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Zeitschrift

Der Orthopäde

Videoartikel aus Der Orthopäde

Die minimal-invasive AMIS-Technik zur Hüftprothesen-Implantation

Ziel der AMIS-Technik ist die Endoprothesen-Implanatation ohne Verletzung oder Ablösung von Muskeln. Dies soll zu einer schnelleren Mobilisation und besseren Funktion in den ersten 3 Monaten postoperativ führen. Weitere positive Folgen sind eine geringer Schmerzbelastung nach dem Eingriff, weniger Muskelschädigung sowie eine kürzere stationäre Behandlung, bei älteren Patienten eine geringere Morbidität und Mortalität.

Individualisiertes Alignment in der Knieendoprothetik

Eine anatomischere Ausrichtung der Knie-TEP kann zu einem besseren klinischen Outcome führen, doch es fehlt aktuell an Technologien mit denen diese Konzepte reproduzierbar umsetzbar sind. Ziel dieses Videobeitrags ist es, die Technik der individualisierten Ausrichtung einer Knietotalendoprothese mithilfe bildbasierter Roboterunterstützung zu beschreiben.

Patellanavigation bei computerassistierter Knie-TEP-Implantation

Das Video demonstriert die Technik der Patellanavigation bei der Knietotalendoprothetik und stellt eine mögliche Konsequenz der Messung dar. Im berichteten Fall zeigt sich nach Implantation ein vermehrter lateraler Tilt nach Implantation der Knietotalendoprothese. Durch eine laterale Retinakulumerweiterungsplastik kann der vermehrte Tilt reduziert werden.

Leitthema 06/2018

Die Halswirbelsäule – Herausforderungen bei der Behandlung degenerativer Erkrankungen und Deformitäten

Die Behandlung der Halswirbelsäule stellt gerade wegen ihrer vielfältigen komplexen Funktionen eine Herausforderung dar. Eine gesunde und normal funktionierende Halswirbelsäule ist eine Grundvoraussetzung für viele Aktivitäten des täglichen Lebens und essenziel für eine gute Lebensqualität. Umso mehr stellt sich nun die Frage, was für eine Rolle die Lordose, d. h. das sagittale Profil, der Halswirbelsäule für eine reibungslose Funktion spielt sowie ob und welche Abweichungen vom sogenannten lordotischen Normprofil eher zu degenerativen Erkrankungen und Deformitäten der Halswirbelsäule beitragen.

Diese und weitere Fragen zu den häufigsten Krankheitsbildern der Halswirbelsäule sowie die entsprechenden Behandlungsstrategien als auch die Bedeutung der Navigation und der Einsatz des intraoperativen Neuromonitorings sollen in diesem Heft erörtert werden.

Leitthema 05/2018

Aktuelle konservative und operative Konzepte zur Therapie der Omarthrose

Immer noch bekommen Patienten viel zu spät oder gar nicht die richtigen Behandlungsoptionen im Rahmen der Omarthrose aufgezeigt, da gerade die endoprothetische Versorgung im Schultergelenk oft noch immer mit großer Skepsis betrachtet wird.

Das vorliegende Themenheft gibt, unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur, ein umfassendes Update über die aktuellen Innovationen und Konzepte der konservativen und operativen Behandlung der Omarthrose.

Leitthema 04/2018

Komplikationen bei der Behandlung adulter spinaler Deformitäten

Die adulte spinale Deformität ist ein komplexes Krankheitsbild. Sagittale und/oder koronare Deformitäten der Wirbelsäule können mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Patienten einhergehen. Die Korrektur der Deformität erfordert aufgrund ihrer Komplexität nicht selten das gesamte operative Behandlungsspektrum.

Durch die Beiträge dieses Heftes soll ein Überblick über mögliche Komplikationen gegeben, sowie das Verständnis für ihr Entstehen und das Behandlungsmanagement gefördert werden.

OP Training Orthopädie & Unfallchirurgie

Sie sind Arzt in Weiterbildung und wollen sich auf die nächste Operation oder die Facharztprüfung vorbereiten? Oder sind Sie bereits Facharzt und möchten Ihr Wissen zu einem bestimmten Verfahren auffrischen oder vertiefen? Wir haben ein Kurspaket aus 80 Kursen zu den häufigsten Operationstechniken, step-by-step und gegliedert nach anatomischen Regionen für Sie zusammengestellt. Das OP-Training Orthopädie & Unfallchirurgie eignet sich perfekt als Kompetenz-Training für Ärzte in Weiterbildung oder als CME-Refresher für das täglich benötigte Wissen in Praxis und Klinik für erfahrene Fachärzte.

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Komplikationen stoppen!

Womit Sie rechnen müssen und was bei orthopädisch-unfallchirurgischen Komplikationen hilft.

Der Orthopäde OnlineFirst articles

16.10.2018 | Leitthema

Komplikationen in der orthopädischen Rheumatologie – Besonderheiten operativer Verfahren

Trotz verbesserter Therapieoptionen durch Einführung der Biologikatherapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen verbleibt bei einem Teil der Rheumapatienten die Notwendigkeit operativer Interventionen, deren Indikationen sich deutlich …

11.10.2018 | Originalien

Wallis interspinous device versus discectomy for lumbar disc herniation

A comparative study

The aim of this study was to assess the efficacy of the Wallis interspinous device for treating lumbar disc herniation (LDH) as well as to investigate whether the device could reduce the incidence of recurrent herniation in comparison with disc …

08.10.2018 | CME

Digitalisierung und künstliche Intelligenz in Orthopädie und Unfallchirurgie

Im Zuge der Digitalisierung werden medizinische Dokumente immer seltener handschriftlich festgehalten. Die Digitalisierung ist nicht mehr aus der alltäglichen Patientenversorgung wegzudenken, jedoch stehen Orthopädie und Unfallchirurgie im …

05.10.2018 | Leitthema

Therapeutische Optionen bei juveniler idiopathischer Arthritis

Teil 2: Orthopädische und chirurgische Behandlung

Bei der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) ist durch eine multidisziplinäre Therapie unter Einsatz moderner Medikamente in den meisten Fällen eine Remission der Erkrankung zu erzielen. Die JIA ist jedoch noch nicht kurativ heilbar. Deshalb …

05.10.2018 | Leitthema

Therapeutische Optionen bei juveniler idiopathischer Arthritis

Teil 1: Konservative Behandlung

In der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) wurden in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt. Hierbei spielten mehrere Faktoren eine Rolle: Verbesserung in der medikamentösen Therapie …

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Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

Zielsetzung der Zeitschrift
Der Orthopäde ist ein international angesehenes Publikationsorgan und widmet sich allen Aspekten der Orthopädie und ihrer Nachbargebiete.
Umfassende Übersichtsarbeiten zu einem aktuellen Schwerpunktthema sind das Kernstück jeder Ausgabe. Im Mittelpunkt steht gesichertes Wissen zu Diagnostik und Therapie mit hoher Relevanz für die tägliche Arbeit – der Leser erhält konkrete Handlungsempfehlungen.
Frei eingereichte Originalien ermöglichen die Präsentation wichtiger klinischer Studien und dienen dem wissenschaftlichen Austausch.
Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Aims & Scope
Der Orthopäde is an internationally recognized journal dealing with all aspects of orthopaedics and its neighboring areas. The journal serves both the scientific exchange and the continuing education of orthopaedists.
Freely submitted original papers allow the presentation of important clinical studies and serve scientific exchange.
Comprehensive reviews on a specific topical issue focus on providing evidenced based information on diagnostics and therapy.
Review articles under the rubric “Continuing Medical Education” present verified results of scientific research and their integration into daily practice.

Review
All articles of Der Orthopäde are reviewed. Original papers undergo a peer review process.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

Indexed in Science Citation Index Expanded, Medline, EMBASE and Scopus.

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