Skip to main content
main-content

Allgemeinanästhesie

Beim Präanästhesiegespräch explizit nach Cannabiskonsum fragen!

Cannabisblüten

Aus anästhesiologischer Sicht sind Cannabiskonsumenten speziell: Sie scheinen einen erhöhten Bedarf an Anästhetika und Analgetika zu haben, und außerdem ist bei ihnen das perioperative Risiko für bestimmte Komplikationen erhöht. Warum das so sein könnte und welche Konsequenzen sich daraus ergeben: Die aktuelle Datenlage.

Perioperativer Schlaganfall aus anästhesiologischer Sicht

Infarktkern in den Stammganglien

Je nach Art des Eingriffs erleiden bis zu 11 % aller Patienten einen perioperativen Schlaganfall. Präventiv lässt sich aus anästhesiologischer Sicht einiges tun. Entscheidend sind Operationszeitpunkt, Anästhesieverfahren und Anästhetikum, das Blutdruckmanagement sowie die enge interdisziplinäre Abstimmung.

Klinischer Leitfaden: Anästhesie bei neuromuskulären Erkrankungen

Ärztin blickt auf Monitor

Nicht bei jedem Patienten mit neuromuskulärer Erkrankung (NME) ist die Diagnose gesichert, und es gehört zur hohen Kunst des prämedizierenden Anästhesisten, diese Risikopatienten zu identifizieren. Denn bei Operation und Narkose drohen diverse Komplikationen. Ein klinischer Leitfaden: Von der präoperativen Evaluation, über die Wahl des Narkoseverfahrens bis zur postoperativen Nachsorge.

Fiberoptische Wachintubation bei monströser Schilddrüsenvergrößerung

CT-3D-Rekonstruktion

Eine 75-Jährige stürzt, zieht sich eine Humeruskopffraktur zu und muss operativ versorgt werden. Die Patientin ist multimorbide, adipös und fällt durch eine massive Umfangsvermehrung der Halsweichteile auf. Bei zu erwartendem schwierigen Atemweg entscheiden sich die Anästhesisten zur Durchführung einer Vollnarkose  mit nasaler fiberoptischer Wachintubation.

Sectio caesarea: Welches Anästhesieverfahren ist optimal?

Arzt macht Einschnitt für Sectio

Wie Sie die Vor- und Nachteile möglicher Anästhesietechniken für eine Kaiserschnittentbindung situations- und patientenorientiert abwägen, stellt dieser CME-Fortbildungsbeitrag umfassend dar. Bei der Wahl des optimalen Verfahrens ist immer die Dringlichkeit nach gestellter Indikation von herausragender Bedeutung. 

CME-Fortbildungsartikel

19.02.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME | Ausgabe 3/2020

Sectio caesarea: Welches Anästhesieverfahren ist optimal?

Wie Sie die Vor- und Nachteile möglicher Anästhesietechniken für eine Kaiserschnittentbindung situations- und patientenorientiert abwägen, stellt dieser CME-Fortbildungsbeitrag umfassend dar. Bei der Wahl des optimalen Verfahrens ist immer die Dringlichkeit nach gestellter Indikation von herausragender Bedeutung. 

09.05.2018 | Pharmakologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 7/2018

Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Barbiturate

Die Entdeckung der Barbitursäure und die Erforschung ihrer Derivate waren von herausragender Bedeutung für den Fortschritt der modernen Anästhesie. Der jahrzehntelange klinische Umgang mit Barbituraten weltweit, aber auch deren Missbrauch, hat zu …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

05.03.2020 | Atemwegsmanagement | Bild und Fall

Fiberoptische Wachintubation bei monströser Schilddrüsenvergrößerung

Eine 75-Jährige stürzt, zieht sich eine Humeruskopffraktur zu und muss operativ versorgt werden. Die Patientin ist multimorbide, adipös und fällt durch eine massive Umfangsvermehrung der Halsweichteile auf. Bei zu erwartendem schwierigen Atemweg entscheiden sich die Anästhesisten zur Durchführung einer Vollnarkose  mit nasaler fiberoptischer Wachintubation.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

04.08.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen bei neurologischen Erkrankungen | Leitthema

Perioperativer Schlaganfall aus anästhesiologischer Sicht

Je nach Art des Eingriffs erleiden bis zu 11 % aller Patienten einen perioperativen Schlaganfall. Präventiv lässt sich aus anästhesiologischer Sicht einiges tun. Entscheidend sind Operationszeitpunkt, Anästhesieverfahren und Anästhetikum, das Blutdruckmanagement sowie die enge interdisziplinäre Abstimmung.

Autoren:
PD Dr. M. Fischer, Dr. U. Kahl

03.03.2020 | Patientensicherheit | Übersichten | Ausgabe 4/2020

Beim Präanästhesiegespräch explizit nach Cannabiskonsum fragen!

Aus anästhesiologischer Sicht sind Cannabiskonsumenten speziell: Sie scheinen einen erhöhten Bedarf an Anästhetika und Analgetika zu haben, und außerdem ist bei ihnen das perioperative Risiko für bestimmte Komplikationen erhöht. Warum das so sein könnte und welche Konsequenzen sich daraus ergeben: Die aktuelle Datenlage.

Autoren:
Dr. B. Kraft, Dr. W. Stromer

19.02.2020 | Allgemeinanästhesie | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Klinischer Leitfaden: Anästhesie bei neuromuskulären Erkrankungen

Nicht bei jedem Patienten mit neuromuskulärer Erkrankung (NME) ist die Diagnose gesichert, und es gehört zur hohen Kunst des prämedizierenden Anästhesisten, diese Risikopatienten zu identifizieren. Denn bei Operation und Narkose drohen diverse Komplikationen. Ein klinischer Leitfaden: Von der präoperativen Evaluation, über die Wahl des Narkoseverfahrens bis zur postoperativen Nachsorge.

Autoren:
PD Dr. J. Prottengeier, B. Amann, T. Münster

12.12.2019 | Allgemeinanästhesie | Leitthema | Ausgabe 1/2020

„Notfallanästhesie“ beim hochbetagten Patienten

Was bedeutet eine Notfalloperation für den älteren Patienten? Ein „katastrophales Ereignis“, so Experten in einem Leitartikel, aus dem der Patient „nur selten in seine bisherige Normalität zurückkehren kann“. Für Anästhesisten gibt es aber durchaus Möglichkeiten, das Outcome dieser vulnerablen Patientengruppe positiv zu beeinflussen.

Autor:
Dr. med. Cynthia Olotu

09.12.2019 | Allgemeinanästhesie | Leitlinien und Empfehlungen | Ausgabe 1/2020

S3-Leitlinie Bauchaortenaneurysma – das Wichtigste für Anästhesiologen

Aus anästhesiologischer Sicht wird die aktuelle S3-Leitlinie zu Screening, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Bauchaortenaneurysmas zusammengefasst. Es ist die einzig interdisziplinär erstellte Leitlinie, die insbesondere auch das perioperative anästhesiologische und intensivmedizinische Management beschreibt.

Autoren:
Dr. med. A. Funk, Prof. Dr. med. A. Walther

12.11.2019 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Urologie | Leitthema | Ausgabe 12/2019

Narkoseführung bei Kopftieflage, "beach chair" & Co.

Perioperative Positionierungsformen – abweichend von der Rückenlage – führen teils zu ausgeprägten physiologischen Veränderungen, die schlimmstenfalls für den Patienten fatale Folgen haben können. Eine profunde Kenntnis der pathophysiologischen Zusammenhänge sowie das Wissen um „Vermeidungsstrategien“ und Therapieoptionen sind für die sichere Narkoseführung unabdingbar.

Autoren:
Dr. C. Zeuzem-Lampert, Dr. P. Groene, Dr. V. Brummer, PD Dr. K. Hofmann-Kiefer

08.10.2019 | Allgemeinanästhesie | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 10/2019

Update "Perioperatives Dexamethason"

Dexamethason hat sich als Standard für die Prophylaxe und Therapie des „postoperative nausea and vomiting“ bewährt. Doch wie schlägt sich das synthetische Steroid perioperativ als Analgetikum oder im Rahmen einer Regionalanästhesie? 

Autor:
MBA, DEAA PD Dr. B. Sinner

02.08.2019 | Allgemeinanästhesie | Allgemeinanästhesie | Ausgabe 9/2019

Dezentrale Arbeitsplätze in der Anästhesiologie

Dezentrale Arbeitsplätze („nonoperating room anesthesia“, NORA) stellen für den Anästhesisten in vielerlei Hinsicht sowohl eine große Bereicherung als auch eine Herausforderung dar. Das Beispiel des Uniklinikums Regensburg zeigt Zahlen und Organisation sowie wiederkehrende anästhesiologische Problemfelder und deren Lösungsansätze.

Autoren:
Dr. med. J. Kramer, M. Malsy, B. Sinner, B. M. Graf

19.07.2019 | Anästhesiologisches Vorgehen bei neurologischen Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 11/2019

Anästhesiologisches Vorgehen bei endovaskulärer Schlaganfalltherapie

Time is brain: Das anästhesiologische Management bei Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls muss darauf ausgerichtet sein, die schnellstmögliche Rekanalisation der verschlossenen Hirnarterie zu unterstützen. Praktische Empfehlungen für das Vorgehen in Akut- und Interventionsphase.

Autoren:
H. J. Theilen, J. C. Gerber

08.11.2018 | Allgemeinanästhesie | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Wie wirkt das "Schmerzmittel Musik" perioperativ am besten?

Vergleich der Wirkung von Musik auf Schmerz zwischen prä-, intra- und postoperativer Anwendung

Musik kann schmerzlindernd wirken und medizinische Eingriffe für Patienten erträglicher machen. Doch wann ist der optimale Zeitpunkt für eine perioperative Musikbegleittherapie? Ein Vergleich zwischen prä-, intra- und postoperativer Anwendung.

Autoren:
L. Ernsten, Dr. P. Hepp, Prof. Dr. T. Fehm, Dr. N. K. Schaal
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2014 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Allgemein- und Abdominalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Probleme bei der Bauch-Op.: Was lief hier alles schief?

Eine Anästhesistin klagt über Bauchkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen. In der Klinik wird die Diagnose Bridenileus gestellt. Sie muss operiert werden und berichtet, wie sie den Ablauf erlebt. Der Anästhesist muss eine RSI durchführen, aber darf er bei ihr Succinylcholin verwenden? Welchen besonderen Gefahren ist die Kollegin ausgesetzt? Wie verhält sich der Anästhesist richtig, wenn ein Patient nach OP nicht so zufrieden mit der Behandlung ist?

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet AINS

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update AINS und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise