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Schwangerschaft Risikoschwangerschaft

Risikoschwangerschaft

CME: Tabak, Alkohol & Co. in der Schwangerschaft – Folgen und klinische Strategien

Der Konsum von Cannabis, Alkohol oder anderen Substanzen kann Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen nach sich ziehen. Für eine optimale Versorgung der Schwangeren und des ungeborenen Kindes sollten die Risiken des Konsums sowie klinische Strategien bekannt sein. 

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Weiterführende Themen

Kasuistiken

58-Jährige mit neurologischen Beschwerden – ist eine frühere Schwangerschaft schuld?

Seit zehn Jahren lagen die Blutdruckwerte einer 58-Jährigen bei über 200/120 mmHg – ohne Beschwerden. Vor drei Monaten kam es plötzlich zu einer transitorischen ischämischen Attacke. Ein Blick in die Anamnese ergab: Vor 30 Jahren musste ihr Kind in der 33. Schwangerschaftswoche wegen Komplikationen geholt werden. Was verbindet dieses Ereignis mit den aktuellen Beschwerden?

Aus "postpunktionellem Kopfschmerz" wurde postpartaler Notfall

Vier Tage post sectionem stellt sich eine 28-Jährige mit stärksten Kopf- und Nackenschmerzen vor. Diese bestünden seit der geburtshilflichen Periduralanästhesie und lassen sich zunächst analgetisch in den Griff bekommen. Kurz darauf entwickelt die Frau erst einen Krampanfall, dann eine zunehmende Ateminsuffizienz. Und dabei bleibt es nicht.

Verzehr von Tonerde in der Schwangerschaft: riskant oder harmlos?

Eine 38-jährige Drittgravida stellt sich in der 11. Schwangerschaftswoche erstmals mit chronischer Hypertonie und Proteinurie vor. Sie gibt an, aufgrund anhaltender Schwangerschaftsübelkeit und Sodbrennen Tonerde gegessen zu haben. Welche schwerwiegenden Folgen das für die Patientin hatte, erfahren Sie in dieser Kasuistik.

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Hypertensive disorders in pregnancy are common and carry significant maternal and fetal risks. Robust evidence from the CHAP- and CHIP-studies support clear management strategies including validated home or office blood pressure measurements …

PCOS – Therapie bei Kinderwunsch

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Vorzeitige Wehen: So setzen Sie die Tokolyse leitliniengerecht ein

Setzen vorzeitige Wehen ein, kann eine medikamentöse Tokolyse entscheidend für den Schwangerschaftsverlauf sein. Doch wann ist die Wehenhemmung medizinisch sinnvoll, wie lange sollte sie erfolgen und welche Wirkstoffe kommen infrage? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Beitrag.

Was kann Frühgeburten verhindern? Von Progesteron bis zu Supplementen 

Etwa 11% aller Kinder weltweit kommen zu früh zur Welt. Die Ursachen dafür sind zwar vielfältig, allerdings könnte das Risiko gezielt minimiert werden. Welchen Beitrag können Progesteron, L-Arginin, Magnesium und andere Supplemente bei der Prävention von Frühgeburten leisten?

Grenzfall: behandeln, oder nicht behandeln?

Die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) betrug 92 ml/min auf 1,73 m 2 . Das Albumin-Kreatin-Verhältnis im Urin lag bei 3 mg Albumin/g Kreatinin und das Non-HDL-Cholesterin bei 85 mg/dl. Der HbA 1c -Wert lag bei 4,8 %. Darüber hinaus …

Künstliche Intelligenz in der Gynäkologie und Geburtshilfe – was ist möglich?

KI zeigt bereits großes Potenzial in der Krebsfrüherkennung und eröffnet auch in der Pränatalmedizin und Geburtshilfe neue Wege. Zudem könnte sie bei administrativen Aufgaben und der Kommunikation mit Patientinnen entlasten. In diesem Beitrag lesen Sie über die Möglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie.

Zervixmonitoring – wie und wann?

Die sonographische Zervixmessung senkt nachweislich das Risiko spontaner Frühgeburten. Da die Messung klinische Konsequenzen haben kann, ist ein standardisiertes Vorgehen entscheidend. Wann und wie erfolgt die Messung? Die Übersicht zeigt ein Schritt-für-Schritt Vorgehen.

Früherkennung Gestationsdiabetes: neuer Grenzwert aus China eher fraglich

Die derzeitigen Leitlinien zu Gestationsdiabetes bleiben uneinheitlich und teils sogar widersprüchlich hinsichtlich Frühdiagnostik und Therapie. Ob früheres Testen und eine damit verbundene frühere Behandlung von Vorteil sind, ist in der Literatur weiterhin umstritten. Eine aktuelle chinesische Studie schlägt einen neuen Grenzwert vor, deren Daten eine Ärztin und ein Arzt kritisch einordnen.

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Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, senkt nachweislich das Risiko für Beschwerden wie Rückenschmerzen oder andere Komplikationen in der Schwangerschaft. Doch welche Sportarten sind empfehlenswert und wann ist Vorsicht geboten? Handlungsempfehlungen für die gynäkologische Praxis.

Die Rolle von Infektionen bei Frühgeburten

Frühgeburten stellen eine der größten geburtshilflichen Herausforderungen dar. Infektionen und gestörte vaginale Mikrobiota zählen zu den zentralen Risikofaktoren. Was Sie über Screening, Therapie und Prävention vaginaler Infektionen während der Schwangerschaft wissen sollten, erfahren Sie hier.

Buchkapitel zum Thema

Präeklampsie/Eklampsie und HELLP-Syndrom

Präeklampsie und Eklampsie sind Erkrankungen, die nur bei Schwangeren vorkommen. Eine Präeklampsie manifestiert sich in der Regel erst nach der 20.–26. Schwangerschaftswoche und ist auf die Zeit der Schwangerschaft und die unmittelbare Phase nach …

Notfalltherapie in Gynäkologie und Geburtshilfe

Auftreten einer massiven intraabdominalen Blutung mit peritonealer Reizung.

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Medikamentöse Therapie, Arzneimittel und Dosierung sind in Tab. 39.1 dargestellt.

Rezidivierende Spontanaborte

Habituelle AborteAborthabitueller (RSA) sind von der WHO definiert als 3 oder mehr konsekutive spontane FehlgeburtenFehlgeburt vor der 22. SSW und betreffen ca. 1–3 % aller Paare im reproduktionsfähigen Alter. Eine Reihe an Risikofaktoren wie …

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Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Uterusmyome sind mit Atherosklerose assoziiert

Frauen mit Uterusmyomen tragen ein höheres Risiko, atherosklerotische Komplikationen zu entwickeln, wie eine große populationsbasierte Kohortenstudie ans Licht gebracht hat.

Senkt eine vorzeitige Entbindung die Gefahr für Präeklampsie?

Präeklampsie betrifft rund 3% aller Schwangeren und das meist zum geplanten Geburtszeitpunkt. Eine britische Studie prüfte nun, ob ein gezieltes Vorgehen in der späten Gestationsphase das Risiko senken kann. 

Hohe Rezidivraten bei jungen Krebskranken

Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.

Fehlerhafte Befunde bei Brustkrebs-Patientinnen: Uni-Medizin Göttingen überprüft Untersuchungsergebnisse

Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.

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Schwangere im Gespräch mit Ärztin/© Phushutter / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau im Beratungsgespräch mit Ärztin/© Kzenon / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Hintere Uterussakkulation im Ultraschall/© Coelius CL et al. | all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Junge Frau nimmt Tabletten/© Pixel-Shot / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere mit Wehenschreiber/© globalmoments / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere erhält Infusion/© mikumistock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere misst Blutdruck/© baka32 / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodell), Frauenfüße auf Waage/© Andrey Popov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Person verabreicht Injektion in den Oberarm/© Prostock-studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frühgeborenes im Inkubator/© Ondrooo / Getty Images / iStock, Arzt nimmt Schwangeren Blut ab/© Andrey Popov / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Vasa praevia in der Doppler-Sonographie/© Schlembach D et al. | all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Schwangere nimmt Tabletten ein/© Valua Vitaly / Fotolia (Ausschnitt) (Symbolbild mit Fotomodell), Sensor zur Glukosemessung/© F. Weschenfelder, CTG Wehenschreiber/© Dmitry Naumov / Stock.adobe.com, Ein Abstrich vom Gebärmutterhals wird auf ein Objektivträger geschmiert/© Tatiana Buzmakova / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Person injiziert Medikament in den Arm einer Patientin/© fotoak80 / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt reicht Patientin Urinbecher/© terovesalainen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Springer Medizin Podcast - Geburt/© (M) Marina Chernivetskay / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Schwangere mit Kanüle an der linken Hand/© mikumistock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere macht mit Händen ein Herz/© photos.com PLUS (Symbolbild mit Fotomodell), Digitales Blutdruckmessgerät/© Kotchakorn / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), CT-Pulmonalisangiographie zeigt Alveoläres Lungenödem/© Crossey F et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Tonerdestücke in Plastiktüte/© Sieghartsleitner E. et al. doi.org/10.1007/s00129-024-05289-9 unter CC-BY 4.0, Ärztin betrachtet Mammografie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Kurze Zervix mit Trichterbildung/© Hoesli I doi.org/10.1007/s00129-025-05411-5 unter CC-BY 4.0, Blutzuckermessung beim Arzt/© PeopleImages / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Schwangere schwimmt in Schwimmbecken/© SerrNovik / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Search Icon, Junger Mann im Computertomographen/© Vladislav / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt erläutert Mammographie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)