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Strahlentherapie

CME: Das HPV-positive Oropharynxkarzinom – eine Entität mit steigender Inzidenz

18F‑FDG-PET-CT eines auf humane Papillomaviren (HPV-)positiven Oropharynxkarzinoms (OPSCC)

Die Inzidenzen des für humanes Papillomavirus positiven Oropharynxkarzinoms steigen weltweit stetig an. Im CME-Kurs werden klinisch relevante Punkte zu Diagnostik und Staging über Therapie bis hin zu Nachsorge und Prävention skizziert.

Pulmonale Toxizitäten von Krebstherapien - Teil 2

Strahlentherapie-assoziierte Pneumonitiden: Darauf sollten Sie achten

Alveolen

Die durch eine thorakale Bestrahlung induzierte Pneumonitis ist eine schwerwiegende Erkrankung. Wie kann das Risiko nach Bestrahlung minimiert werden, was für Symptome sind typisch und welche Therapien stehen zur Auswahl?

Nach der Bestrahlung steigt das Leukämierisiko

Strahlentherapie bei einem Mann

Setzen Männer mit Prostata-Ca. auf eine Radiotherapie, ist das Risiko für Lymphome und Leukämien um rund ein Fünftel höher als bei Männern ohne spezifische Krebstherapie. Laut einer SEER-Analyse sind vor allem Kombinationstherapien besonders risikoreich. 

Langzeitüberlebende – ein Blick auf Spätfolgen der onkologischen Strahlentherapie

Arzt hört Patienten ab.

Durch bessere Behandlungsergebnisse in der Krebstherapie wächst die Zahl der Langzeitüberlebenden nach einer Krebserkrankung stetig und therapiebedingte Spätfolgen werden zunehmend sichtbar. Doch wie bedingt die Strahlentherapie das Risiko für kardiale Erkrankungen oder Folgeneoplasien? Und welche Maßnahmen sind angebracht?
 

Effektivität von Radioligandentherapie bei mCRPC bestätigt

Prostatakrebs

Trotz fehlender Zulassung wird die Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617 bereits in Deutschland als Salvage-Behandlung für Patienten mit metastasiertem, kastrationsresistentem Prostatakarzinom empfohlen. Jetzt wurde die Wirksamkeit der Behandlung in einer Phase-III-Studie bestätigt.

CME-Fortbildungsartikel

28.07.2021 | Lymphome des zentralen Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Diagnostik und Therapie des primären ZNS-Lymphoms

Primäre ZNS-Lymphome sind hämatologische Neoplasien, die ausschließlich das zentrale Nervensystem befallen und aggressiv verlaufen. Ihre Seltenheit erschwert die systematische Bewertung und die Etablierung einheitlicher Behandlungsstandards. Trotz …

16.07.2021 | Zerebrale Metastasen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 8/2021

Chirurgische Behandlung und Strahlentherapie von Hirnmetastasen

In dieser Arbeit sollen die Grundsätze der interdisziplinären Behandlung von Hirnmetastasen skizziert werden. Die interdisziplinäre Behandlung wird bestimmt durch die klinische Situation, anatomische Gegebenheiten und die Tumorentität. Sie hat …

12.07.2021 | Szintigrafie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2021

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom ist auch für erfahrene Behandler anspruchsvoll. In diesem Übersichtsartikel wollen wir die aktuellen Standards zu Risikostratifizierung und Staging sowie den sich derzeit bietenden Therapieoptionen …

08.07.2021 | Mammakarzinom | CME-Topic | Ausgabe 7-8/2021

Osteoonkologie in der Gynäkologie

Das Mammakarzinom ist die am häufigsten von ossärer Metastasierung betroffene Tumorentität. Klinisch apparent werden Knochenmetastasen typischerweise aufgrund von Schmerzen oder pathologischen Frakturen, dann meist in fortgeschrittenen Stadien im …

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15.04.2021 | Atemwegsinfekte in der Hausarztpraxis | FB_Übersicht | Ausgabe 7/2021

Die Diagnose "chronische Bronchitis" ist falsch – worum handelt es sich?

Der 69-jährige Patient klagt seit Monaten über ständigen Hustenreiz ohne Brustschmerzen. EKG, Auskultation und erste orientierende Laboruntersuchungen sind unauffällig. Es wird die Verdachtsdiagnose "chronische Bronchitis" gestellt. Die Ursache ist jedoch eine andere, wie sich zeigt, als sich der Patient bei zunehmender Belastungsdyspnoe erneut vorstellt.

11.06.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Kasuistiken | Ausgabe 12/2019

Subkutane „Perlschnur“ nach Neck-Dissection und Strahlentherapie

Ein 65-jähriger Patient erhält die Diagnose eines HPV-positiven Oropharynxkarzinoms des linken Zungengrundes. Nach Tumorresektion und Neck-Dissection beidseits erfolgt eine adjuvante Strahlentherapie – unter dieser fallen jedoch perlschnurartige Granulome im Bereich der Neck-Dissection-Narbe auf.

22.02.2019 | Sarkome in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2019

Blutige Mamille bei 74-Jähriger: Was war der Grund?

Die Patientin war vor 14 Jahren bei HR-positiven Mammakarzinom brusterhaltend operiert worden. Anschließend folgten Bestrahlung und 5 Jahre antihormonelle Therapie. Sonographisch zeigte sich eine retromamilläre Raumforderung. Trotz unauffälligem Biopsat wurde wegen anhaltendem Leidensdruck operiert. Die Histologie des Exzidats zeigte ein Unerwartetes.

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30.06.2021 | Peniskarzinom | Topic | Ausgabe 7-8/2021

Peniskarzinom: Aktuelle Entwicklungen der Diagnostik und Therapie

Das Management von Patienten mit Peniskarzinom bleibt aufgrund seiner Seltenheit eine Herausforderung. Anhand der aktuellen Datenlage werden Behandlungspfade zur stadiengerechten Diagnostik und Therapie des Peniskarzinoms dargestellt.

Autoren:
M. Haccius, Prof. Dr. M. May, Dr. med. C. Haberl, Dr. med. A. Loew, Dr. med. A. Buchali, PD Dr. med. S. Lebentrau

27.06.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 3/2021

Strahlentherapie-assoziierte Pneumonitiden: Darauf sollten Sie achten

Die durch eine thorakale Bestrahlung induzierte Pneumonitis ist eine schwerwiegende Erkrankung. Wie kann das Risiko nach Bestrahlung minimiert werden, was für Symptome sind typisch und welche Therapien stehen zur Auswahl?

Autoren:
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25.05.2021 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2021

Langzeitüberlebende – ein Blick auf Spätfolgen der onkologischen Strahlentherapie

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CUP-Syndrom – so planen Sie eine wirkungsvolle Strahlentherapie

Für die Strategie der Behandlung eines Patienten mit Karzinom ohne bekannten Primärtumor wird aktuell zwischen lokalisierten und gut therapierbaren CUP sowie CUP mit ungünstigem Risikoprofil unterschieden. Die Strahlentherapie kommt sowohl bei lokalisierten als auch disseminierten Formen des CUP zum Einsatz.

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19.05.2021 | Strahlentherapie | Journal club | Ausgabe 5/2021

Erfolg der Strahlentherapie von Oligometastasen kann sich mit Immuntherapie messen

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15.04.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 7/2021

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Neoadjuvante Radiochemotherapie bei (grenzwertig) resektablen Pankreaskarzinomen

Welchen Stellenwert hat eine neoadjuvante Radiochemotherapie bei (fraglich) resektablen Pankreaskarzinomen im Vergleich zu einer primären Operation gefolgt von einer adjuvanten Chemotherapie? Das primäre Ziel einer entsprechenden Studie – die Verbesserung des Gesamtüberlebens im gesamten Kollektiv – wurde verfehlt. Doch das erhoffte Downstaging war ausgeprägt.

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Besonderheiten der Strahlentherapie bei nichtmelanozytären Hauttumoren

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In der Behandlung extrakranieller Tumoren im Kindesalter ist die Strahlentherapie ein wesentlicher Bestandteil der multimodalen Therapiekonzepte. Im Unterschied zur Strahlentherapie im Erwachsenenalter muss die Strahlentherapie von Kindern und Jugendlichen besonders die Vulnerabilität der ausreifenden und wachsenden Gewebe berücksichtigen.

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Laser- und Strahlentherapien können Haut- und Schleimhautschäden verursachen und entzündliche Prozesse auslösen. Die von Prof. Dr. Gerber, Düsseldorf, und Prof. Dr. Baron, Aachen, auf der 51. DDG-Jahrestagung präsentierten aktuellen Daten zeigen, dass Dexpanthenol-haltige Topika (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe) den Heilungsprozess und die Regeneration der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut beschleunigen.

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Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

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