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InFo Hämatologie + Onkologie

Ausgabe 3/2022

Inhalt (35 Artikel)

Klinisches Medikationsmanagement

Svenja Dierkes

Neuer Checkpointhemmer beim Melanom

Andreas Schalhorn

Therapeutische Heparin-Antikoagulation bei nicht kritisch Kranken mit COVID-19 vorteilhaft

  • Zur Zeit gratis
  • Heparin
  • Journal club

Ann-Kathrin Müller, Stephan Sorichter

CAR-T-Zellen als Zweitlinientherapie

Judith Neumaier

Prophylaxe ohne Calcineurininhibitoren

Kathrin von Kieseritzky

Neues zu Tocilizumab bei COVID-19

Moritz Borchers

Ansprechen berücksichtigen?

Brigitte Schalhorn

Epidemiologie, Diagnostik und Therapie des Rektumkarzinoms

Maurice Vuattoux, Soleen Stocker-Ghafoor, Hatice Bunea, Christoph Kettelhack, Andreas Wicki, Frank B. Zimmermann

Onkologie-Portfolio erweitert

Redaktion Facharztmagazine

TNBC: Neues ADC punktet

Redaktion Facharztmagazine

Unterstützung für pflegende Angehörige

  • Info Pharm

Redaktion Facharztmagazine

BTK-Inhibitor bei Morbus Waldenström zugelassen

Redaktion Facharztmagazine

DRd: Tendenz zu anhaltender Wirksamkeit

Redaktion Facharztmagazine

ED-SCLC: Neue Daten zur zusätzlichen PD-Blockade

Redaktion Facharztmagazine

Corona-Regeln gelten auch in Arztpraxen

Arno Zurstraßen

Neu im Fachgebiet Onkologie

HRT nach Oophorektomie auch bei BRCA-Varianten sicher?

Eine Hormonersatztherapie (HRT) nach einer risikoreduzierenden bilateralen Salpingo-Oophorektomie geht bei pathogenen BRCA-Varianten nicht mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einher. Allerdings sind die statistischen Unsicherheiten der Studie sehr groß.

Künstliche intelligente Melanomdiagnostik – „Niveau von Dermatologen erreicht“

Verfahren der artifiziellen Intelligenz für die Mustererkennung wecken auch in der Dermatologie hohe Erwartungen. Dass sich die künstlichen im Vergleich zu menschlichen Dermatologen in der Melanomdiagnostik achtbar schlagen, hat eine Metaanalyse gezeigt.

Typ 2 Diabetes verschlechtert Prognose von Männern mit frühem Melanom

Bei Patientinnen und Patienten mit Melanom und gleichzeitigem Typ-2-Diabetes zeigen sich deutliche Unterschiede im Krankheitsverlauf zwischen den Geschlechtern. Eine dänische Registeranalyse untersuchte erstmals geschlechts- und stadiumsspezifische Risiken für Rezidiv und Mortalität.

NMIBC: Wie häufig sind Rückfälle nach fünfjähriger Rezidivfreiheit?

Eine dänische Registerstudie analysierte über einen Zeitraum von 14 Jahren das Risiko für Rezidive und Progressionen bei nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinomen (NMIBC) sowie das Langzeitrisiko nach einer fünfjährigen rezidivfreien Phase. Die Ergebnisse liefern wichtige Anhaltspunkte für die Optimierung von Nachsorgestrategien.

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Bildnachweise
Ältere Dame hält Tabletten und Packungsbeilage in den Händen/© Vladimir Vladimirov / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)