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Die Gynäkologie

Ausgabe 3/2018 Gynäkologische Sonographie

Inhalt (17 Artikel)

Magazin

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Update Gynäkologie

  • Update Gynäkologie

Ist der Titel dieser Zeitschrift noch zeitgemäß?

  • Editorial

K. Schaudig, K. Diedrich

Gynäkologische Sonographie

A. Schröer, J. Weichert, B.‑J. Hackelöer

Mammasonographie in der Praxis

H. Hille, B.-J. Hackelöer

IOTA-Modelle zur Beurteilung von Adnexbefunden

Peter Schwärzler, Dirk Timmerman

Sonographische Diagnostik bei Kinderwunsch

J. Weichert, M. Gembicki, A. Rody, D. Hartge

HIV in der Schwangerschaft: Gefahr gebannt?

  • HIV
  • Gynäkologie aktuell

Kerstin Eckhoff, André Farrokh, Tom Vieler, Nicolai Maass

Symptomatische Fibroadenome

B. Böer, I. Gruber, R. Fugunt, A. Hartkopf, A. Taran, S. Brucker, D. Wallwiener, M. Hahn

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Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Starke Menopausensymptome: ein Hinweis auf kognitive Veränderungen?

Stärkere Beschwerden in der Perimenopause sind mit einer reduzierten kognitiven Funktion in den mittleren und späteren Lebensjahren assoziiert. Auch das Verhalten kann sich ändern, wie eine Studie zeigt. Beides steht womöglich für erhöhte Demenzgefährdung.

Was tun, wenn pneumologische Medikamente Psyche und Blutbild verändern?

Arzneimittel für Patienten mit Mukoviszidose oder pulmonaler arterieller Hypertonie wirken offenbar nicht nur auf die Lunge. Was es in der Praxis zu beachten gilt, wurde beim Pneumologie-Kongress erläutert.

Sind Schwangere mit Vorerkrankungen in Deutschland gut versorgt?

Vorerkrankten Schwangeren wird eine interdisziplinäre Betreuung empfohlen. Die Umsetzung davon ist in Deutschland jedoch nicht festgelegt. Eine Online-Umfrage unter Perinatalzentren bietet erstmals Einblicke in die tatsächliche Versorgung und zeigt erhebliche Unterschiede auf.

Vaginale Geburt nach Kaiserschnitt: Wann droht Uterusruptur?

Der Versuch, nach einem Kaiserschnitt eine vaginale Geburt durchzuführen, bietet Chancen, aber auch Risiken. Eine der gefährlichsten Komplikationen: die Uterusrruptur. Eine französische Langzeitstudie mit über 48.000 Frauen liefert neue Erkenntnisse zur Häufigkeit und möglichen Risikofaktoren. 

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