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Atopische Dermatitis

Pruritus bei atopischer Dermatitis – Therapieansätze im Vergleich

Fast jeder Erkrankte mit atopischer Dermatitis (AD) leidet täglich unter Jucken, was eine starke Belastung darstellt. Im Fokus der Behandlung der AD steht daher auch die suffiziente Kontrolle des Pruritus. Hierbei stehen auch neue immunmodulierende Therapieoptionen zur Verfügung. Doch wie schneiden sie ab im Vergleich zur Standardtherapie?

Dupilumab lässt die Haare wieder wachsen

Schon seit der frühen Kindheit leidet die jetzt 46-Jährige unter einer schweren atopischen Dermatitis. Seit ihrem 18. Lebensjahr entwickelte sie zudem eine Alopecia areata. Nachdem eine Therapie mit Dupilumab gestartet wurde, wuchsen auf einmal neue Haare am Kapitilium, im Gesicht und an den Unterschenkeln. Könnten Erkrankte in so einem Fall von Dupilumab doppelt profitieren?

Diagnostisches Vorgehen in der dermatologischen Praxis

CME: Abklärung des chronischen Pruritus

Nicht nur klassische Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis oder Psoriasis können chronisches Juckempfinden auslösen - auch zahlreiche Personen mit internistischen, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen leiden an Pruritus. Die wichtigsten Krankheitsbilder und die gezielte laborchemische sowie bildgebende Diagnostik im Überblick.

Behandlungspfad zum Downloaden & Ausdrucken

Atopische Dermatitis auf einen Blick

Eine atopische Dermatitis belastet die betroffenen Kinder und Jugendlichen meist stark. Um den Leidensdruck zu lindern, aber auch um der Gefahr einer Allergieausprägung vorzubeugen, gilt bei der Therapie: Früh eingreifen und das Ekzem konsequent behandeln! Der neue Behandlungspfad aus "Pädiatrie"

Atopische Dermatitis

Atopische Dermatitis: Neue Systemtherapeutika im Überblick

Mit der Zulassung der Biologika und den im weiteren Zuge eingeführten Januskinase-Inhibitoren hat sich die Therapie der mittelschweren bis schweren atopischen Dermatitis fundamental verbessert. Die aktuell bereits zugelassenen Medikamente bieten für viele Menschen neue und individuelle Behandlungsoptionen.

CME-Fortbildungsartikel

Kratzläsionen am Unterarm bei urämischem Pruritus. b) Prurigo nodularis mit Narbenbildung am Unterarm bei hepatischem Pruritus.

01.09.2022 | Chronische Prurigo | CME fortbildung

CME: Abklärung des chronischen Pruritus

Nicht nur klassische Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis oder Psoriasis können chronisches Juckempfinden auslösen - auch zahlreiche Personen mit internistischen, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen leiden an Pruritus. Die wichtigsten Krankheitsbilder und die gezielte laborchemische sowie bildgebende Diagnostik im Überblick.

Hautausschlag

18.11.2021 | Dermatologische Therapieverfahren | CME

CME: Die Rolle der Allergenimmuntherapie bei atopischer Dermatitis

Zur Allergenimmuntherapie (AIT) wurden zahlreiche Studien durchgeführt, um die Effekte der einzigen kurativen Behandlung von Allergien zu untersuchen. Bei der atopischen Dermatitis (AD) findet sie jedoch nur selten Anwendung, obwohl es Evidenz dafür gibt, dass Aeroallergene zu Exazerbationen der Erkrankung beitragen können. Dieser Übersichtsbeitrag fasst die aktuelle Studienlage, Metaanalysen und Leitlinienempfehlungen zusammen.

21.05.2021 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung

CME: Atopische Dermatitis

Die atopische Dermatitis ist eine häufige chronisch-rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die alle Altersgruppen betreffen kann. An welche Differenzialdiagnosen sowie möglichen Komplikationen Sie denken sollten und wie die optimale Therapie aussieht – diese und weitere Themen werden im folgenden CME-Beitrag behandelt.

Frau kratzt sich am Arm

05.10.2019 | Ästhetische Dermatologie & Kosmetologie | cme fortbildung

CME: Die atopische Dermatitis als Vorbote

Die atopische Dermatitis gehört zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Sie steht im Verdacht, andere Erkrankungen zu begünstigen – darunter kardiovaskuläre Ereignisse, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Infektionskrankheiten. Ein Zusammenhang ist aber nicht in allen Fällen eindeutig belegt.

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Handrücken rechts mit monomorphen Erosionen.

25.07.2022 | Erkrankungen durch Herpes-simplex-Virus | Wie lautet die Diagnose?

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Klinischer Befund bei Erstvorstellung

20.01.2022 | Atopische Dermatitis | Wie lautet Ihre Diagnose?

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Ein 61-Jähriger stellt sich nach einem Aufenthalt im Freien mit juckenden erythematösen Plaques an Gesicht, Hals, Nacken und beiden Unterarmen in der dermatologischen Klinik vor. Im Sommer zuvor wurde er bereits aufgrund eines Ekzems mit topischen Kortikosteroiden behandelt, doch ohne Erfolg. Welche Diagnose stellen Sie?

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Open Access 14.12.2021 | Atopische Dermatitis | Kasuistiken

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Ein 28-Jähriger mit langjähriger atopischer Dermatitis und allergischen Asthma Bronchiale wird seit 6 Jahren mit systemischen Glukokortikosteroiden behandelt. Der Patient klagt über eine starke Gewichtszunahme und einer tastbaren Stufenbildung am rechten Handrücken. Wie ist hier therapeutisch vorzugehen?

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01.08.2022 | Atopische Dermatitis | Fortbildung

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Joana Schmidt
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25.07.2022 | Atopische Dermatitis | Fortbildung

Atopische Dermatitis: Neue Systemtherapeutika im Überblick

Mit der Zulassung der Biologika und den im weiteren Zuge eingeführten Januskinase-Inhibitoren hat sich die Therapie der mittelschweren bis schweren atopischen Dermatitis fundamental verbessert. Die aktuell bereits zugelassenen Medikamente bieten für viele Menschen neue und individuelle Behandlungsoptionen.

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Dr. med. Dietrich Barth

20.06.2022 | Atopische Dermatitis | Übersicht

Epithelial barrier hypothesis and the development of allergic and autoimmune diseases

The "epithelial barrier hypothesis" proposes that genetic predisposition to epithelial barrier damage, exposure to various epithelial barrier-damaging agents and chronic periepithelial inflammation are responsible for the development of allergic …

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Duygu Yazici, Ismail Ogulur, Ozan Kucukkase, Manru Li, Arturo O. Rinaldi, Yagiz Pat, Alexandra Wallimann, Sebastian Wawrocki, Zeynep Celebi Sozener, Betul Buyuktiryaki, Cansin Sackesen, Mubeccel Akdis, Yasutaka Mitamura, Cezmi Akdis

20.06.2022 | Atopische Dermatitis | fortbildung

Wie versorgen wir in Zukunft Psoriasis und Neurodermitis?

Psoriasis und Neurodermitis zählen zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen. Die damit einhergehenden Hauterscheinungen führen zu hohen physischen und psychischen Belastung bei den betroffenen Patient*innen und machen sie zu …

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Dr. med. Kiana Shahryari, Prof. Dr. med. Matthias Augustin

Open Access 17.06.2022 | Atopische Dermatitis | Übersichten

Hydrolysierte Säuglingsnahrung für die Allergieprävention – wissenschaftliche Evidenz und Empfehlungen für die Praxis

Die aktuelle S3-Leitlinine Allergieprävention empfiehlt, für nicht (voll) gestillte Säuglinge mit erhöhtem Allergierisiko zu prüfen, ob bis zur Einführung von Beikost eine Säuglingsanfangsnahrung mit nachgewiesener Wirksamkeit zur …

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Narges Ghoreishi, Jonathan Riedmüller, Sven Knüppel, Christine Müller-Graf, Dr. Anke Weißenborn
Schematische Darstellung der kutanen Innervierung und Reizweiterleitung zum Gehirn

13.06.2022 | Pruritus | Leitthema

Neurobiologie des Pruritus: Grundlage für neue therapeutische Anätze

Was verursacht einen chronischen Pruritus? Das komplexe Zusammenspiel von Keratinozyten, peripheren Nerven und Immunzellen rückt stärker in den Fokus der Pruritusforschung und bietet eine Grundlage für moderne zielgerichtete Therapien. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, was bisher dazu bekannt ist.

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Atopische Dermatitis (AD) mit Kratzexkoriationen des linken Unterarms

10.06.2022 | Atopische Dermatitis | Leitthema

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02.06.2022 | Atopische Dermatitis | Kritisch gelesen

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Biologika und "small molecules" haben die Therapie der moderaten bis schweren atopischen Dermatitis (AD) in den letzten Jahren revolutioniert. Doch welches Medikament passt zu welcher Indikation am besten? Therapieleitlinien und die aktuelle evidenzbasierte Datenlage dienen hier als eine wichtige Orientierungshilfe.

verfasst von:
Dr. med. Stephan Traidl, Annice Heratizadeh

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17.08.2022 | Atopische Dermatitis | Sonderbericht | Online-Artikel

Atopische Dermatitis: Basispflege nach dem Vorbild der gesunden Haut

Kontinuierliche Basispflege ist bei jedem Schweregrad der atopischen Dermatitis (AD, Neurodermitis) eine zentrale Säule der Therapie. Die Wirksamkeit der Basispflege wurde in der ATOPA-Studie belegt. Die dabei zur Hautpflege eingesetzte N-Palmitoylethanolamin-haltige Creme weist eine spezielle Galenik auf, welche die lamellare Struktur der Haut imitiert und zur Wiederherstellung der gestörten Hautbarriere beitragen kann.

Klinge Pharma GmbH

13.05.2022 | Atopische Dermatitis | Sonderbericht | Online-Artikel

Atopische Dermatitis - Kasuistik: Unter Baricitinib kein Juckreiz und keine Hautläsionen mehr

Der Januskinase (JAK)-Inhibitor Baricitiniba wird zur langfristigen Behandlung der atopischen Dermatitis eingesetzt, und das bereits ab einer mittelschweren Ausprägung. Studiendaten belegen für Baricitinib eine schnelle Juckreizreduktion sowie eine starke Linderung der Hautsymptome und ein ausgewogenes Verträglichkeitsprofil. Ein Fallbericht von Dr. Alex Jakob Kilbertus, niedergelassener Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Wels, Österreich, zeigt, dass insbesondere an gut sichtbaren Körperstellen wie Kopf und Hals ein deutlicher Rückgang der Läsionen möglich ist.

Lilly Deutschland GmbH

08.04.2022 | Plaque Psoriasis | Sonderbericht | Online-Artikel

Plaque-Psoriasis - Fünf Jahre Erscheinungsfreiheit mit Ixekizumab

Seit März 2017 ist Ixekizumab für die Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasisa in Deutschland verfügbar. Mit weltweit mehr als 175.000 Ixekizumab-Patient*innen und fünf Jahren Anwendungserfahrung in Deutschland hat sich der IL-17A-Inhibitor bei Plaque-Psoriasis und Psoriasis-Arthritisb in einem ambitionierten Studienprogramm sowie im Praxisalltag bewährt.

Lilly Deutschland GmbH

Buchkapitel zum Thema

2020 | Atopische Dermatitis | OriginalPaper | Buchkapitel

Neurodermitis

Das atopische Ekzem ist eine chronische bzw. chronisch rezidivierende juckende, entzündliche Hauterkrankung, mit einer sehr komplexen Genese, die neben genetischen Faktoren immunologische, im Rahmen der epidermalen Barrierestörung bedeutsame und …

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Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

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Jucken – Kratzen – Jucken – Kratzen: Der Teufelskreis der Atopischen Dermatitis könnte sich ewig weiterdrehen. Um Patienten zu helfen ist eine langfristige Krankheitskontrolle notwendig die auch gut verträglich ist. Wie kann das gelingen?