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Über dieses Buch

Dieses Buch setzt Standards im Verständnis von Biomechanik und ligamentären Rekonstruktionstechniken des wohl kompliziertesten Gelenks des menschlichen Körpers. Von der funktionellen Anatomie zur optimalen Therapie, das war der Grundgedanke, den Prof. Werner Müller seinem 1982 erschienenen Buch „Das Knie – Form, Funktion und ligamentäre Wiederherstellungschirurgie“ zu Grunde legte. Unter diesem Gesichtspunkt, der die 1. Auflage sehr erfolgreich machte, hat das Team Jagodzinski, Friederich und Müller das Werk auf den neuesten medizinischen Stand gebracht.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Anatomie

Die erste Auflage dieses Buches verfasste Herr Prof. Werner Müller – sie erschien 1982 und war ein Bestseller! Herr Prof. Michael Jagodzinski und Prof. Niklaus Friedrich haben sich in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Autor an die Arbeit gemacht, um dieses alte Meisterwerk ergänzt durch die neuen Erkenntnisse aus Wissenschaft, Forschung und Medizintechnik in einem neuen Glanz erscheinen zu lassen. In diesem, ersten Kapitel wird eine kurze Einführung und Übersicht gegeben.

M. Jagodzinski, W. Müller, N. Friederich

2. Kinematik und angewandte Physiologie und Pathophysiologie der Ligamente

In diesem Kapitel steht die Kinematik und angewandte Physiologie sowie Pathophysiologie der Ligamente im Vordergrund. Hierbei werden vor allem wesentliche kinematische und physiologische Aspekte der Kreuzbänder und Kollateralbänder sowie das Zusammenspiel der Bandkomponenten untereinander, aber auch mit den anderen Strukturen des Knies und vor allem bei den unterschiedlichen Varianten der Rotation beleuchtet.

M. Jagodzinski, W. Müller, N. Friederich

3. Rotation

In diesem Kapitel steht die Rotation des Kniegelenks im Fokus der Betrachtung. Hierbei werden Physiologie und Pathophysiologie der freien und aktiven Rotation ebenso beleuchtet wie Besonderheiten der patello-femoralen Anatomie und ihrer Auswirkung auf die Rotation. Ein weiterer Abschnitt befasst sich mit der Varus-Flexion-IR und Valgus-Flexion-AR. Neben den physiologischen Aspekten werden auch die Verletzungen des aktiven Rotationssystems näher betrachtet. Ein weiteres Thema stellt die passive Rotationsstabilisierung (u. a. durch die trianguläre Struktur, die Fabella etc.) dar.

M. Jagodzinski, W. Müller, N. Friederich

4. Untersuchung des verletzten Kniegelenks

Die Untersuchung des verletzten Kniegelenks, um die es in diesem Kapitel geht, umfasst die allgemeine Symptomatik und die Prüfung der Stabilität. Letztere kann durch unterschiedliche Tests und Untersuchungen geprüft werden, die die Autoren hier vorstellen. Neben der Seitenstabilität werden die Messung der Instabilität und die Prüfung der vorderen und hinteren Stabilität ebenso wie die der Rotationsstabilität und der Bandstabilität besprochen. Weiterhin befasst sich das Kapitel mit der Möglichkeit und auch den Grenzen der Röntgendiagnostik zur untersuchenden Darstellung des Knies.

M. Jagodzinski, W. Müller

5. Verletzungen der Bänder und der Kapsel

In diesem Kapitel werden die häufigsten Verletzungen an Bändern und Kapsel beleuchtet. Neben der grossen medialen Valgusinstabilität werden die verschiedenen Schweregrade der Bandverletzungen und die Lokalosation der Risse ebenso behandelt wie die therapeutischen Möglichkeiten. Hier stehen vor allem das operative Verfahren und die unterschieldichen Zugangs- und Rekonstruktionsmöglichkeiten im Vordergrund.

M. Jagodzinski, W. Müller

6. Die sekundäre Rekonstruktion und der plastische Ersatz der Bänder bei der frischen oder veralteten Verletzung

In diesem Kapitel stehen die sekundäre Rekonstruktion und der plastische Ersatz der Bänder bei der frischen oder veralteten Verletzung im Fokus. Dabei werden sowohl konservative Therapieverfahren sowie primäre und sekundäre Therapieoptionen beleuchtet. Der Kreuzbandersatz und die Rekonstruktion des Zentralpfeilers werden ebenso behandelt, wie der begleitende traumatische Knorpelschaden und seine Behandlung. Ferner wird auf mögliche Komplikationen und allgemeine operationstechnische Hinweise eingegangen.

M. Jagodzinski, W. Müller

7. Die postoperative Rehabilitation

In diesem Kapitel steht die postoperative Rehabilitation im Fokus. Welches Ziel verfolgt die Rehabilitation, welche physiologischen und pathophysiologischen Grundlagen sind für eine postoperative Rehabilitation nötig? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden geklärt. Ferner wird auf die Mittel zur Rehabilitation eingegangen, wie die Möglichkeiten aus der physikalischen Therapie (z. B. Kryotherapie, Elektrotherapie, Wärme, Ultraschall, Hydrotherapie, Weichteil- und Muskelmassage) und die Pharmakotherapie (u. a. mit Analgetika, Antiphlogistika, Diuretika, Steroide). Ein weiterer Abschnitt beleuchtet den wichtigen Aspekt der psychologischen Führung für eine erfolgreiche Rehabilitation.

M. Jagodzinski, W. Müller

Backmatter

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