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Im Fokus Onkologie

Ausgabe 5/2022

Inhalt (62 Artikel)

Editorial

Menschenwürdige Begleitung von Schwerkranken in der Pandemie

Claudia Bausewein, Steffen T. Simon

Leukämien Hämatologie

Mehr Rezidive, höhere Toxizität

Christian Behrend

Bewegungstherapie Supportivtherapie

Prähabilitation gewinnt an Bedeutung

Lars Jauernig, Jana Asselborn, Julia Neudecker, Joshua Behrens, Freerk Baumann

Pflege Allgemeine Onkologie

Anzeichen für das Ende des Lebens

Kathrin von Kieseritzky

Allgemeine Onkologie

Thromboserisiko nach Krebs-OP länger erhöht

Joana Schmidt

Allgemeine Onkologie

Wie kommt Krebsprävention wirklich an?

Friederike Klein

Melanom Allgemeine Onkologie

Duale Immuncheckpointinhibition beim Melanom

Sabrina Kempe

Aus dem Fokus

Sternzeichen (und) Krebs

Moritz Borchers

Medizin aktuell

Zwischen Innovation und Versorgung

Redaktion Facharztmagazine

Radioiodtherapie Industrieforum

Neue Option beim DTC

Sabrina Kempe

NSCLC Industrieforum

Langes krankheitsfreies Überleben bei NSCLC

Redaktion Facharztmagazine

Menschen, Ideen, Perspektiven

Wer ist ... Jessica Hassel?

Jessica C. Hassel

„Überwältigende“ Evidenz für Tripeltherapie beim metastasierten Prostata-Ca.

22.05.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom sollten nicht mehr mit einer alleinigen Androgendeprivationstherapie (ADT) behandelt werden, mahnt ein US-Team nach Sichtung der aktuellen Datenlage. Mit einer Tripeltherapie haben die Betroffenen offenbar die besten Überlebenschancen.

So sicher sind Tattoos: Neue Daten zur Risikobewertung

22.05.2024 Melanom Nachrichten

Das größte medizinische Problem bei Tattoos bleiben allergische Reaktionen. Melanome werden dadurch offensichtlich nicht gefördert, die Farbpigmente könnten aber andere Tumoren begünstigen.

CAR-M-Zellen: Warten auf das große Fressen

22.05.2024 Onkologische Immuntherapie Nachrichten

Auch myeloide Immunzellen lassen sich mit chimären Antigenrezeptoren gegen Tumoren ausstatten. Solche CAR-Fresszell-Therapien werden jetzt für solide Tumoren entwickelt. Künftig soll dieser Prozess nicht mehr ex vivo, sondern per mRNA im Körper der Betroffenen erfolgen.

Blutdrucksenkung könnte Uterusmyome verhindern

Frauen mit unbehandelter oder neu auftretender Hypertonie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Uterusmyome. Eine Therapie mit Antihypertensiva geht hingegen mit einer verringerten Inzidenz der gutartigen Tumoren einher.

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