderen Substanzen kann Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen nach sich ziehen. Für eine optimale Versorgung der Schwangeren und des ungeborenen Kindes sollten die Risiken des Konsums sowie klinische Strategien bekannt sein.
Frühgeburten stellen eine der größten geburtshilflichen Herausforderungen dar. Infektionen und gestörte vaginale Mikrobiota zählen zu den zentralen Risikofaktoren. Was Sie über Screening, Therapie und Prävention vaginaler Infektionen während der Schwangerschaft wissen sollten, erfahren Sie hier.
Seit zehn Jahren lagen die Blutdruckwerte einer 58-Jährigen bei über 200/120 mmHg – ohne Beschwerden. Vor drei Monaten kam es plötzlich zu einer transitorischen ischämischen Attacke. Ein Blick in die Anamnese ergab: Vor 30 Jahren musste ihr Kind in der 33. Schwangerschaftswoche wegen Komplikationen geholt werden. Was verbindet dieses Ereignis mit den aktuellen Beschwerden?
Vier Tage post sectionem stellt sich eine 28-Jährige mit stärksten Kopf- und Nackenschmerzen vor. Diese bestünden seit der geburtshilflichen Periduralanästhesie und lassen sich zunächst analgetisch in den Griff bekommen. Kurz darauf entwickelt die Frau erst einen Krampanfall, dann eine zunehmende Ateminsuffizienz. Und dabei bleibt es nicht.
Eine 38-jährige Drittgravida stellt sich in der 11. Schwangerschaftswoche erstmals mit chronischer Hypertonie und Proteinurie vor. Sie gibt an, aufgrund anhaltender Schwangerschaftsübelkeit und Sodbrennen Tonerde gegessen zu haben. Welche schwerwiegenden Folgen das für die Patientin hatte, erfahren Sie in dieser Kasuistik.
Hypertensive disorders in pregnancy are common and carry significant maternal and fetal risks. Robust evidence from the CHAP- and CHIP-studies support clear management strategies including validated home or office blood pressure measurements …
Für Patientinnen mit polyzystischem Ovarsyndrom (PCOS) ist ein möglicher Kinderwunsch oft bereits bei der Diagnosestellung eine der zentrale Fragen. Da Basismaßnahmen wie Gewichtsregulierung die Chancen auf eine Schwangerschaft deutlich erhöhen können, sollten Betroffene frühzeitig über die unterschiedlichen präkonzeptionellen Optionen aufgeklärt werden.
Setzen vorzeitige Wehen ein, kann eine medikamentöse Tokolyse entscheidend für den Schwangerschaftsverlauf sein. Doch wann ist die Wehenhemmung medizinisch sinnvoll, wie lange sollte sie erfolgen und welche Wirkstoffe kommen infrage? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Beitrag.
Etwa 11% aller Kinder weltweit kommen zu früh zur Welt. Die Ursachen dafür sind zwar vielfältig, allerdings könnte das Risiko gezielt minimiert werden. Welchen Beitrag können Progesteron, L-Arginin, Magnesium und andere Supplemente bei der Prävention von Frühgeburten leisten?
Die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) betrug 92 ml/min auf 1,73 m 2 . Das Albumin-Kreatin-Verhältnis im Urin lag bei 3 mg Albumin/g Kreatinin und das Non-HDL-Cholesterin bei 85 mg/dl. Der HbA 1c -Wert lag bei 4,8 %. Darüber hinaus …
KI zeigt bereits großes Potenzial in der Krebsfrüherkennung und eröffnet auch in der Pränatalmedizin und Geburtshilfe neue Wege. Zudem könnte sie bei administrativen Aufgaben und der Kommunikation mit Patientinnen entlasten. In diesem Beitrag lesen Sie über die Möglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie.
Die sonographische Zervixmessung senkt nachweislich das Risiko spontaner Frühgeburten. Da die Messung klinische Konsequenzen haben kann, ist ein standardisiertes Vorgehen entscheidend. Wann und wie erfolgt die Messung? Die Übersicht zeigt ein Schritt-für-Schritt Vorgehen.
Die derzeitigen Leitlinien zu Gestationsdiabetes bleiben uneinheitlich und teils sogar widersprüchlich hinsichtlich Frühdiagnostik und Therapie. Ob früheres Testen und eine damit verbundene frühere Behandlung von Vorteil sind, ist in der Literatur weiterhin umstritten. Eine aktuelle chinesische Studie schlägt einen neuen Grenzwert vor, deren Daten eine Ärztin und ein Arzt kritisch einordnen.
Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, senkt nachweislich das Risiko für Beschwerden wie Rückenschmerzen oder andere Komplikationen in der Schwangerschaft. Doch welche Sportarten sind empfehlenswert und wann ist Vorsicht geboten? Handlungsempfehlungen für die gynäkologische Praxis.
Frühgeburten stellen eine der größten geburtshilflichen Herausforderungen dar. Infektionen und gestörte vaginale Mikrobiota zählen zu den zentralen Risikofaktoren. Was Sie über Screening, Therapie und Prävention vaginaler Infektionen während der Schwangerschaft wissen sollten, erfahren Sie hier.
Präeklampsie und Eklampsie sind Erkrankungen, die nur bei Schwangeren vorkommen. Eine Präeklampsie manifestiert sich in der Regel erst nach der 20.–26. Schwangerschaftswoche und ist auf die Zeit der Schwangerschaft und die unmittelbare Phase nach …
Habituelle AborteAborthabitueller (RSA) sind von der WHO definiert als 3 oder mehr konsekutive spontane FehlgeburtenFehlgeburt vor der 22. SSW und betreffen ca. 1–3 % aller Paare im reproduktionsfähigen Alter. Eine Reihe an Risikofaktoren wie …
Frauen mit Uterusmyomen tragen ein höheres Risiko, atherosklerotische Komplikationen zu entwickeln, wie eine große populationsbasierte Kohortenstudie ans Licht gebracht hat.
Präeklampsie betrifft rund 3% aller Schwangeren und das meist zum geplanten Geburtszeitpunkt. Eine britische Studie prüfte nun, ob ein gezieltes Vorgehen in der späten Gestationsphase das Risiko senken kann.
Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.
Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.