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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Bei der akuten Lungenembolie sind eine zielgerichtete Diagnostik, rasche Risikostratifizierung und algorithmusbasierte Therapie entscheidend für das Überleben der Betroffenen. In dieser Übersichtsarbeit werden die aktuellen europäischen und nationalen Leitlinien zur akuten Lungenembolie präsentiert und diskutiert.
Ein 81-jähriger Patient wird mit plötzlich eingetretener Bewusstlosigkeit in die Notaufnahme gebracht. Er wird kurz wach, muss dann aber bei rasch abnehmender Wachheit schutzintubiert werden. In der nativen CT des Schädels ist keine Blutung zu sehen. Was zeigt Ihnen die CT-Angiographie und wie würden Sie weiter verfahren?
Während einer Hustenattacke nach Verschlucken verspürte die Patientin einen starken Schmerz am Kehlkopf rechts neben dem Schildknorpel. Danach ließ der Schmerz nach, kam aber nach 1-2 Tagen wieder, diesmal mit einer Schwellung. Besteht hier eine lebensbedrohliche Situation?
Ein 24-Jähriger prallt bei einem Sturz mit der Peniswurzel gegen den Fahrradlenker. Initial traten rechtsseitige Schmerzen im Skrotum und eine leichte, spontan sistierende urethrale Blutung bei jedoch ungestörter Miktion auf. Vier Tage später besteht eine inkomplette Tumeszenz des Penis. Wie würden Sie diagnostisch und therapeutisch vorgehen? Zu beachten ist: Zudem ist ein Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom Typ IIA bekannt.
Die koronare CT-Angiographie (koronare CTA) bietet eine hohe diagnostische Genauigkeit zum Nachweis oder Ausschluss obstruktiver Stenosen bei Patienten mit niedriger bis mittlerer Vortestwahrscheinlichkeit. Die diagnostische Genauigkeit hängt …
Zum 1. Januar 2025 wurde in Deutschland die nichtinvasive Koronarangiographie mit dem CT (CCTA) als neue Leistung der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) für Patienten mit Verdacht auf eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK: chronisches …
Die Herzmedizin entwickelte sich aus klinischer Notwendigkeit: von Forssmanns Katheterisierung und Sones’ Koronarangiographie bis zu CT und MRT. Heute ist die nichtinvasive Schnittbildgebung leitlinienbasiert: CCTA („coronary CT angiography“) …
Die Ursachen für einen außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand („out-of-hospital cardiac arrest“; OHCA) sind vielfältig und lassen sich grob in kardiale und nicht kardiale Ursachen unterscheiden. Trotz erfolgreicher Reanimation („cardiopulmonary …
Der transradiale Zugang (TRA) ist der bevorzugte Standardzugang für die invasive Koronarangiographie und -intervention – mit Vorteilen hinsichtlich Mortalität, Blutungskomplikationen, Gefäßsicherheit und Krankenhausverweildauer. Die ESC-Leitlinien …
Eine initial durchgeführte, kontrastmittelgestützte CT-Untersuchung liefert entscheidende Hinweise auf den Blutungsort und dient zur Differenzierung der Blutungsquelle (arteriell vs. venös). Nach Etablierung eines intraarteriellen, meist femoralen …
In der interventionellen Kardiologie unterstützen medizinische Fachangestellte, Pflegekräfte, operationstechnisches Assistenzpersonal sowie medizinische Technologinnen und Technologen die Medizinerinnen und Mediziner bei der täglichen Arbeit. Die …
Das von der Europäischen Kommission geförderte Horizon Europe Research and Innovation Action Projekt CLASSICA (Project Number 101057321, www.classicaproject.eu ) beschäftigt sich mit der Einführung und klinischen Validierung einer auf künstlicher …
Die A.-carotis-interna(ACI)-Desobliteration und Patch-Plastik bei Operationsindikation einer (symptomatischen oder asymptomatischen) ACI-Stenose stellt einen etablierten und vielfach ausgeführten Eingriff des gefäßchirurgischen Operationsspektrums …
Dieses Kapitel bündelt die allgemeinen Grundlagen der Angiografie hinsichtlich Materialvorbereitung und -kontrolle und stellt den Einsatz der gängigen Drähte, Selektivkatheter und Schleusen sowie deren Handhabung dar. In Abhängigkeit von …
Ein Review zweier US-amerikanischer Radiologen fasst die bisherige Studienlage zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Radiologie zusammen. Die verfügbaren Daten liefern bislang ein uneinheitliches Bild zum Einfluss von KI auf Burnout und dessen zentrale Ursachen.
US-Forschende haben fünf gängige Fehler identifiziert, die Behandelnden unterlaufen können, wenn sie mit Patientinnen und Patienten über Risiken und Zahlen sprechen. Vorschläge, wie’s sich besser machen lässt, liefern die Forscherinnen und Forscher gleich mit.
US-Radiologinnen und -Radiologen haben retrospektiv Fälle ihrer Einrichtung ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass mehr Surveillance bei erweiterter Aorta ascendens nicht immer hilfreich ist: In der Mehrzahl der Fälle blieben die Dilatationen stabil – und um die seltenen Fälle mit späterer Dissektion besser identifizieren zu können, müssten andere Faktoren noch stärker berücksichtigt werden.
Bei Patientinnen und Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion traten laut einer aktuellen Studie Diagnosen einer nephrogenen systemischen Fibrose (NSF) nach der Gabe gadoliniumhaltiger Kontrastmittel nur äußerst selten auf. Die Häufigkeit unterschied sich nicht von jener bei Kontrollpersonen ohne Niereninsuffizienz.