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Neurologische Notfälle

Risiken der Antikoagulation bei schwerer COVID-19-Erkrankung

Acute hypoxic brain injury with severe global cerebral swelling

Bei COVID-19 wird von manchen Experten eine Antikoagulation empfohlen, um das Risiko prothrombotischer Komplikationen zu minimieren. Anhand dreier Fallstudien von kritisch kranken COVID-19-Patienten, die intrakranielle Blutungen erleiden, werden mögliche Risiken der Antikoagulation diskutiert.

Schwere COVID-19-Infektion

Lopinavir-Ritonavir-Kombination nicht wirksam

Coronavirus Bluttest

Derzeit wird eine Vielzahl von Studien mit Medikamenten durchgeführt, die in vitro eine Inhibition des neuen Coronavirus bewirken. Die Ergebnisse einer Studie zur Wirksamkeit der Kombi von Lopinavir und Ritonavir bei COVID-19 sind nicht gerade ermutigend, aber das könnte sich noch ändern.

ARDS nach Schädel-Hirn-Trauma wie behandeln?

CT und Thoraxröntgen

Tritt ein akutes Atemnotsyndroms bei gleichzeitigem Vorhandensein von intrakraniellen Pathologien – etwa nach Schädel-Hirn-Trauma oder Schlaganfall – auf, bedeutet das eine intensivmedizinische Zwickmühle: Eine permissive Hyperkapnie z.B. würde zu einer weiteren Erhöhung des intrakraniellen Drucks führen. Drei Fallbeispiele zeigen, welche Möglichkeiten in dieser Situation zur Verfügung stehen.

CME: Neurotoxizität unter CAR-T-Zell-Therapie

T-Helferzelle

Die Therapie mit CAR-T-Zellen revolutionierte die Behandlung maligner B‑Zell-Erkrankungen. Diese zellbasierten Therapien gehen jedoch zum Teil mit bedrohlichen neurologischen Nebenwirkungen einher. Was zum Monitoring und zur Behandlung relevant ist, lesen Sie im CME-Beitrag.

CME: Schock schon in der kompensierten Phase erkennen

Hautmarmorierung

Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Notfall- und Intensivmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein. 

CME-Fortbildungsartikel

29.03.2020 | CAR-T-Zellen | CME | Ausgabe 3/2020

CME: Neurotoxizität unter CAR-T-Zell-Therapie

Die Therapie mit CAR-T-Zellen revolutionierte die Behandlung maligner B‑Zell-Erkrankungen. Diese zellbasierten Therapien gehen jedoch zum Teil mit bedrohlichen neurologischen Nebenwirkungen einher. Was zum Monitoring und zur Behandlung relevant ist, lesen Sie im CME-Beitrag.

05.03.2020 | Epilepsie | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Epilepsie im Alter

Epilepsien im Alter werden ein immer relevanteres Krankheitsbild. Die Diagnosestellung ist dabei oft erschwert, da sich im hohen Alter meist fokale Anfälle zeigen, die leicht verkannt werden können. Und auch bei der Therapie sollte einiges im Vergleich zu Jüngeren beachtet werden.

21.02.2020 | Volumenersatz und Schock | CME | Ausgabe 2/2020 Open Access

CME: Schock schon in der kompensierten Phase erkennen

Wird ein Schockzustand erst erkannt, wenn der Blutdruck abfällt, ist es womöglich zu spät, um eine ischämiebedingte Organdysfunktion zu verhindern. Dieser Leitfaden für Notfall- und Intensivmediziner zur klinischen, laborchemischen und apparativen Diagnostik der globalen Ischämie geht auch auf die Minderdurchblutung einzelner Organe ein. 

30.09.2019 | Leitsymptom Kopfschmerz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Kopfschmerzen: Wann es gefährlich wird

Auf die richtigen differenzialdiagnostischen Fragen und die Erhebung der "Red Flags" kommt es an: Dieser Leitfaden beschreibt, wie Sie sicher zwischen einem harmlosen idiopathischen Kopfschmerz und einem gefährlichen sekundären Kopfschmerz unterscheiden.

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20.05.2020 | Neurologische Notfallmedizin | Kasuistiken

Neurologischer Notfall: Donnerschlagkopfschmerz bei Crohn-Patientin

Eine 50-jährige Patientin mit bekanntem M. Crohn stellt sich wegen heftigster Kopfschmerzen in der Notaufnahme vor: Die rezidivierenden, akut beginnenden Zephalgien stärkster Intensität seien erstmals während eines Interkontinentalflugs sieben Tage vor Aufnahme aufgetreten. Könnte die Therapie mit Ustekinumab etwas mit dem Donnerschlagkopfschmerz zu tun haben?

23.01.2020 | Neurologische Notfallmedizin | Kasuistiken | Ausgabe 2/2020

Stärkster Kopfschmerz und rotes Auge in der Notaufnahme

Eine 31-jährige Patientin stellt sich mit extrem heftigen, bohrenden und streng rechtsseitigen Kopfschmerzen in der internistischen Notaufnahme vor. Ihr rechtes Auge ist deutlich gerötet und zudem imponiert eine ebenfalls rechtsseitige Rhinorrhö. Das klinische Bild ist typisch – für welche Diagnose?

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Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

06.05.2020 | COVID-19 | Original Article Zur Zeit gratis

SOP bei neurologischen Notfällen während der Corona-Pandemie

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Horst Urbach, Hendrik Janssen, Jennifer Linn, Titus Hoffmann, Stephanie Tritt, Werner Weber, Martin Wiesmann

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Etwa 90 % der tödlichen Unfallfolgen im Kindesalter sind durch das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) bedingt. Wie gehen Sie am Unfallort, im Schockraum oder in der Klinik vor? Mittlerweile gibt es nicht nur für das schwere, sondern auch für das leicht SHT im Kindesalter klare Handlungsempfehlungen und Algorithmen. 

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