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Atopische Dermatitis

Diagnostik im Bild

Gesichtserytheme bei Säuglingen

Kontaktekzem im Mundschild des Schnullers

Papeln, Bläschen, Pusteln und Schuppen auf Erythembasis, die im Gesicht von Säuglingen auftreten, können verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten Diagnosen und Therapieoptionen bei nicht flüchtigen, persistierenden Erythemen im Überblick.

Erste zielgerichtete Neurodermitis-Therapie auch im Alltag wirksam und sicher

Arzt mit Schild "Neurodermitis"

Trotz der guten Ergebnisse aus dem Versorgungsalltag von Neurodermitis-Patienten steht die Forschung nicht still: „Das Feld entwickelt sich rasant weiter“, prophezeite Prof. Stephan Weidinger, Kiel, auf der Dermatologie KOMPAKT & PRAXISNAH in Dresden. Neben Biologika gibt es eine zweite Substanzgruppe in der Entwicklung, die sogenannten „small molecules“.

Atopieprävention: Tägliche Pflege mit Emollienzien bringt nichts

Baby wird eingecremt

Auf der Basis früherer Untersuchungen ist Eltern von Säuglingen mit hohem Atopierisiko die tägliche Hautpflege mit Emollienzien empfohlen worden. In einer großen randomisierten Studie zeigt sich nun, dass diese Mühe vermutlich vergebens ist.

Neurodermitis-App: “Nicht nur eine Momentaufnahme”

Nia App Screenshot

Duftstoffe, Lebensmittel oder Hitze – Schubauslöser der Neurodermitis sind vielfältig und hoch individuell. Die Dokumentation der Schübe ist wichtig für die Diagnosestellung und die Therapie. Dies wird nun mithilfe einer neuen App vereinfacht. Das Besondere daran: Vor dem Arztgespräch erstellt die App einen personalisierten Bericht.

Woran Sie die atypische Hand-Fuß-Mund-Krankheit erkennen

Hautveränderungen an den Unterarmen bei atypischer HFMK

Über die atypische Variante der Hand-Fuß-Mund-Krankheit (HFMK) wird erst seit wenigen Jahren berichtet. Die Diagnosestellung kann aufgrund der vielen Differenzialdiagnosen Probleme bereiten. Im Folgenden wird mithilfe zweier Indexfälle das bisher noch wenig beschriebene, jedoch gehäuft auftretende Krankheitsbild näher beschrieben.

CME-Fortbildungsartikel

08.06.2020 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 7/2020

Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien

Bei der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Zunächst ist es wichtig, die verschiedenen klinischen Bilder zu erkennen, die durch eine Nahrungsmittelallergie hervorgerufen werden können. Die Zuordnung zu …

05.10.2019 | Ästhetische Dermatologie & Kosmetologie | cme fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Die atopische Dermatitis als Vorbote

Die atopische Dermatitis gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Sie steht im Verdacht, andere Erkrankungen zu begünstigen – darunter kardiovaskuläre Ereignisse, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Infektionskrankheiten. Ein Zusammenhang ist aber nicht in allen Fällen eindeutig belegt.

10.06.2019 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Ein Mythos wird entmystifiziert

Durch Abnahme der Inzidenz impfpräventabler Erkrankungen rücken seltene Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen in den Vordergrund. Zudem werden Impfungen häufig mit der steigenden Prävalenz von allergischer Sensibilisierung und allergischen …

21.02.2019 | Erkrankungen der Lippen und der Mundhöhle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Orale und periorale Dermatosen richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein. Haben Sie den Überblick?

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03.06.2020 | Atopische Dermatitis | Originalien Open Access

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Auswertung der DGUV BK-Dokumentation und Gutachtenfall mit arbeitsbedingter MRSA-getriggerter atopischer Dermatitis

Neben der häufigen Berufskrankheit BK-Nr. 5101 („Schwere oder wiederholt rückfällige Hauterkrankungen“) kommen in der Dermatologie selten andere arbeitsbedingte Hauterkrankungen vor, die unter andere BK-Nummern fallen (Tab. 1 ). Berufskrankheiten …

Autoren:
Cornelia Erfurt-Berge, Anne Schmidt, Irena Angelovska, Prof. Dr. med. Vera Mahler

28.05.2020 | Pruritus | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Antihistaminika bei Pruritus – Das Ende einer Ära?

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Obwohl Pruritus nicht zu den gelisteten Indikationen einer Antihistaminikatherapie zählt, werden H1-Antihistaminika bei Pruritus und Prurigo sehr häufig eingesetzt. Dieser Beitrag fasst die Möglichkeiten der systemischen Antihistaminikatherapie bei Pruritus, insbesondere im Hinblick auf Limitationen und Zukunftsperspektiven, zusammen.

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12.05.2020 | Atopische Dermatitis | Leitthema | Ausgabe 7/2020

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31.03.2020 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Gesichtserytheme bei Säuglingen

Papeln, Bläschen, Pusteln und Schuppen auf Erythembasis, die im Gesicht von Säuglingen auftreten, können verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten Diagnosen und Therapieoptionen bei nicht flüchtigen, persistierenden Erythemen im Überblick.

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01.03.2020 | Aktinische Keratose | Kongress kompakt | Ausgabe 3/2020

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DRESDEN - Die Teilnehmerzahlen von 2018 wurden übertroffen. Ein Erfolg, der die Entscheidung für den Schulterschluss von BVDD und DDG bei der Fortbildung bestätigt. So konnte auch 2020 die gemeinsame Tagung in der für die Fachgruppe …

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01.12.2019 | Atopische Dermatitis | Brennpunkt | Ausgabe 4/2019

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18.11.2019 | Psoriasis vulgaris | Leitthema | Ausgabe 12/2019

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Die moderne Dermatotherapie wird von der Entwicklung von zahlreichen Biologika, aber auch von kleinen Molekülen dominiert. Januskinaseinhibitoren (JAKi) bilden eine neue Substanzklasse niedermolekularer chemisch synthetisierter Pharmaka, die die …

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14.11.2019 | Atopische Dermatitis | Leitthema | Ausgabe 12/2019

Psoriasis und atopische Dermatitis: AhR als Zielstruktur von neuen Medikamenten

Der Aryl-Hydrocarbon-Rezeptor (AhR) ist die molekulare Zielstruktur, die die Wirkungen von Teerprodukten bei chronischen entzündlichen Hauterkrankungen mit Barriereschädigungen vermittelt. Entsprechend sind Liganden des AhR mögliche Medikamente zur Therapie solcher Erkrankungen. Erste klinische Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse.

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27.09.2019 | Dermatologische Therapieverfahren | Originalien | Ausgabe 11/2019

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Quälender Juckreiz und Stigmatisierungen machen es Kindern mit Neurodermitis und deren Eltern oft schwer, ein normales Leben zu führen. Eine adäquate und individuelle Behandlung ist unerlässlich. Worauf es im Säuglings- und Kleinkindesalter ankommt: Differenzialdiagnosen, Therapie und Präventionsmaßnahmen im Überblick.

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