Skip to main content
main-content

Risikoschwangerschaft

Was Sie über Koagulopathien in der Schwangerschaft wissen sollten

Physiologische Veränderungen im Gerinnungssystem schützen Schwangere vor übermäßigem Blutverlust während der Geburt, erhöhen aber auch das Thromboserisiko prä- und postpartal signifikant. Wann und in welchem Umfang sollte die hämostaseologische Diagnostik während der Schwangerschaft eingesetzt werden und was ist bei der Interpretation der Ergebnisse zu beachten?

Neue S2k-Leitlinie: Nierenerkrankungen und Schwangerschaft

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die wichtigsten Aussagen der aktuellen S2k-Leitlinie „Nierenkrankheiten und Schwangerschaft“. Hierbei liegen die diagnostischen Maßnahmen, sowie die antihypertensive und immunsuppressive Medikation bei schwangeren nierenkranken Patientinnen im Fokus.

Handlungsalgorithmus: Kleiner Fetus im 2./3. Trimenon

Bei etwa 5–10 % aller Schwangerschaften wird im Verlauf ein (zu) kleiner Fetus mit einem Gewicht unterhalb der 10. Perzentile diagnostiziert. Die Ursachen sind sehr heterogen und können nicht immer klar voneinander abgegrenzt werden. Der hier vorgeschlagene Behandlungspfad fasst das mögliche Vorgehen zusammen.

Komplikationen vermeiden: schlafbezogene Atmungsstörungen bei Schwangeren

Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) bei Schwangeren treten in bis zu 30 % der Fälle auf. Ihre Koinzidenz war und ist ein wenig beachtetes Thema. Dennoch stellt gerade diese Koinzidenz ein erhebliches Risiko für Schwangerschaftskomplikationen sowohl für die Mutter als auch das Ungeborene dar.

Doppelter Nutzen: Impfungen in der Schwangerschaft

Influenza, Pertussis, COVID-19: Impfstoffe, die schwangeren Frauen verabreicht werden, schützen nicht nur die Schwangere selbst, sondern auch das Neugeborene. Wie sieht die Impfstrategie rund um die Schwangerschaft aus und was sagen wissenschaftliche Daten zur Wirksamkeit? Dieser Beitrag gibt Ihnen einen aktuellen Überblick.

CME-Fortbildungsartikel

Schwangere misst Blutzucker

08.07.2022 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung

CME: Gestationsdiabetes mellitus – ein Update

Der Gestationsdiabetes gehört zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen, wobei er oft asymptomatisch verläuft. In den meisten Fällen bildet sich die Glukosetoleranzstörung zunächst nach der Entbindung zurück - das erhöhte Risiko für einen Typ-2-Diabetes bleibt bestehen. Dieser Kurs gibt einen Überblick, was bei der Diagnose, der Therapie und insbesondere bei der Nachsorge beachtet werden sollte.

Ärztin macht Ultraschall bei einer Schwangeren

27.06.2022 | Chronische Niereninsuffizienz | CME

Neue S2k-Leitlinie: Nierenerkrankungen und Schwangerschaft

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die wichtigsten Aussagen der aktuellen S2k-Leitlinie „Nierenkrankheiten und Schwangerschaft“. Hierbei liegen die diagnostischen Maßnahmen, sowie die antihypertensive und immunsuppressive Medikation bei schwangeren nierenkranken Patientinnen im Fokus.

Schwangere sitzt mit zwei Mädchen auf einer Couch

06.04.2022 | Infektionen in der Schwangerschaft | Zertifizierte Fortbildung

CME: Impfen in der Schwangerschaft

Die Impfberatung schwangerer Frauen ist eine wichtige Aufgabe der Mutterschaftsvorsorge. Besonders die Impfungen gegen Influenza, Pertussis und COVID-19 gilt es, im Blick zu haben. Fundiertes Wissen und eine faktenbasierte Beratung bilden die Basis für eine bestmögliche Impfakzeptanz.

Arzt und Schwangere im Gespräch

01.04.2022 | Schwangerschaft bei Diabetes | FB_CME

CME: Gestationsdiabetes mellitus - ein Update

Obwohl oft asymptomatisch, gehört der Gestationsdiabetes zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. In den meisten Fällen bildet sich die Glukosetoleranzstörung zunächst nach der Entbindung zurück - das erhöhte Risiko für einen Typ-2-Diabetes bleibt jedoch bestehen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, was bei der Diagnose und der Therapie beachtet werden sollte.

weitere anzeigen

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Spezifisch

Kasuistiken

Sonografischer Befund

19.08.2021 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Fortbildung

Keine Synkope, kein Krampfanfall, keine Hirnblutung – Was war es dann?

Eine 15-Jährige wird morgens an der Bushaltestelle plötzlich "ohnmächtig". Sie zuckt mit den Extremitäten, reagiert nicht auf Ansprache und wird zyanotisch. Der Notarzt erkennt ein frisches Hämatom an der Schläfe. Verschiedenste Ursachen für das sistierende „Krampfen“ werden diskutiert, doch erst die Sonografie in der Notaufnahme bringt die überraschende Diagnose ans Licht.

MRT des Schädels

02.03.2021 | Fetale und neonatale Infektionen | Bild und Fall

Abnorm kleines Auge bei einem Säugling

Ein 4 Monate altes Mädchen fällt bei der U4 durch einen abnorm kleinen linken Augapfel auf. Der Augenarzt diagnostiziert eine Netzhautablösung und vermutet eine angeborene Fehlbildung. Doch zur Mikrophthalmie kommen nicht nur weitere auffällige Befunde am Auge, sondern auch ein Hydrocephalus internus hinzu. Nach akuter Hirndruckentlastung führt die serologische Untersuchung zur Diagnose. 

Mutter beim Stillen ihres Babys

Open Access 10.08.2020 | COVID-19 | Research

Stillen trotz COVID-19? Unter bestimmten Voraussetzungen möglich

Zunächst wurde COVID-19-Patientinnen nicht zum Stillen ihrer Kinder geraten. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: WHO und UNICEF empfehlen Stillen auch bei Infektion unter Einhaltung adäquater Maßnahmen. In diesem englischsprachigen Beitrag berichtet ein spanisches Ärzteteam von ihren Erfahrungen anhand einer Fallserie mit 22 Frauen.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

09.09.2022 | Präeklampsie | Leitthema

Vorteile der KI-gestützten geburtshilflichen Überwachung

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickeln ca. 15 % aller schwangeren Frauen eine Komplikation, die eine spezielle geburtshilfliche Überwachung und womöglich eine Intervention erfordern [ 1 ]. Aufgrund der großen Menge und Komplexität …

verfasst von:
O. Graupner, Prof. Dr. med. C. Enzensberger

30.08.2022 | COVID-19 | Leitthema

COVID-19 in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Das CRONOS-Register

Schwangere gehören in der Corona-Pandemie zu einer besonderen Risikogruppe - nicht zuletzt, weil im Falle eines schweren Krankheitsverlaufs übliche Behandlungsmöglichkeiten nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Welche Risiken haben Schwangere bei einer COVID-19-Erkrankung? Und wie wirkt sich die Infektion auf die Schwangerschaft aus? Ein deutschlandweites Register gibt die ersten Antworten.

verfasst von:
Prof. Dr. Ulrich Pecks, Lena Agel, Klaus Doubek, Carsten Hagenbeck, Constantin von Kaisenberg, Peter Kranke, Lukas Jennewein, Frank Louwen, Sabine Leitner, Nadine Mand, Nina Mingers, Magdalena Sitter, Mario Rüdiger, CRONOS-Netzwerk
Zeichnung zur zeitlichen Übersicht über Impfungen in der Schwangerschaft

26.08.2022 | COVID-19 | Leitthema

Doppelter Nutzen: Impfungen in der Schwangerschaft

Influenza, Pertussis, COVID-19: Impfstoffe, die schwangeren Frauen verabreicht werden, schützen nicht nur die Schwangere selbst, sondern auch das Neugeborene. Wie sieht die Impfstrategie rund um die Schwangerschaft aus und was sagen wissenschaftliche Daten zur Wirksamkeit? Dieser Beitrag gibt Ihnen einen aktuellen Überblick.

verfasst von:
Dr. Ann-Christin Tallarek, Bettina Hollwitz, Prof. Dr. Anke Diemert
Handlungsalgorithmus: Kleiner Fetus

26.08.2022 | Intrauterine Wachstumsrestriktion | Handlungsalgorithmus

Handlungsalgorithmus: Kleiner Fetus im 2./3. Trimenon

Bei etwa 5–10 % aller Schwangerschaften wird im Verlauf ein (zu) kleiner Fetus mit einem Gewicht unterhalb der 10. Perzentile diagnostiziert. Die Ursachen sind sehr heterogen und können nicht immer klar voneinander abgegrenzt werden. Der hier vorgeschlagene Behandlungspfad fasst das mögliche Vorgehen zusammen.

verfasst von:
PD Dr. med. Andreas Schröer

23.08.2022 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema

Welche Rolle haben natürliche Killerzellen in der Frühschwangerschaft?

Im Rahmen der Etablierung einer erfolgreichen Schwangerschaft nehmen natürliche Killerzellen (NK-Zellen) eine Schlüsselrolle ein. Ein detailliertes Verständnis der einzelnen Mechanismen ist von großer Bedeutung, um die Erfolgsraten reproduktionsmedizinischer Maßnahmen zu verbessern und Schwangerschaftskomplikationen zu verhindern.

verfasst von:
Prof. Dr. Ruben-J. Kuon, Kilian Vomstein
Ultraschall eines Feten mit Anomalie

12.08.2022 | Präeklampsie | Leitthema

Invasive und nichtinvasive Pränataldiagnostik - Aktuelle Trends

Etwa die Hälfte relevanter fetaler Fehlbildungen ist bereits zum Zeitpunkt des Erstsemester-Screenings diagnostizierbar. Das Spektrum der pränatalen Diagnostik wurde durch die frühe Abschätzung des individuellen Präeklampsie-Risikos um einen wesentlichen Punkt ergänzt. Die Beratung der Schwangeren wird also immer komplexer.

verfasst von:
Prof. Dr. Annegret Geipel
Blutentnahme

25.07.2022 | Präeklampsie | Leitthema

Diese Mikroangiopathien in der Schwangerschaft sollten Sie kennen

HELLP/aHUS/TTP unter Berücksichtigung von COVID-19 in der Schwangerschaft

Thrombozytopenien können unter verschiedenen physiologischen und pathologischen Umständen in der Schwangerschaft auftreten und dabei nicht nur die Mutter, sondern auch das Ungeborene betreffen. Diese Übersicht unterstützt Sie, geburtshilflich-relevante Mikroangiopathien zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

verfasst von:
Prof. Dr. Michael Abou-Dakn
Schwangerschaft mit Herz

12.07.2022 | Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen | Kritisch gelesen

Schwangerschaftsprobleme zeigen Gefäßrisiko früh an

Gefäßfunktion, Immunregulation, metabolische Kontrolle: Eine Schwangerschaft ist für Frauen ein biografisch früher körperlicher Stresstest. Schon länger wird untersucht, was Komplikationen - v. a. ein Gestationsdiabetes - über das kardiovaskuläre Risiko aussagen. Nun liefert eine große Registerstudie viele neue Einblicke.

verfasst von:
Dr. med. Helmut Kleinwechter

08.07.2022 | Präeklampsie | Fortbildung

Erstgebärende mit präpartaler Blutung

Der Body-Mass-Index (BMI) lag bei 25 kg/m 2 . Der Glukosebelastungstest war unauffällig. Der Uterusfundusstand lag zwischen Sternum und Nabel. Es gab keine vaginale Blutung, der Uterustonus war erhöht, jedoch bestand keine regelmäßige …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Franz Kainer
Blutzellen

27.06.2022 | Hämophilie | Leitthema

Was Sie über Koagulopathien in der Schwangerschaft wissen sollten

Sinnvolle Labordiagnostik für die Routine

Physiologische Veränderungen im Gerinnungssystem schützen Schwangere vor übermäßigem Blutverlust während der Geburt, erhöhen aber auch das Thromboserisiko prä- und postpartal signifikant. Wann und in welchem Umfang sollte die hämostaseologische Diagnostik während der Schwangerschaft eingesetzt werden und was ist bei der Interpretation der Ergebnisse zu beachten?

verfasst von:
Maximilian Zimmer, Tina Fischer, Prof. Dr. Wolfgang Korte
weitere anzeigen

Videos

Webinar mit Dr. Carsten Hagenbeck

30.11.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

COVID-19 und Schwangerschaft: Was wir aktuell wissen

Bereits zum zweiten Mal haben wir mit dem Perinatalmediziner Dr. Carsten Hagenbeck zur Bedeutung der Corona-Pandemie für die Geburtshilfe gesprochen. Seit unserem letzten Gespräch ist viel passiert: Wir sehen uns mit ganz anderen Fallzahlen konfrontiert. Außerdem hat die DGGG ihre Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2 bei Schwangerschaft und Geburt aktualisiert. Dr. Carsten Hagenbeck bringt uns mit seinem Update auf den neuesten Stand.

Buchkapitel zum Thema

2021 | Präeklampsie | OriginalPaper | Buchkapitel

Präeklampsie/Eklampsie und HELLP-Syndrom

Präeklampsie und Eklampsie sind Erkrankungen, die nur bei Schwangeren vorkommen. Eine Präeklampsie manifestiert sich in der Regel erst nach der 20.–26. Schwangerschaftswoche und ist auf die Zeit der Schwangerschaft und die unmittelbare Phase nach …

2020 | Frühgeburten | OriginalPaper | Buchkapitel

Rezidivierende Spontanaborte

Habituelle AborteAborthabitueller (RSA) sind von der WHO definiert als 3 oder mehr konsekutive spontane FehlgeburtenFehlgeburt vor der 22. SSW und betreffen ca. 1–3 % aller Paare im reproduktionsfähigen Alter. Eine Reihe an Risikofaktoren wie …

2020 | Frühgeburten | OriginalPaper | Buchkapitel

Frühgeburt und Amnioninfektionssyndrom

Die Identifikation des Frühgeburtsrisikokollektives ist essenziell und erfolgt durch die transvaginalen Zervixlängenmessung, vaginale Biomarkern (fFN, p-AMG, phIGFBP) und Identifikation maternaler und fetaler Risikofaktoren. Die Indikation zur …

2020 | Operative Gynäkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Vaginal-operative Eingriffe

Die Häufigkeit vaginal-operativer Eingriffe wie Forzeps- oder Vakuumextraktion ist unbekannt. Nach Martin et al. liegt die Anzahl vaginal-operativer Eingriffe in den USA bei 8 %.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Gynäkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.