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Gynäkologische Onkologie

Behandlungspfad "Beninge Ovarialtumoren"

Teaserbild Behandlungspfad "Benigne Ovarialtumoren"

Ovarialtumoren sind die häufigsten auffälligen Befunde im Kleinen Becken bei der geschlechtsreifen Frau. Das Spektrum von Veränderungen im Adnexbereich reicht dabei von der Follikelzyste bis hin zum reifen Teratom. Wie sich benigne Ovarialtumoren voneinander unterscheiden, entnehmen Sie dieser Infografik.

Krebsrisiko und Pille: Neue Daten zu vieldiskutiertem Thema

Frau hällt Pillen-Blister in der Hand

Ob das Krebsrisiko für Frauen unter oralen Kontrazeptiva eher steigt oder fällt, ist umstritten: Für Brustkrebs deuten einige Studien auf ein erhöhtes Risiko, für Ovarial- und Endometriumkarzinome weisen die meisten Untersuchungen auf ein reduziertes Risiko hin. Eine neue Studie liefert weitere Erkenntnisse.

Genomischer Test kann Frauen die Chemotherapie ersparen

Frau bei Chemotherapie mit Krankenpflegerin

Was sich für Frauen mit Mammakarzinomen ohne Lymphknotenbeteiligung bestätigt hat, könnte bald auch für Patientinnen mit bis zu drei positiven Lymphknoten gelten: Ein entsprechendes Genprofil vorausgesetzt, ist eine Chemotherapie unnötig.

Risikofaktoren und primäre Präventionsstrategien des Zervixkarzinoms

Junge Frau wird geimpft

Der Hauptrisikofaktor für die Entstehung eines invasiven Zervixkarzinoms ist eine persistierende Infektion mit humanen Papillomviren (HPV). Diese ließe sich verhindern: per HPV-Impfung. Doch bundesweit lag im Jahr 2015 der Anteil der 15-jährigen Mädchen mit einer vollständigen HPV-Immunisierung bei nur 31,2 %.

Ernährung und körperliche Aktivität – Bedeutung für Brustkrebs & Co.

Joggerin

Mehr als ein Drittel aller Krebserkrankungen in Deutschland sind auf vermeidbare Risikofaktoren zurückzuführen. Das Präventionspotenzial ist enorm hoch. Aber ist es realistisch, für die gesamte deutsche Bevölkerung einen normalen Body-Mass-Index oder einen Verzicht auf die geliebte Wurst zu realisieren? In dieser Übersicht lesen Sie, warum und wie Ärzte die Chance nutzen sollten, ihre onkologischen Patientinnen für einen gesunden Lebensstil zu begeistern.

CME-Fortbildungsartikel

16.11.2020 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft - Mammakarzinom

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

24.09.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Anästhesie in der Gynäkologie

Das perioperative Management, beginnend bei der präoperativen Nutzen/Risiko-Bewertung über die intraoperative Betreuung bis hin zur postoperativen Behandlung lebt von der Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen. Als Grundlage für eine …

21.09.2020 | Tumorchirurgie | CME-Topic | Ausgabe 9/2020

Einsatz robotischer Systeme in der onkologischen Chirurgie

Das robotische Operieren nimmt einen immer stärkeren Stellenwert in der chirurgischen Onkologie ein. So werden radikale Prostatektomien in skandinavischen Ländern und den USA in der überwiegenden Mehrheit robotisch durchgeführt. Auch in …

08.09.2020 | Osteoporose | CME | Ausgabe 4/2020

Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung. Sie ist zudem multifaktoriell und polygenetisch in der Pathogenese. Deswegen sind verschiedene ärztliche Fachgruppen in die Betreuung von Osteoporosepatientinnen eingebunden. „Gate keeper“ aller weiblichen …

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Kasuistiken

04.12.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | der besondere fall | Ausgabe 6/2019

Nicht immer ein Kolonkarzinom

Bei einer Patientin mit der Verdachtsdiagnose eines Kolonkarzinoms lagen Tumormarker von mindestens zwei verschiedenen Entitäten über der Norm. Die Immunhistochemie aus dem Kolon ergab dann einen entscheidenden Hinweis auf die sehr seltene Diagnose.

30.10.2019 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 1/2020

Auffälliger Abstrich in der Schwangerschaft

Eine 25-jährige in der 14. SSW wurde wegen eines Pap V zur Dysplasiesprechstunde überwiesen. Bisher keine Vorsorgeuntersuchungen, keine Vorerkrankungen, Nikotinabusus. Die kolposkopische Abklärung wies auf ein invasives Geschehen hin. Diese Kasuistik zeigt: Auch in der Schwangerschaft gibt es Therapieoptionen wie Operation und Chemotherapie.

08.04.2019 | Gynäkologische Onkologie | Pitfalls | Ausgabe 4/2019

Achtung Fallstrickdiagnose – Karzinomverdächtiger Herdbefund im Uterus

Eine 53-jährige Frau, die vor 11 Jahren an einem Mammakarzinom erkrankte, stellt sich mit einer Postmenopausenblutung mit auffallendem sonographischen Befund vor.

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12.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Intensivierte Früherkennung mittels Magnetresonanztomographie in der Hochrisikosituation

Die Identifikation von Familien mit einer möglichen genetischen Prädisposition für Brustkrebs erfolgt in Deutschland in der Regel über eine Checkliste [ 20 ]. Hierüber werden Stammbaumkonstellationen mit Krebserkrankungen in der Familie …

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Bick

08.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Umwelteinflüsse und gynäkologische Karzinome

Das Leben in der modernen Welt ist eng mit der Exposition gegenüber Umweltfaktoren verknüpft, die auf physikalische oder chemische Weise das Risiko einer Krebserkrankung erhöhen. Das gilt auch für Brustkrebs und die weiblichen Genitalkarzinome.

Autoren:
Volker Hanf, Prof. Dr. Günter Emons

08.01.2021 | Zervixkarzinom | Gynäkologie aktuell

Biopsien im Zervixkarzinomscreening: Wert und Wirkung

Die Kolposkopie führte in Deutschland in der gynäkologischen Ausbildung und Praxis lange ein Schattendasein. Im neuen Früherkennungsprogramm für das Zervixkarzinom sind Kolposkopie und Biopsie zentrale Instrumente zur Abklärung auffälliger …

Autoren:
Dr. Peter Ziemke, Katrin Marquardt

06.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Senologische Diagnostik in einem zertifizierten Brustzentrum

Der Beginn des 21. Jahrhunderts hat durch mehrere zeitgleiche Entwicklungen eine immense Qualitätsverbesserung in Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms erlebt. Insbesondere durch die Einführung eines leitlinienorientierten …

Autoren:
Prof. Dr. Markus Müller-Schimpfle, Nicole Herröder, Petra Hödl

05.01.2021 | Ovarialkarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 1/2021

Zielgerichtete Therapie beim Ovarialkarzinom

Das Ovarialkarzinom ist das achthäufigste Malignom der Frau bezogen auf die Neuerkrankungsraten in Deutschland. Während bei den gynäkologischen Tumoren die operative Therapie bis heute zum Standard-Armamentarium gehört, haben sich auf dem Gebiet …

Autoren:
Dr. med. Anne Kathrin Volkmer, Tanja Fehm, Werner Meier, Eugen Ruckhäberle

21.12.2020 | Vaginalkarzinom | Übersichten

S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Vaginalkarzinoms und seiner Vorstufen – Anforderungen an die Pathologie

Das Vaginalkarzinom ist ein seltenes Malignom des weiblichen Genitales. Pathogenetisch können ein HPV-high-risk-Pathogeneseweg und ein p53-abhängiger Pathogeneseweg definiert werden. Der vaginale M. Paget ist selten und zumeist assoziiert mit …

Autoren:
Prof. Dr. med. Lars-Christian Horn, Anne Kathrin Höhn, Monika Hampl, Grit Mehlhorn, Markus Follmann, Hans-Georg Schnürch, Kommission zur Erstellung der S2k-Leitlinie Vaginalkarzinom

17.12.2020 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Phyto- und Misteltherapie in der gynäkologischen Onkologie

Die Phyto- und Misteltherapie werden von Krebspatientinnen häufig genutzt und spielen in der gynäkologischen Onkologie zunehmend eine wichtige Rolle. Sie können im Rahmen einer integrativen Behandlung zur Linderung von therapiebedingten …

Autor:
Dr. Evelyn Klein

08.12.2020 | Zervixkarzinom | Leitthema

Nachsorge bei Patientinnen mit Zervixkarzinom

Auf die Primärbehandlung der Patientin mit Zervixkarzinom folgt die Nachsorge. Wichtig ist dabei nicht nur die medizinische Betreuung, um ein Rezidiv zeitnah zu erkennen. Es geht auch um psychische Begleitung, um Therapieauswirkungen, Sexualität und Partnerschaft sowie Lebensqualität zu erfassen und über psychoonkologische Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Autoren:
Dr. Carla E. Schulmeyer, Frederik A. Stuebs, Matthias W. Beckmann

07.12.2020 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 12/2020

Schwangerschaftswunsch: Gute Nachrichten für junge Brustkrebspatientinnen?

Für ehemalige Brustkrebspatientinnen ist es schwerer schwanger zu werden, als für Frauen ohne Diagnose. Ihnen könnten Maßnahmen zum Erhalt der Fertilität helfen wie die Kryokonservierung von Eizellen vor der Tumortherapie. Schwedische Forscher haben nun dazu Daten aus Brustkrebszentren in ihrem Land ausgewertet.

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07.12.2020 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 12/2020

Adjuvante Radiotherapie beim Niedrigrisikomammakarzinom

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Sonderberichte

08.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittenes HR+, HER2– Mammakarzinom - Abemaciclib: Verlängerung des Überlebens in allen Subgruppen

Im fortgeschrittenen Stadium ist Brustkrebs bisher nicht heilbar. Heute ist die Kombination aus einer endokrinen Therapie plus einem CDK4&6 Inhibitor bei Patientinnen mit fortgeschrittenem HR+ (Hormon-rezeptor-positivem), HER2– (humanem epidermalem Wachstumsfaktor-Rezeptor-2 negativem) Mammakarzinom der Therapiestandard. Für Abemaciclib spricht, dass der CDK4&6 Inhibitor plus Fulvestrant das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben auch bei längerer Nachbeobachtung verlängert.

Lilly Deutschland GmbH

11.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittenes Mammakarzinom mit BRCA-Keimbahnmutationen - Talazoparib: mehr Lebensqualität durch zielgerichtete Therapie beim familiären Mammakarzinom

Seit Juni 2020 ist der PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Talazoparib in Deutschland für vorbehandelte Frauen und Männer mit einem fortgeschrittenen HER2-negativen Mammakarzinom mit BRCA1/2-Mutationen in der Keimbahn (gBRCA1/2) verfügbar. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie EMBRACA erwies sich die Substanz als effektiv und gut verträglich und trug dazu bei, die Lebensqualität länger zu erhalten. Während einer virtuellen Konferenz diskutierten Brustkrebs-Expertinnen und -Experten sowie Patientenvertreterinnen über klinische Daten zu Talazoparib und dessen optimalen Einsatz im Praxisalltag. Entscheidend ist die verstärkte Implementierung der gBRCA-Testung in der Routine. Nur so können Patientinnen identifiziert werden, für die die zielgerichtete Therapie eine neue vielversprechende Option darstellt.

Pfizer Pharma GmbH

01.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapie des fortgeschrittenen HR+, HER2– Mammakarzinoms - Lebenszeit verlängern und Lebensqualität erhalten

Mit der CDK4 & 6-Inhibition steht heute ein Wirkprinzip zur Verfügung, mit dem beim fortgeschrittenen HR+ (Hormon­rezeptor-positiven), HER2– (humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-2-negativen) Mammakarzinom eine Verlängerung des Gesamtüberlebens (OS) und des progressionsfreien Überlebens (PFS) erreicht werden kann. So verlängerte Abemaciclib zusätzlich zu Fulvestrant in der Studie MONARCH 2 das OS um fast zehn Monate im Vergleich zu Fulvestrant plus Placebo. Auch bei Patienten mit ungünstiger Prognosea hat sich die effektive und verträgliche Therapie mit Abemaciclib bewährt. Damit scheint die belastende Chemotherapie deutlich hinausgezögert werden zu können.

Lilly Deutschland GmbH

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07.05.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Orale Tumortherapie: Was und wie kommunizieren?

Um Abbrüchen bei oralen Tumortherapien vorzubeugen, ist eine bedachte Aufklärung besonders wichtig. Und auch über nicht verschreibungspflichtige Medikamente sollte der Arzt mit seinem Patienten sprechen und eventuell an einen Medikationsplan denken, wie Prof. Dr. Ulrich Jaehde erklärt.

04.05.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Adhärenz, nicht nur bei der Tumortherapie wichtig

Was steckt hinter dem multidimensionalen Konzept der Adhärenz und welche Arten können unterschieden werden? Prof. Dr. Ulrich Jaehde erklärt die Bedeutung der Adhärenz für die Medizin allgemein und für die Tumortherapie.

30.04.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Achtung Interaktion: Polymedikation und Wechselwirkungen in der Onkologie

Ihr Patient nimmt fünf oder gar mehr Medikamente gleichzeitig ein? Dann gilt es insbesondere auch in der Onkologie, an mögliche Interaktionen zu denken: Prof. Dr. Ulrich Jaehde gibt Beispiele für typische und oft unterschätzte Wechselwirkungen von oralen Tumortherapeutika und Tipps für den Umgang in der Praxis.

Buchkapitel zum Thema

2020 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Früherkennung des Zervixkarzinoms

Die Früherkennungsuntersuchungen an der Cervix uteri dienen der Identifizierung von Präkanzerosen und Karzinomen. Während die Inzidenz des Zervixkarzinoms langsam sinkt, steigt die Inzidenzen der Präkanzerosen an. Der wichtigste ätiologische …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Früherkennung des Mammakarzinoms

Die Früherkennung des Mammakarzinoms hat das Ziel ein Mammakarzinom so früh zu entdecken, dass es noch dauerhaft und mit ggfs. weniger eingreifender Therapie geheilt werden kann. Da die Früherkennung auch mit Nachteilen einhergehen kann, ist es …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Mammakarzinomrezidiv und metastasiertes Mammakarzinom

Etwa 1/4 der Patientinnen mit diagnostiziertem Mammakarzinom erleiden im Verlauf der Erkrankung trotz adjuvanter Therapie ein Rezidiv. Die Rezidivrate und die Mortalität konnten beim Mammakarzinom in den letzten Jahren durch verbesserte …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Adjuvante Therapie des Mammakarzinoms

Damit für die am Mammakarzinom erkrankte Patientin die optimale Therapieentscheidung getroffen werden kann, ist es zunächst wichtig, das Mammakarzinom als systemische Erkrankung zu verstehen. Hierdurch werden auch die Therapieziele (Therapie des …

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