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Atopische Dermatitis

Welches Antibiotikum bei welchem Kind? Praxisempfehlungen zu Präparat, Dosis, Dauer

Antibiotika

Diese kurz gefassten Empfehlungen zur antibiotischen Standardtherapie der häufigsten Infektionskrankheiten in der ambulanten Pädiatrie bringen es auf den Punkt: Jeweils angegeben sind die Tagesdosen der möglichen Antibiotika, Anzahl der Einzeldosen, Dauer der Therapie und weitere Bemerkungen zur bevorzugten Behandlung. Herausgeber: AG „Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie“.

Kein erhöhtes Hautkrebsrisiko unter topischen Calcineurin-Inhibitoren

Creme auf Finger

Patienten, die aufgrund einer atopischen Dermatitis mit topischen Calcineurin-Inhibitoren behandelt werden, müssen offenbar nicht fürchten, einem erhöhten Basalzell- oder Plattenepithelzellkarzinomrisiko ausgesetzt zu sein.

Antihistaminika bei Pruritus – Das Ende einer Ära?

Frau kratzt sich am Unterarm

Obwohl Pruritus nicht zu den gelisteten Indikationen einer Antihistaminikatherapie zählt, werden H1-Antihistaminika bei Pruritus und Prurigo sehr häufig eingesetzt. Dieser Beitrag fasst die Möglichkeiten der systemischen Antihistaminikatherapie bei Pruritus, insbesondere im Hinblick auf Limitationen und Zukunftsperspektiven, zusammen.

CME: Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien

Schale mit Erdnüssen

Verdacht auf Nahrungsmittelallergie? Welche Diagnostik jetzt Sinn macht, hängt von Anamnese und Symptomatik aber auch vom Alter des Kindes ab. Die notwendigen Schritte zur korrekten Diagnose besonders einer IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergie und die häufigsten Fallstricke bei der Befundinterpretation erläutert dieser CME-Fortbildungsbeitrag.

Diagnostik im Bild

Gesichtserytheme bei Säuglingen

Kontaktekzem im Mundschild des Schnullers

Papeln, Bläschen, Pusteln und Schuppen auf Erythembasis, die im Gesicht von Säuglingen auftreten, können verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten Diagnosen und Therapieoptionen bei nicht flüchtigen, persistierenden Erythemen im Überblick.

CME-Fortbildungsartikel

08.06.2020 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien

Verdacht auf Nahrungsmittelallergie? Welche Diagnostik jetzt Sinn macht, hängt von Anamnese und Symptomatik aber auch vom Alter des Kindes ab. Die notwendigen Schritte zur korrekten Diagnose besonders einer IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergie und die häufigsten Fallstricke bei der Befundinterpretation erläutert dieser CME-Fortbildungsbeitrag.

05.10.2019 | Ästhetische Dermatologie & Kosmetologie | cme fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME: Die atopische Dermatitis als Vorbote

Die atopische Dermatitis gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Sie steht im Verdacht, andere Erkrankungen zu begünstigen – darunter kardiovaskuläre Ereignisse, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Infektionskrankheiten. Ein Zusammenhang ist aber nicht in allen Fällen eindeutig belegt.

10.06.2019 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Ein Mythos wird entmystifiziert

Durch Abnahme der Inzidenz impfpräventabler Erkrankungen rücken seltene Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen in den Vordergrund. Zudem werden Impfungen häufig mit der steigenden Prävalenz von allergischer Sensibilisierung und allergischen …

21.02.2019 | Erkrankungen der Lippen und der Mundhöhle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Orale und periorale Dermatosen richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein. Haben Sie den Überblick?

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21.10.2020 | Aphthen | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Orale und periorale Dermatosen bei Kindern richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein. Außerdem kann dieser Bereich im Rahmen von generalisierten Haut- und …

Autor:
Dr. med. Marc Pleimes

01.10.2020 | Atopische Dermatitis | Fortbildung | Ausgabe 10/2020

Entwarnung bei topischen Calcineurininhibitoren

Unter einer systemischen immunsuppressiven Therapie mit Calcineurininhibitoren steigt das Krebsrisiko. Inwiefern das auch auf die topische Anwendung etwa bei atopischer Dermatitis zutrifft, ist bislang nicht eindeutig zu beantworten. Neue …

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

17.09.2020 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie in der Pädiatrie | Konsensuspapiere

Welches Antibiotikum bei welchem Kind? Praxisempfehlungen zu Präparat, Dosis, Dauer

Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie (ABSaP) der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und der Bielefelder Initiative AnTiB

Diese kurz gefassten Empfehlungen zur antibiotischen Standardtherapie der häufigsten Infektionskrankheiten in der ambulanten Pädiatrie bringen es auf den Punkt: Jeweils angegeben sind die Tagesdosen der möglichen Antibiotika, Anzahl der Einzeldosen, Dauer der Therapie und weitere Bemerkungen zur bevorzugten Behandlung. Herausgeber: AG „Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie“.

Autoren:
Prof. Dr. M. Hufnagel, A. Simon, S. Trapp, J. Liese, S. Reinke, W. Klein, T. Parlowsky, J. Pfeil, H. Renk, R. Berner, J. Hübner, S. Kummer, R. Tillmann

01.09.2020 | Atopische Dermatitis | Berufspolitik | Ausgabe 9/2020

Neue Option bei atopischer Dermatitis

Balneophototherapie kann ab Oktober angewendet werden

BERLIN - Ab dem 1. Oktober 2020 kann die Balneophototherapie bei Kassenpatienten mit mittelschwerer bis schwerer Neurodermitis angewendet werden. Voraussetzung für den Hautarzt ist eine Abrechnungsgenehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung. Die …

Autor:
Wolfgang Hardt

01.09.2020 | Atopische Dermatitis | Berufspolitik | Ausgabe 9/2020

Leitlinie Neurodermitis mit neuem Kapitel zur Systemtherapie

Autor:
Wolfgang Hardt

16.07.2020 | Pädiatrische Allergologie | KRITISCH GELESEN | Ausgabe 13/2020

Bakterienlysate können allergische Erkrankungen nicht verhindern

Präventionsmedizin

Eine Studie an der Berliner Charité sollte untersuchen, ob die frühe postnatale Applikation eines Bakterienlysats mit gramnegativen Escherichia-coli- und grampositiven Enterococcus-faecalis-Stämmen eine allergische Sensibilisierung verhindern kann.

Autor:
Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. D. Reinhardt

03.06.2020 | Atopische Dermatitis | Originalien | Ausgabe 8/2020 Open Access

Beruflich erworbene MRSA-Besiedelung in der berufsdermatologischen Begutachtung (BK-Nr. 3101)

Auswertung der DGUV BK-Dokumentation und Gutachtenfall mit arbeitsbedingter MRSA-getriggerter atopischer Dermatitis

Neben der häufigen Berufskrankheit BK-Nr. 5101 („Schwere oder wiederholt rückfällige Hauterkrankungen“) kommen in der Dermatologie selten andere arbeitsbedingte Hauterkrankungen vor, die unter andere BK-Nummern fallen (Tab. 1 ). Berufskrankheiten …

Autoren:
Cornelia Erfurt-Berge, Anne Schmidt, Irena Angelovska, Prof. Dr. med. Vera Mahler

28.05.2020 | Pruritus | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Antihistaminika bei Pruritus – Das Ende einer Ära?

Das Ende einer Ära?

Obwohl Pruritus nicht zu den gelisteten Indikationen einer Antihistaminikatherapie zählt, werden H1-Antihistaminika bei Pruritus und Prurigo sehr häufig eingesetzt. Dieser Beitrag fasst die Möglichkeiten der systemischen Antihistaminikatherapie bei Pruritus, insbesondere im Hinblick auf Limitationen und Zukunftsperspektiven, zusammen.

Autor:
apl. Prof. Dr. med. E. Weisshaar

12.05.2020 | Atopische Dermatitis | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Moderne systemische Therapie des Pruritus

Chronischer Pruritus (CP) ist ein hoch prävalentes und sehr belastendes Symptom, das schwer zu behandeln ist. Heutzutage stehen mehrere Substanzen zur Behandlung von CP zur Verfügung. Systemische Therapeutika spielen eine zentrale Rolle in der …

Autoren:
M. Metz, MD PhD Dr. M. P. Pereira

31.03.2020 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Gesichtserytheme bei Säuglingen

Papeln, Bläschen, Pusteln und Schuppen auf Erythembasis, die im Gesicht von Säuglingen auftreten, können verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten Diagnosen und Therapieoptionen bei nicht flüchtigen, persistierenden Erythemen im Überblick.

Autor:
Dr. med. Hans Schulz
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