Skip to main content

Die Psychotherapie

Ausgabe 3/2013

Inhalt (12 Artikel)

Editorial

Medikalisierung

Wolfgang Schneider, Bernhard Strauß

Übersichten

Medikalisierung sozialer Prozesse

Wolfgang Schneider

Originalien

Definition und Erfassung psychischer Störungen

Rolf-Dieter Stieglitz, Wolfgang Hiller

Originalien

Diagnose „Gesundheit“

Michael Linden

Originalien

Mobbing

Tanja Braungardt, Matthias Vogel, Julia Schmiedeberg, Wolfgang Schneider

Originalien

Posttraumatische Belastungsstörung

Harald J. Freyberger, P. Kuwert

Open Access Originalien

Arm, aber glücklich?

Dirk Vangermain, Gernot Brauchle

Originalien

Wiederkehrende, primäre Kopfschmerzen im Jugendalter

Julian Koenig, Michael Kaess, Rieke Oelkers-Ax, Peter Parzer, Christoph Lenzen, Thomas Karl Hillecke, Franz Resch

Behandlungsprobleme

„Ich mache mein eigenes Ding!“

Sandra Strunz, Thomas Fydrich

CME Zertifizierte Fortbildung

Suizidalität

Tobias Teismann, Wolfram Dorrmann

Hörschwäche erhöht Demenzrisiko unabhängig von Beta-Amyloid

29.05.2024 Hörstörungen Nachrichten

Hört jemand im Alter schlecht, nimmt das Hirn- und Hippocampusvolumen besonders schnell ab, was auch mit einem beschleunigten kognitiven Abbau einhergeht. Und diese Prozesse scheinen sich unabhängig von der Amyloidablagerung zu ereignen.

So wirken verschiedene Alkoholika auf den Blutdruck

23.05.2024 Störungen durch Alkohol Nachrichten

Je mehr Alkohol Menschen pro Woche trinken, desto mehr steigt ihr Blutdruck, legen Daten aus Dänemark nahe. Ob es dabei auch auf die Art des Alkohols ankommt, wurde ebenfalls untersucht.

„Übersichtlicher Wegweiser“: Lauterbachs umstrittener Klinik-Atlas ist online

17.05.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Sie sei „ethisch geboten“, meint Gesundheitsminister Karl Lauterbach: mehr Transparenz über die Qualität von Klinikbehandlungen. Um sie abzubilden, lässt er gegen den Widerstand vieler Länder einen virtuellen Klinik-Atlas freischalten.

ADHS-Medikation erhöht das kardiovaskuläre Risiko

16.05.2024 Herzinsuffizienz Nachrichten

Erwachsene, die Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom einnehmen, laufen offenbar erhöhte Gefahr, an Herzschwäche zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden. Es scheint eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zu bestehen.