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Über dieses Buch

Während ihrer Weiterbildungszeit benötigen Orthopäden/Unfallchirurgen einen speziell auf die Facharztausbildung zugeschnittenen Operationsatlas. 90 geforderte Standardoperationen sind in bestechend praxisorientierter Form in diesem Buch beschrieben.

Für jedes Verfahren gibt es:

- eine detaillierte Anleitung und didaktisch exzellente Grafiken zu jedem Operationsschritt.

- Anweisungen für den 1. Assistenten.

- Warnhinweise an allen kritischen Operationsstellen.

- kurze, prägnante Informationen zu Indikation, Operationsvorbereitung und Nachsorge.

- viele wertvolle Tipps und Tricks.

Neu in der 2. Auflage: Biopsie, Die schwierige Implantatentfernung, Perkutane transiliosacrale Schraubenosteosynthese hinterer Beckenring, Stabilisierung mittels Fixateur interne an BWS und LWS in perkutaner Technik, Vertebroplastie und Kyphoplastie

Kohn/Pohlemanns "Operationsatlas für die orthopädisch-unfallchirurgische Weiterbildung" ist der ideale Begleiter im klinischen Alltag auf dem Weg zur Facharztprüfung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Orthopädische Eingriffe an den Extremitäten und am Becken

Frontmatter

Zur Zeit gratis

1. Schulter

Zusammenfassung
Diagnostische Arthroskopie nur noch als Ausnahmeindikation, falls es trotz Einsatz aller bildgebenden Verfahren nicht gelingt eine Diagnose zu stellen. Sonst im Vorlauf zur subakromialen Dekompression, Synovektomie, Labrumrekonstruktion bei SLAP-Läsion (Labrumschaden am Ansatz der langen Bizepssehne), Kapselrekonstruktion bei Instabilität und Rekonstruktion der Rotatorenmanschette.
D. Kohn

2. Ellbogen

Zusammenfassung
Diagnostische Arthroskopie bei Schmerzen oder Gelenkblockaden, falls die Ursache trotz Einsatz bildgebender Verfahren nicht gefunden wird. Sonst im Vorlauf zur arthroskopischen oder offenen Operation wie Entfernung freier Körper, Behandlung der Osteochondrose des Capitulum humeri, Synovektomie, Arthrolyse mit Osteophytenresektion, Débridement bei Epicondylitis radialis.
D. Kohn

3. Handgelenk

Zusammenfassung
Das Lig. carpi transversum wird laut Nomina anatomica als Retinaculum flexorum bezeichnet. Ein solches gibt es auch am Fuß. Hier wird deshalb die eindeutige, gebräuchlichere und auch im englischsprachigen Raum übliche (transverse carpal ligament) Bezeichnung verwendet.
D. Kohn

4. Becken, Hüftgelenk und proximales Femur

Zusammenfassung
Koxarthrose jedweder Ursache (degenerativ, postentzündlich, posttraumatisch, postnekrotisch). Hüftkopfnekrose mit schmerzhaftem Kalotteneinbruch (ARCO-Stadium III). Veraltete kongenitale Hüftluxation des Erwachsenen. Schenkelhalsfraktur mit hohem Kopfnekrose- oder Pseudarthrosenrisiko bei Patienten über 65 Jahre (► Kap. 10.1). Neoplasmen des proximalen Femurs und/oder des Azetabulums und/oder des Hüftgelenks.
D. Kohn

5. Kniegelenk, distales Femur und proximale Tibia

Zusammenfassung
Diagnostische Arthroskopie nur noch in Ausnahmefällen, falls es trotz Einsatz bildgebender Verfahren nicht gelingt, eine Diagnose zu stellen. Dies kann beim posttraumatischen Hämarthros, aber auch bei chronischen Schmerzzuständen nach vorheriger Knieoperation der Fall sein.
D. Kohn

6. Fuß

Zusammenfassung
Das kongruente talokruale Gelenk lässt sich arthroskopisch nicht leicht einsehen. Die konvexe Trochlea tali erschwert den Übergang vom vorderen ins hintere Gelenkkompartiment. Der Schwierigkeitsgrad einer Sprunggelenkarthroskopie hängt jedoch erheblich von der Bandführung ab.
D. Kohn

7. Biopsie

Zusammenfassung
Bei tumorverdächtigen Läsionen am Bewegungsorgan ist die pathologisch anatomische Diagnosesicherung Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Nur in wenigen Ausnahmefällen genügt die alleinige bildgebende Diagnostik.
D. Kohn

Operative Versorgung von Verletzungen

Frontmatter

8. Allgemeine operative Techniken und Notfallbehandlungen

Zusammenfassung
In Notfallsituationen, insbesondere nach erheblichen Blutverlusten, ist die Schaffung von ausreichend dimensionierten venösen Zugängen oft lebensrettend. Da großvolumige Verweilkanülen im Schockzustand ggf.
T. Pohlemann

9. Verletzungen der oberen Extremitäten

Zusammenfassung
Klavikulafrakturen betreffen in etwa 70% das mittlere Drittel und heilen in über 90% der Fälle unter konsequenter konservativer Behandlung (Rucksackverband) folgenlos aus. Die operative Therapie wird daher die Ausnahme bleiben.
T. Pohlemann

10. Verletzungen der unteren Extremitäten

Zusammenfassung
Die Inzidenz der medialen Schenkelhalsfraktur steigt derzeit im Rahmen der sich ändernden Altersstrukturen deutlich an. Bei geschwächter Knochenstruktur tritt sie in der Regel als Biegungsfraktur schon bei Bagatelltraumen auf. Bis vor wenigen Jahren wurde im deutschen Sprachraum fast ausnahmslos der endoprothetische Hüftgelenksersatz als Therapieoption bevorzugt.
T. Pohlemann

11. Eingriffe an der Wirbelsäule und am Becken

Zusammenfassung
Frakturen des lumbosakralen Überganges sind die häufigsten Frakturen der Wirbelsäule. Unmittelbare Operationsindikationen ergeben sich in Fällen von Frakturen mit einer partiellen oder sogar zunehmenden Querschnittsymptomatik, bei offenen Frakturen, seltener bei Frakturen ohne neurologische Ausfallserscheinungen, dort aber insbesondere bei instabilen Frakturen vom Typ C oder auch B.
T. Pohlemann

12. Verletzungen im Kindesalter

Zusammenfassung
Suprakondyläre Oberarmfrakturen sind auf Grund der sich ändernden Festigkeit der Knochenstruktur typische Verletzungen des Alters zwischen 5 und 12 Jahren (◘ Abb. 12.1). Je nach Mechanismus können sie durch Extensions- oder Flexionsbewegungen des distalen Humerus verursacht werden.
T. Pohlemann

Orthopädische Eingriffe an der Wirbelsäule

Frontmatter

13. Wirbelsäule

Ohne Zusammenfassung
E. Fritsch

Backmatter

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