Zum Inhalt

The Journal of Behavioral Health Services & Research

Official Publication of the National Council for Mental Wellbeing

1997 - 2026
Jahrgänge
117
Ausgaben
Chevron right icon
Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

This journal examines the organization, financing, delivery and outcomes of behavioral health services (i.e., alcohol, drug abuse, and mental disorders), providing practical and empirical contributions to and explaining the implications for the broader behavioral health field. Each issue includes an overview of contemporary concerns and recent developments in behavioral health policy and management through research articles, policy perspectives, commentaries, brief reports, and book reviews.

This journal is the official publication of the National Council for Behavioral Health.

Titel
The Journal of Behavioral Health Services & Research
Abdeckung
Volume 24/1997 - Volume 53/2026
Verlag
Springer US
Elektronische ISSN
1556-3308
Print ISSN
1094-3412
Zeitschriften-ID
11414
DOI
https://doi.org/10.1007/11414.1556-3308

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Burn-out unter Hausarztinnen und Hausärzten gefährdet die Primärversorgung

Sich ausgebrannt zu fühlen kann nicht nur der eigenen Gesundheit schaden. Vielmehr führt der Burn-out oft zum ärztlichen Exit und bringt damit auch die Stabilität der medizinischen Versorgung ins Wanken, wie eine Studie zeigt.

Clozapin schon nach dem ersten Therapieversagen?

Sprechen Menschen mit einer ersten psychotischen Episode auf eine Standardtherapie nicht an, könnte sich ein früher Wechsel auf Clozapin lohnen. Damit war die Ansprechrate in einer kontrollierten Studie rund doppelt so hoch wie beim Wechsel auf Olanzapin oder Amisulprid.

Steaks gegen Alzheimer

  • 02.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.

Residuelle Tagesschläfrigkeit trotz guter Compliance

Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.

Update Psychiatrie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Erschöpfter Mann am Arbeitsplatz/© filadendron / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Erschöpfter Mann im LKW/© Africa Studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)