Skip to main content
main-content

Atopische Dermatitis

Verordnung von Biologika muss hohe Hürden nehmen

Arzt übergibt Rezept

Mit den Biologika sind potente Mittel gegen chronisch-entzündliche Hautkrankheiten verfügbar. Allerdings werden sie von niedergelassenen Hautärzten oft nicht verschrieben – aus Gründen, die näher besehen kaum überraschen dürften.

Juckreiz, Brennen, Schmerzen? Tipps aus der pädiatrischen Vulvasprechstunde

Diagnostik und Therapie des Lichen sclerosus

Für die drei wichtigsten entzündlichen Vulvaerkrankungen bei Kindern geben hier ExpertInnen der kinderdermatologischen Vulvasprechstunde am Uniklinikum Lübeck Diagnosetipps und Therapieempfehlungen. Um Lichen sclerosus, atopische Vulvitis oder Psoriasisvulvitis nicht zu übersehen, sollte die Vulva Bestandteil der Ganzkörperuntersuchung von Patientinnen mit Psoriasis und atopischem Ekzem sein.

Abrocitinib – neue Option gegen atopische Dermatitis?

Juckreiz und Ekzem an den Händen

Der Januskinase-Hemmer Abrocitinib wirkt stärker gegen mäßige bis schwere atopische Dermatitis als Placebo – und in höherer Dosis auch stärker gegen Juckreiz als Dupilumab. Das hat eine randomisierte und doppelblinde Phase-3-Studie ergeben.

Langzeiteffektivität von Baricitinib bei atopischer Dermatitis belegt

Juckreiz und Ekzem an den Händen

Wenn der atopischen Dermatitis mit topischen Maßnahmen nicht beizukommen ist, sind systemische Therapien gefragt. Der Januskinaseinhibitor Baricitinib hat jetzt seine langfristige Wirksamkeit bei Erwachsenen bewiesen.

Antibiotika erhöhen Risiko für atopische Dermatitis

Neurodermitis am Fuß eines Säuglings

Kinder, die im ersten Lebensjahr mit systemischen Antibiotika behandelt werden, haben ein erhöhtes Risiko, an atopischer Dermatitis zu erkranken. Familiäre Faktoren spielen dabei aber eine beträchtliche Rolle.

CME-Fortbildungsartikel

18.11.2021 | Atopische Dermatitis | CME | Ausgabe 12/2021

Allergenimmuntherapie bei atopischer Dermatitis

Seit dem ersten Bericht über die Allergenimmuntherapie (AIT) durch Noon et al. vor 110 Jahren wurden zahlreiche klinische und grundlagenwissenschaftliche Studien durchgeführt, um die Effekte der einzigen kurativen Behandlung von Allergien zu …

21.05.2021 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2021

CME: Atopische Dermatitis

Die atopische Dermatitis ist eine häufige chronisch-rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die alle Altersgruppen betreffen kann. An welche Differenzialdiagnosen sowie möglichen Komplikationen Sie denken sollten und wie die optimale Therapie aussieht – diese und weitere Themen werden im folgenden CME-Beitrag behandelt.

05.10.2019 | Ästhetische Dermatologie & Kosmetologie | cme fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Die atopische Dermatitis als Vorbote

Die atopische Dermatitis gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Sie steht im Verdacht, andere Erkrankungen zu begünstigen – darunter kardiovaskuläre Ereignisse, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Infektionskrankheiten. Ein Zusammenhang ist aber nicht in allen Fällen eindeutig belegt.

10.06.2019 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Ein Mythos wird entmystifiziert

Durch Abnahme der Inzidenz impfpräventabler Erkrankungen rücken seltene Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen in den Vordergrund. Zudem werden Impfungen häufig mit der steigenden Prävalenz von allergischer Sensibilisierung und allergischen …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Kasuistiken

23.01.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Bild und Fall | Ausgabe 2/2018

Schwere Mangelernährung beim voll gestillten Säugling?

Ein acht Monate alter Junge, bisher voll gestillt, wird in der Notfallambulanz wegen eines stark exazerbierten atopischen Ekzems sowie Gewichtsabnahme in den letzten Wochen vorgestellt. Die Diagnose wird lauten: Protein-Energie-Malnutrition. Ist die spezielle Diät der Mutter schuld?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

01.12.2021 | Pruritus | Titelthema | Ausgabe 4/2021

Was juckt denn da?

Er ist quälend, zermürbend und kann einem den Schlaf rauben - Juckreiz. Um sich Linderung zu verschaffen, wird gekratzt, gerieben und geschrubbt; manchmal solange, bis es blutet. In vielen Fällen ist das Jucken harmlos, doch gerade bei anhaltenden …

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

25.11.2021 | Psoriasis vulgaris | Leitthema

Regionale Variationen in der Versorgung von Patienten mit Psoriasis und atopischer Dermatitis in Deutschland

Die Arzneimitteltherapie ist eine der Säulen in der Behandlung der dermatologischen Volkskrankheiten Psoriasis und atopische Dermatitis. Für beide Indikationen liegt jeweils eine bundeseinheitliche wissenschaftliche Leitlinie vor, deren …

Autoren:
M. Augustin, C. Garbe, S. Neitemeier, T. Steimle, S. Schwarz, J. Augustin, R. von Kiedrowski, Dr. P.H. K. Hagenström

08.11.2021 | Atopische Dermatitis | Im Fokus | Ausgabe 7/2021

Atopisches Ekzem

Im Mittelpunkt dieses Kapitels aus der Neuauflage des "Weißbuch Allergie in Deutschland" steht das atopische Ekzem. Die Autoren Prof. Thomas Werfel, Dr. Katja Nemat, PD Dr. Hagen Ott, Prof. Tilo Biedermann stellen das Krankheitsbild vor, fassen …

Autoren:
Prof. Dr. Thomas Werfel, Dr. Katja Nemat, PD Dr. Hagen Ott, Tilo Biedermann

04.11.2021 | Metastasen | Leitthema | Ausgabe 12/2021

Optoakustische Bildgebung – innovative Bildgebungsverfahren auf dem Vormarsch

Die optoakustische Bildgebung hat sich stetig weiterentwickelt. Klinische Anwendungsfelder sind z. B. die Ergebnisse von ex-vivo untersuchten Sentinellymphknoten mittels makroskopischer Optoakustik. Die Fähigkeit, mit einer guten Auflösung dermale und epidermale Strukturen darzustellen, macht sich die optoakustische Mesoskopie bei der Untersuchung entzündlicher Hauterkrankungen zunutze.

Autoren:
Dr. med. T. Nau, S. Schneider, J. Aguirre, V. Ntziachristos, T. Biedermann, U. Darsow

01.11.2021 | Mikrobiom der Haut | Fortbildung | Ausgabe 11/2021

CME: Dermatosen in neuem Licht

Die Haut hat eine besondere Rolle in der Abgrenzung des Organismus zu seiner Umwelt. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Rolle das Mikrobiom bei verschiedenen Hauterkrankungen spielt und wie es als therapeutisches Ziel genutzt werden kann.

Autoren:
Dr. med. Ante Karoglan, Nastassia Knödlseder, Dr. Bernhard Paetzold

06.10.2021 | Asthma bronchiale | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Auswirkungen atopischer Erkrankungen auf Schlafqualität und kognitive Kompetenz

Allergische Erkrankungen zeigen eine ausgeprägte zirkadiane Variabilität mit nächtlichem Beschwerdemaximum. Die damit einhergehende Schlaffragmentierung führt dazu, dass Betroffene häufig unter Tagesschläfrigkeit und relevanten Beeinträchtigungen …

Autoren:
PD Dr. Sebastian Kerzel, M.P.H. Prof. Dr. Markus A. Rose

01.10.2021 | Atopische Dermatitis | Berufspolitik | Ausgabe 10/2021

Neuer interdisziplinär abgestimmter Beratungsleitfaden

Atopische Dermatitis: GD veröffentlicht Empfehlungen für Versorgung

KÖLN - Für die Behandlung der mittelschweren bis schweren atopischen Dermatitis (AD) werden zunehmend Biologika eingesetzt. Wie diese innovativen Arzneimittel zu bewerten sind und was bei der Patientenberatung beachtet werden sollte, hat die GD …

Autor:
BVDD Pressestelle

23.09.2021 | Atopische Dermatitis | Kritisch gelesen | Ausgabe 16/2021

Hypoallergene Ernährung auf Dauer vorteilhaft für Babys von Allergikern

Eltern, die selbst an Allergien leiden, sollten ihren Kindern anfangs hypoallergene Formula verfüttern. Eine deutsche Langzeitstudie zeigte protektive Effekte gegenüber atopischer Dermatitis und z. T. auch Asthma über die ersten 20 Lebensjahre. © …

Autor:
Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. Dietrich Reinhardt

20.09.2021 | Atopische Dermatitis | Originalien | Ausgabe 12/2021 Open Access

Qualität der dermatologischen Versorgung von Neurodermitis in Deutschland – keine Verbesserung der Indikatoren nach 10 Jahren

Die Neurodermitis als eine der häufigsten Hautkrankheiten in Deutschland ist nach bisherigen Studien unterversorgt. Im vorliegenden Beitrag werden neue Daten zur Versorgungsqualität von Patienten mit Neurodermitis, die in dermatologischen Zentren …

Autoren:
A. Langenbruch, N. Mohr, F. Abeck, J. Schmitt, S. Ständer, T. Werfel, D. Thaçi, S. Weidinger, M. Augustin

01.09.2021 | Atopische Dermatitis | Berufspolitik | Ausgabe 9/2021

Mehr Aufklärung im Bereich der chronischen Hauterkrankungen

BVDD erweitert "Bitte berühren" um Indikation atopische Dermatitis

BERLIN - Seit 2018 steht der 14. September im Zeichen des Welt-Neurodermitis-Tages. Passend dazu ist die BVDD-Aufklärungskampagne "Bitte berühren - Hand in Hand gegen Neurodermitis" gestartet. Die Initiative möchte Menschen mit atopischer …

Autor:
Wolfgang Hardt
weitere anzeigen

Sonderformate

13.10.2021 | Atopische Dermatitis | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapie der atopischen Dermatitis - Topischer Calcineurin-Inhibitor erfüllt Therapie-Anforderungen

Die Anforderungen an eine moderne Therapie der atopischen Dermatitis (AD) umfassen mittlerweile nicht nur die Verbesserung der Hauterscheinungen und des Pruritus – die Therapie sollte darüber hinaus sehr gut verträglich sein und die Adhärenz der Patient*innen unterstützen. Wie eine aktuelle Übersichtsarbeit aufzeigt, werden topische Calcineurin-Inhibitoren (TCI) wie Pimecrolimus den hohen Erwartungen von Patient*innen und Behandelnden gerecht.

Mylan Healthcare GmbH (A Viatris Company)

Buchkapitel zum Thema

2020 | Atopische Dermatitis | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurodermitis

Das atopische Ekzem ist eine chronische bzw. chronisch rezidivierende juckende, entzündliche Hauterkrankung, mit einer sehr komplexen Genese, die neben genetischen Faktoren immunologische, im Rahmen der epidermalen Barrierestörung bedeutsame und …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Passend zum Thema

ANZEIGE

24.11.2021 | Onlineartikel

Experten-Talk „Bepanthen® Laserbootcamp – Grundlagen, Anwendung, Stellenwert"

Beim „Bepanthen® Laserbootcamp“ beleuchten drei Dermatologie-Experten die Grundlagen der Lasertherapie in der Praxis, neueste Forschungsergebnisse und geben einen Ausblick auf die neue Leitlinie „Lasertherapie der Haut“. Seien Sie live dabei: Mittwoch, 8.12.2021 12.00 – 12.50 Uhr!

ANZEIGE

24.05.2021 | Onlineartikel

Laser- und Strahlentherapie: Mit Dexpanthenol nachbehandeln

Laser- und Strahlentherapien können Haut- und Schleimhautschäden verursachen und entzündliche Prozesse auslösen. Die von Prof. Dr. Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr. Baron, Aachen, auf der 51. DDG-Jahrestagung präsentierten aktuellen Daten zeigen, dass Dexpanthenol-haltige Topika (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) den Heilungsprozess und die Regeneration der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut beschleunigen.

ANZEIGE

70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

Bildnachweise