Skip to main content
main-content

Strahlentherapie

Optimale Kombinationen von systemischer und lokaler Therapie

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Prostatakarzinom

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

MRT der Prostata

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

Lymphknotenbestrahlung: Brustkrebsmortalität sinkt, Mortalität bleibt gleich

Frau erhält Strahlentherapie

Auch die 15-Jahres-Ergebnisse der Studie EORTC 22922/10925 bringen keine Klarheit über den Wert einer regionalen Lymphknotenbestrahlung: Zwar sterben weniger Frauen an Brustkrebs, aber möglicherweise mehr an anderen Ursachen.

Therapiestrategien zur Behandlung von Metastasen

Welche Vorteile bringt die stereotaktische Strahlentherapie bei Lungen-Ca.?

Frau erhält Strahlentherapie

Die lokal ablative Bestrahlung hat auch bei Patienten mit metastasierten Tumorleiden eine wichtige und häufige Indikation gefunden. Und dennoch existiert eine kontroverse Diskussion, ob sich die ablative Therapie einzelner Metastasen in einen klinischen Vorteil für Patienten übersetzt. Der nachfolgende Beitrag gibt dazu einen Überblick.

Hirntumoren

CME: Diagnose und Therapie der Gliome des Erwachsenen

Radiologischer Befund Gliom

In der 2016 erschienenen vierten revidierten WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems wurden erstmalig neben histopathologischen auch molekulare Eigenschaften der Tumoren berücksichtigt. Das hat auch Einfluss auf die Behandlung von Gliomen. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wie aktuell in der Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Supportivtherapie von erwachsenen Gliompatienten vorgegangen wird.

CME-Fortbildungsartikel

07.12.2020 | Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2020

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

18.10.2020 | Gliome | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: Diagnose und Therapie der Gliome des Erwachsenen

In der 2016 erschienenen vierten revidierten WHO-Klassifikation der Tumoren des zentralen Nervensystems wurden erstmalig neben histopathologischen auch molekulare Eigenschaften der Tumoren berücksichtigt. Das hat auch Einfluss auf die Behandlung von Gliomen. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wie aktuell in der Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Supportivtherapie von erwachsenen Gliompatienten vorgegangen wird.

19.08.2020 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

04.08.2020 | Kolorektales Karzinom | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

11.06.2019 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Kasuistiken | Ausgabe 12/2019

Subkutane „Perlschnur“ nach Neck-Dissection und Strahlentherapie

Ein 65-jähriger Patient erhält die Diagnose eines HPV-positiven Oropharynxkarzinoms des linken Zungengrundes. Nach Tumorresektion und Neck-Dissection beidseits erfolgt eine adjuvante Strahlentherapie – unter dieser fallen jedoch perlschnurartige Granulome im Bereich der Neck-Dissection-Narbe auf.

22.02.2019 | Sarkome in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2019

Blutige Mamille bei 74-Jähriger: Was war der Grund?

Die Patientin war vor 14 Jahren bei HR-positiven Mammakarzinom brusterhaltend operiert worden. Anschließend folgten Bestrahlung und 5 Jahre antihormonelle Therapie. Sonographisch zeigte sich eine retromamilläre Raumforderung. Trotz unauffälligem Biopsat wurde wegen anhaltendem Leidensdruck operiert. Die Histologie des Exzidats zeigte ein Unerwartetes.

13.07.2017 | Larynxkarzinom | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 8/2017

Warum schmerzte es beim Schlucken?

Die Leitsymptome eines 17-jährigen Flüchtlings aus Somalia sind seit fünf Tagen progrediente Schmerzen, eine Schwellung zervikal medial sowie eine zunehmende Odynophagie. Der Patient ist heiser. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Frage?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

30.10.2020 | Strahlentherapie | Topic | Ausgabe 11/2020

Protonen als Alternative zur konventionellen Strahlentherapie

Unterschiede und Herausforderungen

Für die externe Strahlentherapie wird üblicherweise Photonenstrahlung verwendet. Jedoch entwickelt sich die Protonentherapie zu einer attraktiven Alternative. Der Beitrag gibt einen einleitenden Überblick zu den physikalischen Protoneneigenschaften und den Möglichkeiten der Dosisformierung.

Autoren:
S. Spautz, K. Stützer

13.09.2020 | Hodgkin-Lymphom | Journal club | Ausgabe 9/2020

Bei PET-2-negativen Hodgkin-Lymphom-Patienten nicht auf IFRT verzichten

Patienten mit einem Hodgkin-Lymphom können in prognostisch unterschiedliche Subgruppen unterteilt werden. In einigen dieser Gruppen sind die Überlebensraten nach multimodaler Therapie bereits so hoch, dass eine reduzierte Therapieintensität untersucht wird. Vor diesem Hintergrund wurden die Phase-III-Studie HD16 konzipiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Carsten Nieder

03.09.2020 | NSCLC | Pneumoonkologie | Ausgabe 4/2020

Welche Vorteile bringt die stereotaktische Strahlentherapie bei Lungen-Ca.?

Die lokal ablative Bestrahlung hat auch bei Patienten mit metastasierten Tumorleiden eine wichtige und häufige Indikation gefunden. Und dennoch existiert eine kontroverse Diskussion, ob sich die ablative Therapie einzelner Metastasen in einen klinischen Vorteil für Patienten übersetzt. Der nachfolgende Beitrag gibt dazu einen Überblick.

Autoren:
Laura Fischer, Stefan Rieken

04.08.2020 | Prostatakarzinom | Leitthema | Ausgabe 9/2020

Oligometastasiertes Prostata-Ca. – Standardtherapie bekommt Konkurrenz

Die Systemtherapie ist die aktuelle Standardbehandlung bei metastasiertem Prostatakarzinom. Doch auch andere Therapien, wie die kurative lokale Metastasentherapie, versprechen positive Einflüsse auf die Lebensqualität und sogar auf das Gesamtüberleben. Demzufolge wird der aktuelle Standard zunehmend in Frage gestellt.

Autoren:
Tanja Sprave, Markus Grabbert, Christian Gratzke, Juri Ruf, Fabian Bamberg, Univ. Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu

02.08.2020 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Bei geringem Rezidivrisiko nur einen Teil der Brust bestrahlen?

Die deutsche S3-Leitlinie-Mammakarzinom sieht für alle Patientinnen mit einer brusterhaltenden Operation eine Strahlentherapie vor. Allerdings ist der absolute Vorteil für Subgruppen mit niedrigen Rezidivrisiko gering und die Therapie sollte daher möglichst einfach und sehr gut verträglich sein.

Autoren:
Johanna Born, Max Kölling, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst

25.06.2020 | NSCLC | Journal club | Ausgabe 6/2020

Radio- plus Immuntherapie bei mNSCLC: Erfolgversprechende Ergebnisse

Der Immuncheckpointinhibitor Pembrolizumab ist zur Behandlung des metastasierten NSCLC in bestimmten Situationen zugelassen. Bisher gab es noch keine Daten zur konsequenten Lokaltherapie in Kombination mit Immuntherapie. Nun liegen erste Daten vor, die auf ein beachtliches Progressionsfreies Überleben hinweisen.

Autoren:
PD Dr. med. Markus Hecht, Udo S. Gaipl, Prof. Dr. med. Rainer Fietkau

25.06.2020 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | Journal club | Ausgabe 6/2020

Moderne Therapieoptionen bei PCa.: Wie ist die Lebensqualität nach fünf Jahren?

Behandlungsentscheidungen bei Prostatakarzinom (PCA) beruhen häufig auf Studiendaten, die neue und verbesserte Therapien noch nicht mit eingeschlossen hatten. Aktuelle Therapieverfahren hat die CEASAR-Studie nun untersucht. Sie liefert ein differenziertes Bild der aktuellen Therapieoptionen und Nebenwirkungen bei lokal begrenztem Prostatakarzinom.

Autoren:
Prof. Dr. med. Jürgen Dunst, Jan-Hendrik Bolten

17.05.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Journal club | Ausgabe 5/2020

Die sexuelle Funktionsfähigkeit nach Protonentherapie des Prostata-Ca. abschätzen

Für die Therapiewahl des Patienten kann das Wissen über Spättoxizitäten, wie den Verlust der sexuellen Funktion, entscheidend sein. Ob die Erfassung prätherapeutischer Faktoren die Vorhersage der erektilen Funktionsfähigkeit im Verlauf nach der Strahlentherapie ermöglicht, untersuchte das Team um Adam Holtzman.

Autoren:
Elisa Thomas, Tobias Hölscher, Prof. Dr. med. Mechthild Krause

17.05.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 7/2020

Empfehlungen zur KAM bei Strahlentherapie des Beckens

Für Krebspatienten ist die komplementäre und alternative Medizin (KAM) von großer Bedeutung. Welche evidenzbasierten Empfehlungen bei der Strahlentherapie des kleinen Beckens beim Zervixkarzinom zur Verbesserung der Prognose und/oder zur Reduktion von Nebenwirkungen können gegeben werden?

Autoren:
Dr. med. Heidrun Männle, Dr. Petra Stegmaier, Prof. Dr. Karsten Münstedt, Prof. Dr. Oliver Micke

27.04.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Integrative Onkologie | Ausgabe 6/2020

Nebenwirkungsmanagement mit komplementärer Medizin

Bislang geht alternativ und komplementär zur klassischen Krebstherapie eingesetzte Medizin, die unreflektiert angewandt wird, meist mit einem schlechteren Outcome einher. Doch der Wunsch der Patienten nach solchen Behandlungsmöglichkeiten ist groß, daher sollten diese ausführlich diskutiert und bedacht eingesetzt werden. Eine Übersicht von vielversprechenden KAM-Optionen.

Autoren:
Dr. med. Birthe Osorio, M.Sc. Dr. med. Christian Keinki, Prof. Dr. med. Karsten Münstedt
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2019 | Gynäkologische Onkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne Tumoren der Vagina

Maligne Tumoren der Vagina sind insgesamt selten. Vaginalmalignome, die auch einen Befall der Zervix mit Übergreifen auf das Orificium externum canalis cervicis aufweisen, werden als primäre Zervixkarzinome klassifiziert, jene mit Befall der Vulva …

2019 | Gynäkologische Onkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Radiotherapie bei gynäkologischen Tumoren

Die Radiotherapie wird bei gynäkologischen Erkrankungen seit vielen Jahren erfolgreich angewendet. Mit modernen Radiotherapietechniken konnten die Nebenwirkungen deutlich reduziert werden. Die postoperative Radiotherapie beim brusterhaltend …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Passend zum Thema

ANZEIGE

02.11.2020 | Onlineartikel

Lasertherapie: Nachbehandlung mit Dexpanthenol-haltiger Salbe

Die aktinische Keratose ist eine präkanzerogene Hautläsion, zu deren Therapie unter anderem ablative Laserverfahren – beispielsweise CO2-Laser – eingesetzt werden [1]. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass zur Nachbehandlung der laserinduzierten Hautwunden den Patienten Bepanthen® Wund- und Heilsalbe empfohlen werden sollte [2].

ANZEIGE

02.11.2020 | Onlineartikel

Evidenz für innovative Einsatzgebiete der Wund- und Heilsalbe

Studien mit 3D-Modellsystemen der menschlichen Haut, bei denen unter anderem eine atopische Dermatitis simuliert wird oder die eine Lasertherapie erfahren, unterstreichen den Wert von Dexpanthenol-haltigen Topika [1]. Genexpressionsanalysen bestätigen antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften sowie eine Erhöhung der Zellproliferation unter dem Einfluss von Dexpanthenol [1, 2].

ANZEIGE

70 Jahre Bepanthen® – Forschung für eine heile Welt

Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird heute wie bei der Einführung vor 70 Jahren erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung – Untersuchungen an Hautmodellen, Genexpressionsanalysen und klinische Studien – schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete. So kann die Dexpanthenol-haltige Salbe heute z.B. zur Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder Tattoo-Entfernung eingesetzt werden. Erfahren Sie hier mehr über moderne Forschung zu Bepanthen.

Bildnachweise