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Volumenersatz

Rhabdomyolyse und Nierenersagen - war es eine Arzneimittelinteraktion?

Ein HIV-Patient stellte sich wegen progredienter, schmerzhafter Paresen der Extremitäten vor. Er wurde antiviral mit einer Kombination aus Darunavir, Cobicistat, Emtricitabin und TAF behandelt. Seit zwei Jahren zusätzlich Therapie mit Atorvastatin zur Sekundärprävention nach NSTEMI. Medikamenteninduziert oder lag noch eine andere Ursache zugrunde?

Diabetische Ketoazidose – erkennen, behandeln, vermeiden

Die diabetische Ketoazidose ist eine potenziell lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den Symptomen und Befunden einer Ketoazidose, ihrer leitliniengerechten Therapie sowie zur Unterscheidung zwischen ketoazidotischem und hyperosmolarem Koma.

Richtig retten bei Laufveranstaltungen

Die Palette von medizinischen Notfällen bei Marathon & Co. reicht von Kollaps über Kompartmentsyndrom bis hin zu Hitzschlag oder Hyponatriämie. Präklinisch muss entschieden werden: Wie ernst ist die Lage, welche Akutmaßnahmen sind notwendig und wer muss sofort ins Krankenhaus? Das Flüssigkeitsmanagement stellt dabei eine besondere Herausforderung dar. Ein Leitfaden für die Laufsaison.

Lebensgefahr Sepsis – Wie Sie frühe Anzeichen richtig deuten

Könnte das eine Sepsis sein? Oft keimt der Verdacht zu spät auf – und so stirbt rein rechnerisch alle sieben Minuten in Deutschland ein Mensch an den Folgen einer Blutvergiftung. Prof. Dr. Michael Christ hat Empfehlungen für die Sepsis-Früherkennung und die wichtigsten Schritte in der präklinischen Rettungskette parat.

Leitlinie kompakt: Verbrennungen richtig versorgen

Die aktuelle S2k-Leitlinie „Behandlung thermischer Verletzungen des Erwachsenen“ wird hier aus anästhesiologischer, notfallmedizinscher und intensivmedizinscher Sicht zusammengefasst. Die Leitlinie wurde letztes Jahr in überarbeiteter Form bei der AWMF publiziert.

CME-Fortbildungsartikel

Eingang zur Notaufnahme

01.04.2022 | Ketoazidose | CME

Diabetische Ketoazidose – erkennen, behandeln, vermeiden

Die diabetische Ketoazidose ist eine potenziell lebensbedrohliche Stoffwechselentgleisung. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den Symptomen und Befunden einer Ketoazidose, ihrer leitliniengerechten Therapie sowie zur Unterscheidung zwischen ketoazidotischem und hyperosmolarem Koma.

17.02.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | CME

Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin im Rettungsdienst

Die kardiopulmonale Reanimation einer schwangeren Patientin stellt in der prähospitalen Notfallmedizin eine Rarität und für das Rettungsteam eine außerordentliche Herausforderung dar. Neben der Modifikation notfallmedizinischer Maßnahmen bei …

Perikarderguss

14.01.2021 | Gastroenterologische Notfallmedizin | CME

CME: Was tun bei Übelkeit und Erbrechen in der Notfallmedizin?

Bei Übelkeit und Erbrechen im notfallmedizinischen Setting sind die prioritären Fragestellungen: Schwangerschaft? Dehydratisiert/ hämodynamisch instabil? Hochrisikosituation („red flags“)? Den Begleitsymptomen kommt eine diagnostische Schlüsselrolle zu; medikamentös sollte der Schutzreflex „Erbrechen“ nur mit guten Gründen unterdrückt werden. Ein Leitfaden für die Notaufnahme.

07.09.2020 | Endokrinologische Notfallmedizin | CME

Endokrinologische Notfälle

Endokrinologische Notfälle sind insgesamt selten in der Notfallmedizin, mit allerdings steigender Inzidenz. Dieser Beitrag zielt darauf ab, das Verständnis der Regelkreise der Hormone zu vermitteln, um in der Erkennung und Notfalltherapie …

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10.08.2020 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | Bild und Fall

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Bei einem 24-Jährigen mit Spontanpneumothorax erfolgt die Anlage einer Thoraxdrainage, danach erhält der Patient Metamizol i.v. – und sofort entwickelt sich ein progredienter Schock. Eine anaphylaktische Reaktion? Bei der Primärversorgung des mittlerweile schwer kranken Patienten nach ABCDE-Schema zeigt sich, dass dieser Verdacht klinisch nicht passt.

Livedo reticularis aufgrund Kälteagglutininkrankheit

23.01.2017 | Volumenersatz | Imaging in Intensive Care Medicine

Livedo reticularis am gesamten Körper

Ein 36-jähriger Mann wird mit dem Verdacht auf ein Lymphomrezidiv stationär aufgenommen. Drei Tage nach der Magenbiopsie entwickelt er eine akute Dyspnoe, Gelbsucht sowie eine generalisierte Livedo reticularis. Kennen Sie die Ursache?

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Die aktuelle S2k-Leitlinie „Behandlung thermischer Verletzungen des Erwachsenen“ wird hier aus anästhesiologischer, notfallmedizinscher und intensivmedizinscher Sicht zusammengefasst. Die Leitlinie wurde letztes Jahr in überarbeiteter Form bei der AWMF publiziert.

verfasst von:
PD Dr. med. Rüdger Kopp, Dr. med. Alexander Deilmann, Dr. med. Ulrich Limper
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Richtig retten bei Laufveranstaltungen

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verfasst von:
MD Simon-Richard Finke, MD Christoph Jänig, Andreas Deschler, MD MHBA Jan Hanske, MD Holger Herff, MD Jochen Hinkelbein, MD Bernd W. Böttiger, MD W. Schmidbauer, MD Daniel C. Schroeder
Sepsis in der prähospitalen Notfallmedizin

Open Access 17.11.2021 | Septischer Schock | Übersicht

Sepsis: Handlungsleitfaden für den prähospitalen Notfall

Was können prähospital Tätige aus der Surviving Sepsis Campaign und S3-Leitlinie ziehen?

Verdacht auf Sepsis? Prähospital steht die Sicherung der Vitalparameter gemäß ABCDE-Schema im Zentrum – mit bestimmten sepsisspezifischen Anpassungen. Dieser Beitrag bietet konkrete Praxistipps und Empfehlungen für das zeitkritische Vorgehen in Not- und Rettungsdienst, während die aktuelle Sepsis-Leitlinie auf das intensivmedizinische Setting fokussiert.

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Mögliche Komplikationen der Volumengabe

19.10.2021 | Volumenersatz | Leitthema

Volumenmanagement im Schock: Welche Flüssigkeitsmenge ist "optimal"?

Neue Ziele in der ersten Schockphase

Die rasche Gabe von intravenöser Flüssigkeit stellt eine der wichtigsten Maßnahmen einer initialen Schocktherapie, speziell bei septischem Schock und Volumenmangelschock, dar. Umgekehrt ist eine Volumenüberladung gefährlich und muss vermieden werden. Auch wenn viele Fragen zum optimalen Volumenmanagement noch offen sind: Dieses Review beschreibt mögliche Strategien.

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04.10.2021 | Septischer Schock | Leitthema

Interstitielles Ödem und Volumenmanagement in der zweiten Phase der Schocktherapie

„Intravasal trocken – Gewebe voll“: Während die erste Phase der Schocktherapie meist mit aggressiver Volumengabe verbunden ist, liegt in der zweiten Phase regelmäßig eine Flüssigkeitsüberladung mit Ödemen vor, durch die es zu gravierenden Komplikationen kann. Wann ist der Wendepunkt gekommen? Wie wird das neue Volumenziel definiert? Und mit welchen Mitteln kann eine Negativbilanz erreicht werden?

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2021 | Volumenersatz | OriginalPaper | Buchkapitel

Intraoperative Flüssigkeitstherapie

Störungen des Flüssigkeitsgleichgewichts oder des Blutvolumens können perioperativ die Herz-Kreislauf-Funktion des Patienten schwerwiegend beeinträchtigen. Die intraoperative Flüssigkeitstherapie ist darauf ausgerichtet, das …

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Transfusion von Blut und Blutprodukten

Blut ist ein ganz besonderer Saft. (Mephistopheles zu Faust) In Deutschland werden jährlich etwa 4 Mio. Erythrozytenkonzentrate transfundiert. Das meiste Blut wird in der operativen Medizin verbraucht. Dabei werden mehr als 60 % aller …

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StoffwechselnotfälleStoffwechselnotfall haben einen kleineren Anteil am Gesamtkollektiv, können jedoch mit Bewusstseinsstörungen einhergehen und müssen daher häufig in die differenzialdiagnostischen Überlegungen mit einbezogen werden.

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