Skip to main content
main-content

Atopische Dermatitis

Komplexes Wechselspiel

Haut und Psyche – ein komplexes Wechselspiel

Junge Frau am Fenster

"Jeder hat tadellos zu erscheinen" – dieses von den Medien oft vermittelte Schönheitsideal kann für Betroffene mit Hauterkrankungen eine enorme Bürde sein. Viele Dermatosen gehen mit einem großen psychischen Leiden einher, das frühzeitig erkannt werden sollte.

Atopische Dermatitis bei Kindern: Wichtige Prognose- und Triggerfaktoren

Baby mit Neurodermitis

Wie sehr fühlen sich Kinder mit atopischer Dermatitis im Alltag eingeschränkt, welche Umweltfaktoren verschlechtern das Hautbild und was spricht bei der Erstmanifestation für einen schwerwiegenden Verlauf? Eine Analyse aus Dänemark gibt Antwort.

On-/Off-Label-Medikation in der Kinderdermatologie

On-/Off-Label-Medikation in der Kinderdermatologie

Baby mit Neurodermitis

Die Kinderheilkunde gehört zu den Fachgebieten mit dem höchsten Anteil off-label verordneter Medikamente – dies betrifft auch die pädiatrische Dermatologie. Vor einer entsprechenden Behandlung sollte gut geprüft werden, ob der zu erwartende Nutzen die möglichen Risiken überwiegt. Therapien im Überblick.

Hautprobleme beim medizinischen Personal haben Hochkonjunktur

Junge Ärzte besprechen Coronavirus

Je höher die Infektionsgefahr und je strikter die Schutzmaßnahmen, desto stärker sind die Kollateralschäden bei denen, die sich dem tagtäglich aussetzen. Eine englische Studie hat jetzt die Hautprobleme beim medizinischen Personal untersucht.

Welches Antibiotikum bei welchem Kind? Praxisempfehlungen zu Präparat, Dosis, Dauer

Antibiotika

Diese kurz gefassten Empfehlungen zur antibiotischen Standardtherapie der häufigsten Infektionskrankheiten in der ambulanten Pädiatrie bringen es auf den Punkt: Jeweils angegeben sind die Tagesdosen der möglichen Antibiotika, Anzahl der Einzeldosen, Dauer der Therapie und weitere Bemerkungen zur bevorzugten Behandlung. Herausgeber: AG „Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie“.

CME-Fortbildungsartikel

30.09.2020 | Nahrungsmittelallergien | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien bei Kindern und Jugendlichen

Bei der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Zunächst ist es wichtig, die verschiedenen klinischen Bilder zu erkennen, die durch eine Nahrungsmittelallergie hervorgerufen werden können. Die Zuordnung zu …

08.06.2020 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien

Verdacht auf Nahrungsmittelallergie? Welche Diagnostik jetzt Sinn macht, hängt von Anamnese und Symptomatik aber auch vom Alter des Kindes ab. Die notwendigen Schritte zur korrekten Diagnose besonders einer IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergie und die häufigsten Fallstricke bei der Befundinterpretation erläutert dieser CME-Fortbildungsbeitrag.

05.10.2019 | Ästhetische Dermatologie & Kosmetologie | cme fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Die atopische Dermatitis als Vorbote

Die atopische Dermatitis gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Sie steht im Verdacht, andere Erkrankungen zu begünstigen – darunter kardiovaskuläre Ereignisse, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Infektionskrankheiten. Ein Zusammenhang ist aber nicht in allen Fällen eindeutig belegt.

10.06.2019 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Ein Mythos wird entmystifiziert

Durch Abnahme der Inzidenz impfpräventabler Erkrankungen rücken seltene Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen in den Vordergrund. Zudem werden Impfungen häufig mit der steigenden Prävalenz von allergischer Sensibilisierung und allergischen …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

22.12.2020 | Nahrungsmittelallergien | Journalclub | Ausgabe 7-8/2020

Werden Nahrungsmittelallergien dermal oder oral ausgelöst?

Brough HA , Nadeau KC , Sindher SB et al. Epicutaneous sensitization in the development of food allergy: What is the evidence and how can this be prevented? Allergy. 2020; 75(9):2185-205 …

Autoren:
Mehmet Gökkaya, Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann

18.12.2020 | Allergische Rhinitis | Titel | Ausgabe 6/2020

Bakterienlysate können allergische Erkrankungen nicht verhindern

Gemäß der Hygienehypothese soll eine frühe Exposition gegenüber bakteriellen Lipopolysacchariden vor Allergien schützen. Eine sechsmonatige Therapie mit einem entsprechenden Bakterienlysat konnte in einer Studie jedoch nicht überzeugen.

Autor:
Prof. Dr. med. h.c. Dietrich Reinhardt

01.12.2020 | Psoriasis vulgaris | Berufspolitik | Ausgabe 12/2020

"Wer nach diesem Leitfaden handelt, ist safe"

Psoriasis-Praxisnetz Süd-West tagt hybrid

MANNHEIM - Der Vorsitzende des Psoriasis-Praxisnetzes Süd-West (PPN), Dr. Dirk Maaßen, hat neue Initiativen angekündigt, um Fortbildung und Patientenkommunikation in der Coronakrise aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen. Bei der …

Autor:
Ralf Blumenthal

25.11.2020 | Proktologie | Leitthema

Pruritus ani – Diagnostik und Therapie

Empfehlungen aus der aktualisierten Leitlinie

Pruritus ani (analer Juckreiz) ist ein in der Praxis häufig auftretendes Symptom, das bei Chronifizierung mit hohem Leidensdruck einhergeht. In der Regel tritt analer Pruritus sekundär als Symptom verschiedener Krankheitsbilder, u. a. aus dem …

Autoren:
Dr. med. Ricardo Niklas Werner, Dr. med. Miriam Theresa Charlotte Zidane, Prof. Dr. med. Martin Metz, PD Dr. med. Gerhard Weyandt

25.11.2020 | Haut und Psyche | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Haut und Psyche – ein komplexes Wechselspiel

"Jeder hat tadellos zu erscheinen" – dieses von den Medien oft vermittelte Schönheitsideal kann für Betroffene mit Hauterkrankungen eine enorme Bürde sein. Viele Dermatosen gehen mit einem großen psychischen Leiden einher, das frühzeitig erkannt werden sollte.

Autoren:
Maximilian Schielein, Dr. Alexander Zink

11.11.2020 | Atopische Dermatitis | Übersichten Open Access

Dupilumab bei atopischer Dermatitis – Handlungsempfehlung zur Therapieumstellung

Bei der Umstellung auf Dupilumab zur Therapie der atopischen Dermatitis sollten verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Da es hierzu bisher keine konkreten klinischen Untersuchungen gibt, haben die Autoren des folgenden Beitrags Handlungsempfehlungen für den praktischen Alltag erarbeitet.

Autoren:
Prof. Dr. Johannes Wohlrab, Ulrich Mrowietz, Stephan Weidinger, Thomas Werfel, Andreas Wollenberg

01.11.2020 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

On-/Off-Label-Medikation in der Kinderdermatologie

Die Kinderheilkunde gehört zu den Fachgebieten mit dem höchsten Anteil off-label verordneter Medikamente – dies betrifft auch die pädiatrische Dermatologie. Vor einer entsprechenden Behandlung sollte gut geprüft werden, ob der zu erwartende Nutzen die möglichen Risiken überwiegt. Therapien im Überblick.

Autoren:
Anne Teichler, Anna Mücke

21.10.2020 | Aphthen | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Orale und periorale Dermatosen bei Kindern richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein. Außerdem kann dieser Bereich im Rahmen von generalisierten Haut- und …

Autor:
Dr. med. Marc Pleimes

01.10.2020 | Atopische Dermatitis | Fortbildung | Ausgabe 10/2020

Entwarnung bei topischen Calcineurininhibitoren

Unter einer systemischen immunsuppressiven Therapie mit Calcineurininhibitoren steigt das Krebsrisiko. Inwiefern das auch auf die topische Anwendung etwa bei atopischer Dermatitis zutrifft, ist bislang nicht eindeutig zu beantworten. Neue …

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

17.09.2020 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie in der Pädiatrie | Konsensuspapiere

Welches Antibiotikum bei welchem Kind? Praxisempfehlungen zu Präparat, Dosis, Dauer

Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie (ABSaP) der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und der Bielefelder Initiative AnTiB

Diese kurz gefassten Empfehlungen zur antibiotischen Standardtherapie der häufigsten Infektionskrankheiten in der ambulanten Pädiatrie bringen es auf den Punkt: Jeweils angegeben sind die Tagesdosen der möglichen Antibiotika, Anzahl der Einzeldosen, Dauer der Therapie und weitere Bemerkungen zur bevorzugten Behandlung. Herausgeber: AG „Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie“.

Autoren:
Prof. Dr. M. Hufnagel, A. Simon, S. Trapp, J. Liese, S. Reinke, W. Klein, T. Parlowsky, J. Pfeil, H. Renk, R. Berner, J. Hübner, S. Kummer, R. Tillmann
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Atopische Dermatitis | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurodermitis

Das atopische Ekzem ist eine chronische bzw. chronisch rezidivierende juckende, entzündliche Hauterkrankung, mit einer sehr komplexen Genese, die neben genetischen Faktoren immunologische, im Rahmen der epidermalen Barrierestörung bedeutsame und …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Passend zum Thema

ANZEIGE

02.11.2020 | Onlineartikel

Lasertherapie: Nachbehandlung mit Dexpanthenol-haltiger Salbe

Die aktinische Keratose ist eine präkanzerogene Hautläsion, zu deren Therapie unter anderem ablative Laserverfahren – beispielsweise CO2-Laser – eingesetzt werden [1]. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass zur Nachbehandlung der laserinduzierten Hautwunden den Patienten Bepanthen® Wund- und Heilsalbe empfohlen werden sollte [2].

ANZEIGE

02.11.2020 | Onlineartikel

Evidenz für innovative Einsatzgebiete der Wund- und Heilsalbe

Studien mit 3D-Modellsystemen der menschlichen Haut, bei denen unter anderem eine atopische Dermatitis simuliert wird oder die eine Lasertherapie erfahren, unterstreichen den Wert von Dexpanthenol-haltigen Topika [1]. Genexpressionsanalysen bestätigen antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften sowie eine Erhöhung der Zellproliferation unter dem Einfluss von Dexpanthenol [1, 2].

ANZEIGE

70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

Bildnachweise