Skip to main content
main-content

Neurologische Notfälle

Kasuistik: Stand‑, Gang- und Atemstörung nach respiratorischem Infekt

Geringe ödematöse Schwellung der Medulla oblongata

Ein 35-jähriger Patient stellte sich nach einem überstandenen respiratorischen Infekt aufgrund von Schwindel mit Stand- und Gangunsicherheit sowie einer Fallneigung nach links bei Ihnen vor. In der Untersuchung finden Sie eine Hypästhesie im Bereich des Mundes, eine Dysästhesie am linken Arm und eine Dysarthrophonie. Um welches Erkrankungsspektrum handelt es sich?

Das funktionelle Querschnittsyndrom – ein Fallbericht

Spinales MRT

In der Akutsituation im Schockraum stellen neurologische Ausfälle immer eine diagnostische und in weiterer Folge auch therapeutische Herausforderung dar. Das verdeutlicht auch der Fall eines jungen Patienten mit funktionellem Querschnittsyndrom nach Trauma, der einige Überraschungen birgt.

Traumatische Rückenmarksverletzung

Traumatische Rückenmarksverletzung – rechtzeitig dekomprimieren

Verletzter auf Trage in der Klinik

Der richtige Zeitpunkt einer operativen Dekompression kann die Durchblutung des Rückenmarks verbessern und dem entstehenden Ödem Platz verschaffen. Bisher war unklar, welchen Einfluss der Zeitpunkt auf die Langzeitprognose neurologischer Ausfälle hat.

Jugendlicher mit Übelkeit, Bauchschmerzen, Angst und Suizidgedanken

Exantheme, Myalgien und Wesensveränderung beim jugendlichen Notfallpatienten

Kreisförmige Exantheme

Ein 15-Jähriger wird notfallmäßig mit starker Leistungsminderung und auffälliger Wesensveränderung aufgenommen. Er könne es nicht mehr aushalten, habe er geschrien; er habe heftige Angst und wolle sich umbringen. Subfebrile Temperaturen, Myalgien und Kopfschmerzen sind unspezifische Symptome, während kreisförmige Exantheme am Körper einen konkreten Verdacht aufkeimen lassen.

Verdacht auf Meningoenzephalitis? So gelingt ein früher Therapiestart

Mann mit Nackenschmerzen

Bildgebung, Liquorentnahme, Therapiebeginn – bei einer akuten Meningoenzephalitis wäre es am besten, wenn all das gleichzeitig geschehen könnte. Ein konkreter Algorithmus und ein standardisiertes Vorgehen in der Notfalldiagnostik erleichtern eine rasche Diagnosestellung und Therapieeinleitung, was essenziell für die Prognose der Erkrankung ist.

CME-Fortbildungsartikel

18.04.2021 | Niedermolekulare Heparine | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 4/2021 Zur Zeit gratis

CME: Wie Sie neurovaskuläre Folgen bei COVID-19 eindämmen

Im CME-Beitrag lesen Sie, wie SARS-CoV-2 und die Erkrankung COVID-19 neurovaskuläre Komplikationen bedingen, welche Therapieoptionen wirksam sind und wie sich die Pandemie direkt und indirekt auf die Schlaganfall-Versorgung auswirkt.

17.02.2021 | Apoplex | CME | Ausgabe 2/2021

Diagnose und Therapie des akuten ischämischen Insults

Beim Schlaganfall wird zwischen der transitorischen ischämischen Attacke (TIA), dem manifesten ischämischen Infarkt und zerebralen Blutungen unterschieden. Die zerebrale Ischämie kann bedingt sein durch Makroangiopathie, zerebrale …

07.02.2021 | Neurologische Notfälle | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

CME: Epileptologische Notfälle

Ein erster epileptischer Anfall ist bis zum Beweis des Gegenteils ein Notfall, da er in ca. 30 % der Fälle akut-symptomatischer Genese und somit Ausdruck einer gravierenden systemischen Störung oder einer akuten Hirnerkrankung ist. Wie Sie einen Notfall erkennen und welche Schritte dann folgen sollten, lesen Sie im CME-Beitrag.

24.11.2020 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 11/2020

Diabetes mellitus und Schlaganfall: Darauf sollten Sie achten

Im CME-Beitrag erfahren Sie warum Diabetes mellitus das Risiko für einen Schlaganfall erhöht und welche Pathomechanismen entscheidend sind. Und auch Therapieimplikationen werden diskutiert. Denn erhöhte Blutzuckerwerte verschlechtern beim akuten Schlaganfall die Prognose und reduzieren die Wirksamkeit von Thrombolyse und mechanischer Thrombektomie.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

23.06.2021 | Borreliose im Kindesalter | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Exantheme, Myalgien und Wesensveränderung beim jugendlichen Notfallpatienten

Ein 15-Jähriger wird notfallmäßig mit starker Leistungsminderung und auffälliger Wesensveränderung aufgenommen. Er könne es nicht mehr aushalten, habe er geschrien; er habe heftige Angst und wolle sich umbringen. Subfebrile Temperaturen, Myalgien und Kopfschmerzen sind unspezifische Symptome, während kreisförmige Exantheme am Körper einen konkreten Verdacht aufkeimen lassen.

07.06.2021 | Enzephalitis | Der neurologische Notfall | Ausgabe 4/2021

Kasuistik: Stand‑, Gang- und Atemstörung nach respiratorischem Infekt

Ein 35-jähriger Patient stellte sich nach einem überstandenen respiratorischen Infekt aufgrund von Schwindel mit Stand- und Gangunsicherheit sowie einer Fallneigung nach links bei Ihnen vor. In der Untersuchung finden Sie eine Hypästhesie im Bereich des Mundes, eine Dysästhesie am linken Arm und eine Dysarthrophonie. Um welches Erkrankungsspektrum handelt es sich?

14.04.2021 | Rückenmarks- und Wirbelsäulentraumen | Neurologie | Ausgabe 3/2021 Open Access

Das funktionelle Querschnittsyndrom – ein Fallbericht

In der Akutsituation im Schockraum stellen neurologische Ausfälle immer eine diagnostische und in weiterer Folge auch therapeutische Herausforderung dar. Das verdeutlicht auch der Fall eines jungen Patienten mit funktionellem Querschnittsyndrom nach Trauma, der einige Überraschungen birgt.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

25.06.2021 | Apoplex | Journal club | Ausgabe 6/2021

Nach ESUS oder PFO – muss es eine Antikoagulation sein?

Nach einem embolischem Schlaganfall ist die Ätiologie oft unklar. Ein offenes Foramen ovale (PFO) erhöht das Risiko eines Reinfarktes. Ist neben einem operativen Verschluss des PFO auch eine orale Antikoagulation sekundärprophylaktisch wirksam?

Autor:
Prof. Dr. med. Christian Weimar

25.06.2021 | Neurologische Notfälle | Journal club | Ausgabe 6/2021

Traumatische Rückenmarksverletzung – rechtzeitig dekomprimieren

Der richtige Zeitpunkt einer operativen Dekompression kann die Durchblutung des Rückenmarks verbessern und dem entstehenden Ödem Platz verschaffen. Bisher war unklar, welchen Einfluss der Zeitpunkt auf die Langzeitprognose neurologischer Ausfälle hat.

Autoren:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Ulrich Sure

15.06.2021 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

So gelingt ein früher Therapiestart

Bildgebung, Liquorentnahme, Therapiebeginn – bei einer akuten Meningoenzephalitis wäre es am besten, wenn all das gleichzeitig geschehen könnte. Ein konkreter Algorithmus und ein standardisiertes Vorgehen in der Notfalldiagnostik erleichtern eine rasche Diagnosestellung und Therapieeinleitung. Welche Schritte sind essenziell, um die Prognose der Erkrankung zu verbessern? 

Autoren:
Dr. med. Stefanie Völk, Prof. Dr. med. Matthias Klein

23.03.2021 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 6/2021 Open Access

Neurovaskuläre Manifestationen von COVID‑19 – aktuelle Studienlage

Treten bei SARS-CoV-2-positiven Patienten häufiger Schlaganfälle auf? Wie viele Hirnblutungen sind bisher aufgetreten? Und welche Schlussfolgerungen für das neurologische Monitoring von COVID-19-Patienten können aus den aktuellen Daten gezogen werden?

Autoren:
Prof. Dr. Roland Veltkamp, Jan C. Purrucker, Ralph Weber

01.03.2021 | Neurologische Beteiligung bei Infektionserkrankungen | Leitthema | Ausgabe 6/2021 Open Access

Neuroimmunologie von COVID‑19

Dass COVID-19-Erkrankte auch neurologische Beschwerden entwickeln, ist bereits bekannt. Darunter sind auch neuroimmunologisch bedingte Krankheitsbilder. Im Beitrag werden diese aufgearbeitet, die Mechanismen dahinter erklärt und auch der Einfluss der Viruserkrankung auf eine bereits existierende neurologische Autoimmunkrankheit wird diskutiert.

Autoren:
Thomas Skripuletz, Nora Möhn, Christiana Franke, Prof. Dr. Harald Prüß

07.02.2021 | Neurologische Notfälle | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2021

Medikamentöse Therapie der amyotrophen Lateralsklerose: ein Update

Die Therapie der ALS ist zeitintensiv und birgt viele Herausforderungen. Nicht nur die Pharmakotherapie sondern auch der Einsatz von Ergo- oder Logotherapie, die Ernährungsweise und soziale Unterstützung sind relevant und nehmen Einfluss auf die Prognose der Patienten. 

Autoren:
Prof. Dr. Dr. A. Hermann, Prof. Dr. J. Prudlo

28.10.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020

Kopfschmerzen: So erkennen Sie den Notfall

Symptomatische Kopfschmerzerkrankungen können primäre Kopfschmerzsyndrome imitieren, aber auch ohne eindeutige Red Flags auftreten. Um Kopfschmerzen als Notfall dennoch nicht zu übersehen, sind eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung sowie die Wahl des geeigneten Zusatzverfahrens entscheidend. 

Autor:
PD Dr. Stefanie Förderreuther

25.10.2020 | Antikoagulanzien | Journal club | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

COVID-19: Antikoagulation senkt die Sterblichkeit im Krankenhaus

Hat eine prophylaktische oder therapeutische Antikoagulation bei Patienten mit COVID-19-Erkrankung einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf? Und wie häufig sind schwerwiegende Blutungen? Eine große Registerstudie liefert Hinweise auf eine Prognoseverbesserung.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

12.10.2020 | COVID-19 | Leitlinie | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

S1-Leitlinie: Neurologische Manifestationen bei COVID-19

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Diese S1-Leitlinie spricht Handlungsempfehlungen für die Versorgung von Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion hinsichtlich neurologischer Manifestationen, von Patienten mit neurologischer Erkrankung mit und ohne SARS-CoV-2-Infektion und für den Schutz des versorgenden Personals aus. Dabei soll diese Leitlinie in der neurologischen Praxis und Klinik einfach anwendbar sein.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Berlit

04.10.2020 | Kardiologische Notfälle | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Was wir über Wake-up-Strokes wissen

Die Schlaganfallprävalenz hat in den letzten Jahren zugenommen. Etwa ein Viertel davon sind Wake-up-Strokes: Schlaganfälle, bei denen die Betroffenen mit den Symptomen erwachen. Inzwischen gibt es Kriterien, wie sich anhand der Bildgebung einschätzen lässt, wer von einer Thrombolyse oder Thrombektomie profitiert. 

Autoren:
Alina Königsberg, Prof. Dr. med. Götz Thomalla
weitere anzeigen

Videos

05.09.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

NOAK vs. ASS: Möglichkeiten und Grenzen in der Schlaganfallprävention

Nicht in jedem Fall sind die neuen Antikaogulanzien in der Schlaganfallprävention gegenüber ASS im Vorteil, wie zwei Studien gezeigt haben. Welche Patienten sogar ggf. von einer ASS-Gabe profitieren, erläutert Dr. Carsten W. Israel, Bielefeld, im Video-Interview. 

03.09.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Vorhofflimmern und Schlaganfall: Warnzeichen richtig deuten

Viele Schlaganfälle kommen ohne Vorboten. Welche Warnzeichen ggf. schon der Patient selbst erkennen kann und warum bei der Diagnose Vorhofflimmern besondere Vorsicht geboten ist, erläutert Dr. Carsten W. Israel im Video-Interview. 

29.08.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ESC-Leitlinie Synkope – sinnvolle Änderungen, überraschende Neuerungen

2018 ist die neue ESC-Leitlinie Synkope erschienen. Der Loop-Rekorder wurde aufgewertet, dessen Abrechung war jedoch in Deutschland bisher schwierig. Was Herr PD Dr. Carsten W. Israel, Bielefeld, für die Zukunft erwartet und welche Leitlinien-Neuerung ihn am meisten überrascht hat, verrät er im Video-Interview.  

Buchkapitel zum Thema

2020 | Neurologische Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurologische Notfälle

Neurologische Notfälle haben einen wichtigen Stellenwert in der Notfallmedizin, da sie häufig zeitkritisches Handeln erfordern. Von der zerebralen Ischämie, über die unterschiedlichen Hirnblutungen bis hin zur Meningitis wird das wesentliche in …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Neurologie

Neurologie

Vorbereitungskurs zur Facharztprüfung Neurologie

  • 64 klinische Fallbeispiele verschiedener Patientenkonstellationen und Themenfelder
  • Typische Prüfungsfragen mit ausführlichen Antworten
  • Zahlreiche Verknüpfungen zu e.Medpedia für relevantes Vertiefungswissen
  • Ergänzt durch aktuelle Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Neurologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise