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Angiografie

CME: Abklärung und Therapie bei Synkopen

Frau bei ohnmächtigem Mann setzt Notruf ab

Die ESC-Leitlinie von 2018 sowie Kommentare der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie von 2019 bieten eine Anleitung zur sicheren, effektiven und effizienten Abklärung und Therapie bei Synkope. Der CME-Kurs gibt dazu einen Überblick und informiert ebenfalls über abweichende Vorgehensweisen.

Wann ist die Koronarangiografie nach Reanimation sinnlos?

Neuer Inhalt

In welchen Fällen sollte man bei wiederbelebten Herzstillstandpatienten auf eine sofortige Koronarangiografie verzichten? Französische Forscher machen die Entscheidung vor allem an zwei Kriterien fest.

Schwerpunkt Hämostaseologie

Venöse Thromboembolie in Schwangerschaft und Wochenbett

Schwangere hält sich Hand an den Kopf

Zum einen ist in und um die Schwangerschaft das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) erhöht, zum anderen macht die Schwangerschaft Anpassungen von Diagnostik und Therapie der VTE erforderlich. Lesen Sie in dieser Übersicht, was es dabei zu beachten gilt.

Neuer Therapieansatz für BPH/LUTS

CME: Prostataarterienembolisation – Hintergrund, Technik und Ergebnisse

Rechte Arteria prostatica

Die Prostataarterienembolisation (PAE) ist eine effektive und komplikationsarme Methode zur Therapie mindestens moderater Symptome des unteren Harntrakts mit wachsender Evidenz. Dieser Beitrag informiert Sie über die Technik, den Wirkmechanismus sowie die Indikationen.

Dezentrale Arbeitsplätze in der Anästhesiologie

Lagerung im CT zur Radiofrequenzablation

Dezentrale Arbeitsplätze („nonoperating room anesthesia“, NORA) stellen für den Anästhesisten in vielerlei Hinsicht sowohl eine große Bereicherung als auch eine Herausforderung dar. Das Beispiel des Uniklinikums Regensburg zeigt Zahlen und Organisation sowie wiederkehrende anästhesiologische Problemfelder und deren Lösungsansätze.

CME-Fortbildungsartikel

15.06.2020 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Abklärung und Therapie bei Synkopen

Die ESC-Leitlinie von 2018 sowie Kommentare der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie von 2019 bieten eine Anleitung zur sicheren, effektiven und effizienten Abklärung und Therapie bei Synkope. Der CME-Kurs gibt dazu einen Überblick und informiert ebenfalls über abweichende Vorgehensweisen.

28.05.2020 | Ödeme | CME | Ausgabe 6/2020

Pseudophakes zystoides Makulaödem

Das pseudophake zystoide Makulaödem (PZMÖ) ist noch immer einer der häufigsten Gründe für eine Visusminderung nach Kataraktoperation. Ein klinisches PZMÖ tritt nach anfänglicher Visusbesserung 2 bis 10 Wochen postoperativ in 1–2 % mit einer …

30.01.2020 | Angiografie | CME | Ausgabe 1/2020

Chronische viszerale Ischämie

Die chronische viszerale Ischämie ist ein seltenes lebensbedrohliches Krankheitsbild, das durch starke postprandiale Schmerzen (Angina abdominalis) und Gewichtsverlust gekennzeichnet ist. Ursächlich sind in den meisten Fällen ostiale Stenosen und …

24.10.2019 | Implantatkomplikationen | CME | Ausgabe 11/2019

Traumatische periprothetische Frakturen bei einliegender Hüftprothese

Aufgrund der Zunahme der endoprothetischen Versorgungen wächst auch die Zahl der periprothetischen Hüftfrakturen. Diese Frakturen benötigen ein abgestuftes und individuelles Therapiekonzept, dessen Ziel eine möglichst schnelle Mobilisation des …

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Kasuistiken

23.09.2019 | Magnetresonanztomographie | Quiz | Ausgabe 12/2019

Ungewöhnliches MRT bei Migränepatientin: Da fehlt doch was!

Eine 45-jährige Patientin stellte sich ambulant zur neurologischen Abklärung einer Migränesymptomatik vor. In der Eigenanamnese wurde lediglich ein Verbrennungstrauma der Halsweichteile im zweiten Lebensjahr angegeben. Auffällig ist das MRT – erkennen Sie, warum?

07.03.2019 | Diagnostik in der Angiologie | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 3/2019

Belastungsdyspnoe und erhöhte Leberwerte bei einer 55-Jährigen – was war die Ursache?

Eine 55-jährige Patientin wurde zur Abklärung einer unklaren Hepatopathie eingewiesen. Die Patientin berichtete über eine Bauchumfangszunahme in den letzten Wochen; zudem gab sie eine Belastungsdyspnoe an. Wie lautet Ihre Diagnose?

09.09.2016 | ST-Hebungsinfarkt | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 6/2016

Linksatrialer Thrombus oder Myxom – wie lautet Ihre Diagnose?

Ein 53 Jahre alter Patient kommt mit einem ST-Hebungsinfarkt auf die Intensivstation. Relevante Vorerkrankungen waren eine arterielle Hypertonie und eine ausgeprägte Alkoholabhängigkeit. In der Koronarangiographie zeigte sich eine koronare 2‑Gefäß-Erkrankung mit einer 90 % Stenose des Ramus diagonalis.

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.06.2020 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020

Venöse Thromboembolie in Schwangerschaft und Wochenbett

Zum einen ist in und um die Schwangerschaft das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) erhöht, zum anderen macht die Schwangerschaft Anpassungen von Diagnostik und Therapie der VTE erforderlich. Lesen Sie in dieser Übersicht, was es dabei zu beachten gilt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Birgit Linnemann, Dr. med. Christina Hart

02.08.2019 | Allgemeinanästhesie | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 9/2019

Dezentrale Arbeitsplätze in der Anästhesiologie

Dezentrale Arbeitsplätze („nonoperating room anesthesia“, NORA) stellen für den Anästhesisten in vielerlei Hinsicht sowohl eine große Bereicherung als auch eine Herausforderung dar. Das Beispiel des Uniklinikums Regensburg zeigt Zahlen und Organisation sowie wiederkehrende anästhesiologische Problemfelder und deren Lösungsansätze.

Autoren:
Dr. med. J. Kramer, M. Malsy, B. Sinner, B. M. Graf
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