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Schädel-Hirn-Trauma

Schädel-Hirn-Trauma – die Betroffenen werden immer Älter

gestürzte Frau

In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Ursache für Schädel-Hirn-Traumata in Deutschland verändert. Verkehrsunfälle sind nicht länger auf Platz eins. 

Neue Leitlinie "Polytraumaversorgung im Kindesalter" – Die wichtigsten Aspekte

AVPU-Schema

Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

E-Scooter-Unfälle und deren Folgen

Tibiakopffraktur

E‑Scooter erfreuen sich zunehmender Popularität. Die steigende Beliebtheit und die einfache Zugänglichkeit der E‑Scooter für jedermann haben jedoch auch zu teils schweren Unfällen geführt. Das Ziel dieser Studie war es, die Art und Schwere der Verletzungen, die in direktem Zusammenhang mit der Nutzung von E‑Scootern stehen, zu analysieren und hieraus Schlüsse für zukünftige Sicherheitskonzepte und Verhaltensregeln zu ziehen.

Leitfaden für den Notfall

Behandlungspfad: So klären Sie die akute Bewusstseinsstörung ab

Behandlungspfad Akute Bewusstseinsstörung

Infekt, Medikamentenintoxikation oder Hirnblutung? Eine plötzliche Minderung der Vigilanz bei Kindern kann viele Ursachen haben. In diesem Behandlungspfad erhalten Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie in diesen Situationen diagnostisch vorzugehen ist – zum Downloaden, Ausdrucken und Aufhängen in der pädiatrischen Praxis.

Kindernotfall? Wann es wirklich kritisch wird

Podcast - Kindernotfall? Wann es wirklich kritisch wird

Der vom Wickeltisch gestürzte Säugling oder das Kleinkind mit Fremdkörper in den Atemwegen: Wie bedrohlich ist die Lage tatsächlich? Diese Frage muss schnell beantwortet werden, um im Kindernotfall rechtzeitig handeln zu können. Der Kinderarzt Dr. Thomas Hoppen erläutert, woran Sie das kritisch kranke Kind erkennen – und wie es in ausgewählten Notfällen weitergeht.

CME-Fortbildungsartikel

30.10.2018 | Rehabilitation | CME | Ausgabe 12/2018

Qualitätsstandards in der Behandlung und Rehabilitation von Schädel-Hirn-Verletzungen

Die Qualitätsstandards der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zur Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen (SHT) wurden erstmals im Jahre 2015 veröffentlicht. Sie beschreiben nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand die optimalen …

Nachrichten

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26.10.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Auf den Kopf gefallen: Was erkennen Sie in der cMRT?

Ein Vierjähriger wird mit seit einer Woche bestehenden Kopfschmerzen und Erbrechen in der Notaufnahme vorgestellt. Plötzlich tritt ein fokaler linksseitiger Krampfanfall auf. Vor zwei Monaten war der Junge von einer Schaukel gestürzt und mit dem Kopf aufgeschlagen. Damals blieb die zerebrale Bildgebung mittels Kernspintomografie (cMRT) unauffällig – diesmal ist es eindrücklich anders.

05.12.2016 | Traumatische Schädigungen des ZNS | Kasuistiken | Ausgabe 1/2017

Tod eines Boxers

Ein 70-jähriger Ex-Box-Profi erlitt bei manifester Demenz einen Bolustod. Bei der neuropathologischen Untersuchung konnte das Vorliegen einer CTE Stadium III–IV sowohl im formalinfixierten Hirngewebe als auch im archivierten Blockmaterial immunhistochemisch nachgewiesen werden.

26.04.2016 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG_SCHWERPUNKT | Ausgabe 8/2016

Fehlende Bewusstlosigkeit ist noch kein Grund zur Entwarnung

Auf dem Weg in die Klinik gerät der leicht übergewichtige Leiter der Notaufnahme mit seinem neuen Bike in die Straßenbahnschienen, stürzt und zieht sich eine kleine Kopfplatzwunde zu. „Nicht so schlimm, ich war ja nicht bewusstlos“, denkt er sich.

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Flugunfälle militärischer Luftfahrzeuge sind äußerst selten und erfordern spezifisches Wissen in der präklinischen Versorgung. Kenntnisse über Gefahrenbereiche und die Einhaltung des Eigenschutzes sind essenziell. Durch die außergewöhnliche …

Autor:
Dr. med. Florian Klose

26.01.2021 | Polytrauma und Schock im Kindesalter | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Neue Leitlinie "Polytraumaversorgung im Kindesalter" – Die wichtigsten Aspekte

Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

Autoren:
PD Dr. med. M. Lehner, P. Jung, M. Olivieri, P.‑P. Schmittenbecher, Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Leitlinie Polytraumaversorgung im Kindesalter

18.12.2020 | Polytrauma | Originalien Open Access

Schockraum- und Schwerverletztenversorgung als „Verlustgeschäft“

Erfahrungen eines Schweizer Traumazentrums im aktuellen DRG-System

International wird die Schwerverletztenversorgung meist als nichtkostentragend angesehen [ 12 , 21 , 26 , 27 ]. Die „Diagnosis-related-groups“(DRG)-Entlohnung erbrachte diesbezüglich Verbesserungen [ 7 , 9 , 17 , 29 , 33 ], und Verluste wurden …

Autoren:
Prof. Dr. Thomas Gross, Felix Amsler

27.10.2020 | Schädel-Hirn-Trauma | Originalien | Ausgabe 5/2021 Open Access

E-Scooter-Unfälle und deren Folgen

Erste prospektive Analyse der Verletzungsrate und Verletzungsmuster im urbanen Raum einer deutschen Millionenstadt

E‑Scooter erfreuen sich zunehmender Popularität. Die steigende Beliebtheit und die einfache Zugänglichkeit der E‑Scooter für jedermann haben jedoch auch zu teils schweren Unfällen geführt. Das Ziel dieser Studie war es, die Art und Schwere der Verletzungen, die in direktem Zusammenhang mit der Nutzung von E‑Scootern stehen, zu analysieren und hieraus Schlüsse für zukünftige Sicherheitskonzepte und Verhaltensregeln zu ziehen.

Autoren:
Olivia Mair, Markus Wurm, Michael Müller, Frederik Greve, Sebastian Pesch, Dominik Pförringer, Peter Biberthaler, Chlodwig Kirchhoff, Michael Zyskowski

09.10.2020 | Schädel-Hirn-Trauma | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Schädel-Hirn-Trauma: Psychische Folgen werden häufig unterschätzt

Kognitive und psychoemotionale Störungen werden insbesondere nach leichten Schädel-Hirn-Traumen (SHT) oft unterschätzt. Auch subtile Beeinträchtigungen sind aber oft funktions- und alltagsrelevant und bedürfen einer spezifischen …

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27.05.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

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Autor:
Prof. Dr. med. Matthias Keidel

30.04.2020 | Schädel-Hirn-Trauma | KRITISCH GELESEN | Ausgabe 8/2020

Schädeltrauma: Öfter mal ein CT?

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Eine Studie ging der Frage nach, ob antithrombotisch behandelte Patienten auch bei leichten Schädel-Hirn-Traumata eine Bildgebung zum Ausschluss intrakranieller Verletzungen erhalten sollten.

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27.04.2020 | Schädel-Hirn-Trauma | Journal club | Ausgabe 4/2020

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27.04.2020 | Suizid | Journal club | Ausgabe 4/2020

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16.03.2020 | Schädelfrakturen | Originalien | Ausgabe 3/2020

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Die forensisch-biomechanische Beurteilung von Stoßvorgängen gegen den Kopf ist ein wichtiger Teilbereich rechtsmedizinischer Begutachtung. Die Interpretation von Bierkrugschlägen stellt ein anschauliches Beispiel dar. In experimentellen …

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Herausforderung Akutmedizin

Das Arbeitsumfeld der „Akutmedizin“ stellt besondere Herausforderungen an Entscheidungsprozesse. Zudem bedingen die vorliegenden Rahmenbedingungen eine „komplexe Arbeitswelt“. Dieses Kapitel befasst sich mit Komplexität und ihren Merkmalen.

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TraumatologischeTrauma Notfälle machen etwa 20 % aller Notfalleinsätze aus. Darunter fallen einfache Schnittverletzungen im Haushalt ebenso wie Frakturen im Rahmen eines Arbeitsunfalls oder das Polytrauma nach einem Motorradsturz. Einen Überblick …

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Schädel-Hirn-Trauma und erhöhter intrakranieller Druck

Primäres Ziel der Intensivbehandlung beim Schädel-Hirn-Trauma ist die Vermeidung sekundärer hypoxisch-ischämischer Hirnschäden durch Kontrolle des intrakraniellen Drucks und des zerebralen Perfusionsdrucks. Patienten mit schwerem …

2018 | Schädel-Hirn-Trauma | OriginalPaper | Buchkapitel

Beatmung bei Schädel- Hirn-Trauma und erhöhtem intrakraniellem Druck

Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma werden sehr häufig maschinell beatmet. Allerdings werden durch die Beatmung und die verzögerte Extubation respiratorische Komplikationen (v. a. nosokomiale Pneumonien) begünstigt, die sich ungünstig auf …

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