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Interdisziplinäre Behandlungsstrategien bei Hirnmetastasierung

Metastasen CME-Artikel

Hirnmetastasen sind die häufigsten Hirntumoren im Erwachsenenalter. Die Standardtherapie umfasst neurochirurgische und strahlentherapeutische Ansätze sowie medikamentöse Therapien in Abstimmung auf den Primarius. Dabei gewinnen biologische und …

Schlafstörungen bei Parkinson-Krankheit

Bei Patienten mit Parkinson-Krankheit (PK) wird der Schlaf einerseits durch motorische und nichtmotorische Symptome beeinflusst, andererseits werden durch Neurodegeneration die Schlaf-Wach-Rhythmus regulierenden Netzwerke gestört. Zum Spektrum …

CME: Wie gelingt die Rauchentwöhnung?

In Deutschland ist der Trend zum Rauchen ungebrochen. Ungefähr ein Drittel der Erwachsenen sind Raucher - Tendenz bei Frauen steigend. Die Folgeerkrankungen sind gravierend. Insbesondere in der hausärztlichen Versorgung gilt es, gesichertes Leitlinienwissen anzuwenden und Patientinnen und Patienten den Weg in eine gesunde, unbelastete Zukunft zu ebnen.

Chronischer Husten bei erwachsenen Patienten – evidenzbasiertes Vorgehen

Husten CME-Artikel

Etwa 10 % der Bevölkerung leiden unter einem länger als 8 Wochen anhaltenden Husten. Im Vergleich zum akuten Husten, der meist im Rahmen von banalen Atemwegsinfekten auftritt, erfordern die Differenzialdiagnosen des chronischen Hustens einen …

Nosokomiale Pneumonie

Die nosokomiale Pneumonie ist definiert als eine Pneumonie, die ≥ 48 h nach Krankenhausaufnahme bei einem Patienten ohne schwere Immunsuppression auftritt. Sie kann spontan atmende bzw. nichtinvasiv sowie beatmete Patienten betreffen. Bei Verdacht …

Raucherentwöhnung bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit

Bei der Entwicklung der peripheren arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) als typischer Manifestation der Arteriosklerose kommt unter anderem auch dem Tabakrauchen eine besondere Rolle zu. Obwohl die pAVK im Volksmund auch als Raucherbein …

Weiterführende Themen

Extrakorporale Reanimation – wenn das Herz nicht mehr funktioniert

Eine Möglichkeit, den Kreislauf bei Menschen mit hartnäckigem Kreislaufversagen wiederherzustellen, ist die Extrakorporale Reanimation (ECPR). Die Vorteile zeigen sich besonders nach längerer Reanimationszeit. Die Übersichtsarbeit möchte Sie zur Technik sowie über das „Für und Wider“ informieren.

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CME: Magnetresonanztomographie der Lunge

Die Lunge war der Magnetresonanztomographie (MRT) lange Zeit schwer zugänglich, technische Neuerungen ermöglichen nun ein umfassendes Spektrum funktioneller Bildgebungsverfahren. Diese Fortbildung thematisiert technische Aspekte, gibt Protokollvorschläge und erörtert die Rolle der Lungen-MRT in der routinemäßigen Beurteilung verschiedener Erkrankungen.

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CME: Magnetresonanztomographie der Lunge

Die Lunge war der Magnetresonanztomographie (MRT) lange Zeit schwer zugänglich, technische Neuerungen ermöglichen nun ein umfassendes Spektrum funktioneller Bildgebungsverfahren. Diese Fortbildung thematisiert technische Aspekte, gibt Protokollvorschläge und erörtert die Rolle der Lungen-MRT in der routinemäßigen Beurteilung verschiedener Erkrankungen.

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Progrediente spastische Gangstörung bei ungewöhnlichen MRT-Läsionen

Bei einer 31-Jährigen entwickelt sich eine progrediente spastische Gangstörung. Außerdem leidet sie chronischen Atemwegsveränderungen. Die Bildgebung legt den Verdacht auf entzündliche Herde sowohl intrazerebral als auch im Myelon nahe. Wissen Sie welche Erkrankung hinter diesem Bild steckt?

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An diesem Pleuraerguss war keine kardiale Dekompensation schuld

Bei einseitigem Pleuraerguss unter CAPD-Therapie sollte auch an seltene Differenzialdiagnosen gedacht werden, wie der Fall einer 60-Jährigen zeigt. Aufgrund der zunehmenden Dyspnoesymptomatik wurde eine kardiale Dekompensation vermutet. Doch die Ursache war eine andere.

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Neonatologie Leitthema

Beatmung in der Neonatologie – Wie können Schäden vermieden werden?

Endotracheale Beatmung kann für Neu- und Frühgeborene lebensrettend sein, aber auch erhebliche Folgen an einer empfindlichen Lunge hinterlassen. Wie kann man Beatmung vermeiden? Wie findet man eine passende möglichst lungenprotektive Beatmungsform, wenn eine endotracheale Intubation unvermeidbar ist?

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Herzinfarkt Übersichtsartikel

Monitoring kardiovaskulärer Notfallpatienten: Tipps für die Notaufnahme

In die Notaufnahme kommen häufig Patienten und Patientinnen mit kardiovaskulären Erkrankungen. Bis die Diagnostik und Akuttherapie eingeleitet wird, ist deren Monitoring zur Herz-Kreislauf-Überwachung oft eine interdisziplinäre Herausforderung, zumal das richtige Vorgehen eine hohe prognostische Bedeutung hat. 

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Obstruktive Schlafapnoe: Wenn Maske und Schiene nicht weiterhelfen

Wegen anhaltender Tagesschläfrigkeit stellt sich ein 55-Jähriger mit obstruktiver Schlafapnoe erneut vor. Sowohl die CPAP-Maske als auch die Unterkieferprotrusionsschiene wurden nicht vertragen. Eine Implantation eines Hypoglossusschrittmachers zeigte auch keine Besserung. Welche weiteren Therapien stehen zur Verfügung?

Progrediente Dyspnoe mit seltener Ursache

Herztumoren Kasuistik

Eine 71-jährige Patientin stellt sich mit dem Leitsymptom einer progredienten Belastungsdyspnoe in der ZNA vor. Die weitere kardiale Anamnese ist unauffällig, ebenso die klinische Untersuchung. Als sich in der transthorakalen Echokardiographie eine Raumforderung im linken Vorhof zeigt, entscheidet man sich zur notfallmäßigen chirurgischen Exstirpation. Ihre Diagnose?

Dyspnoe und quälender Husten – Was löst diese Pneumonitis aus?

Dyspnoe Kasuistik

Eine 64-Jährige kommt mit der Verdachtsdiagnose „akute Lungenembolie“ in die Notaufnahme. Die Diagnostik ergibt jedoch keine Hinweise auf eine Embolie oder eine Infektion. Aufgrund der erhobenen Befunde im HRCT und der onkologischen Vorgeschichte der Patientin gerät dann eine andere Ursache ins Visier.

Moderne individualisierte Diagnostik und Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms

NSCLC Leitthema

Etwa die Hälfte aller Patient*innen mit einem nichtkleinzelligen Lungenkarzinom („non-small cell lung cancer“, NSCLC) wird in den resektablen Tumorstadien (I-IIIA) diagnostiziert und ist potenziell kurativ therapierbar. Im frühen Tumorstadium IA …

Alpha-1-Antitrypsin-Defizienz (AATD): Auch an die Leber denken!

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel Übersichtsartikel

Bisher stand bei der Alpha-1-Antitrypsin-Defizienz (AATD) vor allem die Lungenbeteiligung im Fokus. Was ist zu AATD und Lebererkrankungen bekannt? Wann sollten Sie diese in Betracht ziehen? Welche therapeutischen Optionen gibt es und welche …

Asthma in Klinik und Praxis

Asthma ist eine klinische Diagnose, wobei aktuelle Leitlinien ergänzend zur Beurteilung der Lungenfunktion die Berücksichtigung der Typ-2-Biomarker Eosinophile im Blut und Fraktion des exhalierten Stickstoffmonoxids („fraction of exhaled nitric …

Neubewertung von Milrinon für die Herzfunktion

Milrinon Kommentierte Studie

Der Phosphodiesterase-III-Inhibitor Milrinon führt zur Erhöhung von zyklischem Adenosinmonophosphat und damit zur Steigerung des Herzzeitvolumens, zur Verringerung des Gefäßwiderstands und zur Verbesserung der Hämodynamik, insbesondere bei …

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Pneumothorax Übersichtsartikel

In der Sonografie fehlte die Atemverschieblichkeit der rechten Lunge (es war kein „Lungengleiten“ ersichtlich). Daneben waren der Pleuraspalt und ein „Kometenschweif“-Artefakt nicht darstellbar. Dafür fanden sich Stratosphärenzeichen und ein „lung …

Verteilung und Einsatz mobiler Ultraschallgeräte in der präklinischen Notfallmedizin in Österreich

Open Access Notfallmedizin Originalie

Wird ein Notruf getätigt, so wird in den Telefonzentralen von geschultem Personal entschieden, in welchem Ausmaß ein Einsatz erfolgt und ob ein Notarztwagen (NAW) beziehungsweise ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) ausrückt. Ist eine Person auf einer …

Chronische Rhinosinusitis bei Menschen mit zystischer Fibrose – eine aktuelle Übersicht aus der Perspektive der Hals‑, Nasen‑, Ohrenheilkunde

Die CF ist die häufigste frühletale Erbkrankheit der kaukasischen Bevölkerung [ 52 ]. Das komplexe Krankheitsbild erfordert neben der meist behandlungsführenden pädiatrischen und adulten Pneumologie zur Ermöglichung einer ganzheitlichen und …

Stiller Reflux – welche Ursachen hat die extraösophageale Symptomatik?

Klagen Patienten über extraösophageale Symptome ohne typische Refluxsymptome ist dieser „Stille Reflux“ nur selten tatsächlich Folge eines gastroösophagealen Refluxes. Liegen neben den extraösophagealen Symptomen auch typische Refluxsymptome vor, ist ohne nachweisbare anderweitige Ursache eine Refluxgenese in Betracht zu ziehen – und hat auch entsprechende diagnostische und therapeutische Konsequenzen.

Cerebrale Ischämie und Fieber

Endokarditis Übersichtsartikel

Bei der Computertomografie (CT) des Schädels zeigten sich keine frischen territorialen Ischämien. In beiden Carotiden fanden sich arteriosklerotische Wandveränderungen ohne eine hämodynamisch relevante Stenose. Bei der nativen …

Anaphylaxie

Anaphylaxie Behandlungspfad

Im Zentrum der medikamentösen Behandlung einer Anaphylaxie steht Adrenalin. Das Notfallset sollte daher Adrenalin-Autoinjektor(en) enthalten. Auch Anaphylaxie-Schulungen sind wirkungsvoll.

Sonderformate

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Spagat zwischen Leitlinien und klinischem Alltag

Wie Leitlinienempfehlungen zur medikamentösen Antikoagulation zu interpretieren sind, erläutert Prof. Beyer-Westendorf im folgenden Interview. Denn die klinische Situation von Krebspatienten kann sich im Behandlungsverlauf stetig ändern und damit auch das Risiko für venöse Thromboembolien. Dementsprechend komplex kann das Management krebsassoziierter Thrombosen werden. Patienten mit gastrointestinalen Tumoren nimmt er dabei genauer unter die Lupe.

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Herausforderungen und Management krebsassoziierter Thrombosen (Link öffnet in neuem Fenster)

In der Therapie und Prophylaxe krebsassoziierter Thrombosen bietet niedermolekulares Heparin (NMH) Vorteile gegenüber den DOAK, da keine pharmakokinetischen Wechselwirkungen mit Komedikationen zu erwarten sind und das Blutungsrisiko tendenziell geringer ist. Wird ein DOAK bei Krebspatienten erwogen, muss daher das Blutungsrisiko für jeden einzelnen Tumorpatienten individuell abgeschätzt werden. Bei bestimmten Komedikationen sollten DOAK nicht angewendet werden.

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CAT-Management - Was gibt es Neues bei den NMH

In seinem Vortrag blickt Prof. Langer, Hamburg, zurück auf die größte NMH-Studie vs. VKA bei Patienten mit krebsassoziierten Thrombosen und stellt aktuelle Post-hoc Subgruppen-Analysen vor. Aus den Daten zieht er relevante Schlüsse für die Antikoagulation im Praxisalltag bei besonders risikobehafteten Patienten mit gastrointestinalen oder metastasierten Tumoren aber auch mit hämatologischen Erkrankungen. Darüber hinaus bespricht er Metaanalysen zur Wirksamkeit und Sicherheit von NMH sowie Studien zur Persistenz und Adhärenz einer parenteralen Antikoagulation.

Buchkapitel zum Thema

Negative pressure pulmonary edema (NPPE)

Bei dem „negative pressure pulmonary edema“ handelt es sich um ein nichtkardiogenes Lungenödem. Pathophysiologie, Symptomatik, Inzidenz und Therapie sind Inhalt dieses Kapitels.

Lungenversagen und Lungenersatztherapie

Eine 52-jährige Frau (165 cm, 69 kg) kommt nach einer Woche mit Gliederschmerzen, Fieber bis 39°C und zunehmender Luftnot in die zentrale Notaufnahme. Die Patientin ist dyspnoisch und in einem deutlich reduzierten Allgemeinzustand: Atemfrequenz …

Asthma bronchiale, COPD und Obesitas-Hypoventilations-Syndrom

Ein 70-jähriger männlicher Patient mit schwerer Atemnot, die sich in den letzten Tagen zunehmend entwickelt hat, wird mit dem Rettungswagen ohne Arztbegleitung gegen 18 Uhr in den Notfallraum der Intensivstation gebracht. Der Patient selbst wirkt …

Beatmung

Ein 58-jähriger, 176 cm großer und 115 kg schwerer Bankangestellter wird morgens auf der Fahrt zu seiner Arbeitsstelle in einen Verkehrsunfall verwickelt und mit multiplen linksseitigen Frakturen (Femur-, Tibia-, Rippenserienfraktur) sowie einer …

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