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Schädel-Hirn-Trauma

Wirbelsäulenimmobilisation bei schwerem SHT

Wirbelsäulenimmobilisierung mittels Vakuummatratze

Vor allem Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma haben häufig auch begleitende Verletzungen an der Halswirbelsäule. Gerade bei diesen mehrfachverletzten Patienten mit begleitendem Schädel-Hirn-Trauma sollte also eine Immobilisation der Halswirbelsäule erfolgen. Lesen Sie im Beitrag, wie dies auch beim schweren Schädel-Hirn-Trauma einfach und praktisch gelingt.

Risiko richtig einschätzen

Schädel-Hirn-Trauma – Das Wichtigste auf einen Blick

Junge mit Kopverletzung

Das Schädel-Hirn-Trauma zählt zu den häufigsten Gründen für eine Krankenhausbehandlung und Tod im Kindesalter. Es gilt, bei Bagatelltraumen eine Übertherapie zu vermeiden und gleichzeitig bedrohlich verletzte Kinder zuverlässig zu erkennen und effektiv zu therapieren.

Schädel-Hirn-Trauma

Dekompressive Kraniektomie auch günstig für die neurologische Erholung?

Unfall Auto gegen Fahrrad

In der Therapie des schweren Schädel-Hirn-Traumas ist die dekompressive Kraniektomie zur Senkung des intrakraniellen Drucks in den Fokus gerückt. Allerdings muss großes Augenmerk auf die Auswahl potenziell geeigneter Patienten gelegt werden, um jene zu identifizieren, die wahrscheinlich davon profitieren.

CME-Fortbildungsartikel

08.11.2018 | Neurologische Diagnostik | CME | Ausgabe 12/2018

CME: Moderne Prinzipien der neurologischen Intensivmedizin

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30.10.2018 | Rehabilitation | CME | Ausgabe 12/2018

Qualitätsstandards in der Behandlung und Rehabilitation von Schädel-Hirn-Verletzungen

Die Qualitätsstandards der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zur Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen (SHT) wurden erstmals im Jahre 2015 veröffentlicht. Sie beschreiben nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand die optimalen …

28.06.2017 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | CME | Ausgabe 5/2017

CME: Leichtes Schädel-Hirn-Trauma im Alter

Bei älteren Menschen treten Kopfverletzungen infolge von Stürzen häufig auf. Es handelt sich zum Großteil um Schädel-Hirn-Traumen (SHT). Wie Sie diese erkennen und daraufhin weiter vorgehen sollten, beschreibt dieser CME-Beitrag.

01.02.2016 | Schädel-Hirn-Trauma | CME | Ausgabe 2/2016

Schädel-Hirn-Trauma

Unter jungen Erwachsenen gilt das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) als die häufigste Ursache von langfristiger Behinderung und Tod, wodurch das SHT eine enorme gesundheitliche und sozialwirtschaftliche Belastung darstellt. Als Folge der Primärläsion …

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26.04.2016 | Schädel-Hirn-Trauma | FORTBILDUNG_SCHWERPUNKT | Ausgabe 8/2016

Fehlende Bewusstlosigkeit ist noch kein Grund zur Entwarnung

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Nach SHT: Welchen Benefit hat eine prophylaktische Hypothermie?

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Autor:
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25.01.2019 | Neurologische Diagnostik | journal club | Ausgabe 1/2019

Nach SHT: ZNS-Proteine so aussagekräftig wie ein CT?

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31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Schädel-Hirn-Trauma – Das Wichtigste auf einen Blick

Das Schädel-Hirn-Trauma zählt zu den häufigsten Gründen für eine Krankenhausbehandlung und Tod im Kindesalter. Es gilt, bei Bagatelltraumen eine Übertherapie zu vermeiden und gleichzeitig bedrohlich verletzte Kinder zuverlässig zu erkennen und effektiv zu therapieren.

Autoren:
MAE Dr. med. Georg Rellensmann, Dr. med. Julia Sandkötter

06.06.2018 | Traumatologische Notfallmedizin | Teamwork + Education | Ausgabe 5/2018

Wirbelsäulenimmobilisation bei schwerem SHT

Vor allem Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma haben häufig auch begleitende Verletzungen an der Halswirbelsäule. Gerade bei diesen mehrfachverletzten Patienten mit begleitendem Schädel-Hirn-Trauma sollte also eine Immobilisation der Halswirbelsäule erfolgen. Lesen Sie im Beitrag, wie dies auch beim schweren Schädel-Hirn-Trauma einfach und praktisch gelingt.

Autoren:
N. Beisemann, A. Noweski, Dr. Dr. M. Kreinest

13.01.2018 | Schädel-Hirn-Trauma | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Dekompressive Kraniektomie auch günstig für die neurologische Erholung?

In der Therapie des schweren Schädel-Hirn-Traumas ist die dekompressive Kraniektomie zur Senkung des intrakraniellen Drucks in den Fokus gerückt. Allerdings muss großes Augenmerk auf die Auswahl potenziell geeigneter Patienten gelegt werden, um jene zu identifizieren, die wahrscheinlich davon profitieren.

Autoren:
Johannes Walter, Prof. Dr. med. Andreas W. Unterberg, Priv.-Doz. Dr. med. Klaus Zweckberger

16.06.2017 | Hirntraumen | Original Article - Brain Injury | Ausgabe 8/2017

Beeinträchtigungen nach Gehirnverletzung mehr gefürchtet als der Tod

Patienten im Alter von über 75 Jahren mit traumatischer Gehirnverletzung lehnen lebensverlängernde neurochirurgische Eingriffe ab, wenn physische oder kognitive Einschränkungen zu befürchten sind. Das berichten Innsbrucker Ärzte in der Zeitschrift Acta Neurochirurgica.

Autoren:
Claudia Unterhofer, Wing Mann Ho, Katrin Wittlinger, Claudius Thomé, Martin Ortler

15.05.2017 | Reanimation im Kindesalter | Konsensuspapiere | Ausgabe 12/2017

Nach Kinder-Notfall: Empfehlung zum Temperaturmanagement

Stellungnahme der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) und der AG Kinderintensivmedizin des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Kinderanästhesie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (WAKKA)

Ob nach Atem-Kreislauf-Stillstand oder Schädel-Hirn-Trauma: Die therapeutische Hypothermie nach Reanimation im Kindesalter wird kontrovers diskutiert. Orientierung bietet nun diese Expertenempfehlung zum Temperaturmanagement bei Kindern jenseits der Neonatalperiode.

Autoren:
PD Dr. S. Brenner, C. Eich, G. Rellensmann, M. U. Schuhmann, T. Nicolai, F. Hoffmann

24.01.2017 | Hirndruck | journal club | Ausgabe 1/2017

Dekompressive Kraniektomie nach SHT: Daumen hoch für Hirndruck runter?

Die wichtigste Komplikation des geschlossenen Schädel-Hirn-Traumas (SHT) ist die Entwicklung eines malignen Hirnödems. Zurzeit ist die dekompressive Kraniektomie die einzige Methode, um den Hirndruck bei diesen Patienten zu senken. Das Therapiekonzept wurde jetzt untersucht.

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13.01.2017 | Schädel-Hirn-Trauma | Leitlinien | Ausgabe 2/2017

Temperaturmanagement bei Kindern mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma

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Eine Übersicht über den aktuellen Kenntnisstand des Temperaturmanagements in allen Altersgruppen und Empfehlungen bei Kindern jenseits der Neonatalperiode nach einem Atem-Kreislauf-Stillstand oder schwerem Schädel-Hirn-Trauma.

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PD Dr. S. Brenner, C. Eich, G. Rellensmann, M. U. Schuhmann, T. Nicolai, F. Hoffmann

02.09.2016 | Psychopharmakotherapie | Medizin aktuell | Ausgabe 9/2016

Stimulanzieneinsatz – Gratwanderung zwischen Therapieerfolg und Psychose

Stimulanzien können einerseits hilfreich sein, weil sie etwa bei ADHS-Patienten die kognitiven Fähigkeiten verbessern und die Aufmerksamkeit erhöhen. Da sie ins dopaminerge System eingreifen, das von einer Reihe individueller Faktoren beeinflusst wird, ist ihr Einsatz jedoch nicht ohne Risiko.

Autor:
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Schädel-Hirn-Trauma und erhöhter intrakranieller Druck

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