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Obwohl die meisten Mitglieder der Zeugen Jehovas eine Patientenverfügung vorlegen können, sind die Unsicherheiten bei der Behandlung oftmals groß. Wie gelingt eine sichere perioperative Versorgung auch bei Ablehnung allogener Transfusionen? Dieser klinische Handlungsleitfaden zeigt, worauf es ankommt – medizinisch, ethisch und rechtlich gesehen.
Obwohl die meisten Mitglieder der Zeugen Jehovas eine Patientenverfügung vorlegen können, sind die Unsicherheiten bei der Behandlung oftmals groß. Wie gelingt eine sichere perioperative Versorgung auch bei Ablehnung allogener Transfusionen? Dieser klinische Handlungsleitfaden zeigt, worauf es ankommt – medizinisch, ethisch und rechtlich gesehen.
Obwohl die meisten Mitglieder der Zeugen Jehovas eine Patientenverfügung vorlegen können, sind die Unsicherheiten bei der Behandlung oftmals groß. Wie gelingt eine sichere perioperative Versorgung auch bei Ablehnung allogener Transfusionen? Dieser klinische Handlungsleitfaden zeigt, worauf es ankommt – medizinisch, ethisch und rechtlich gesehen.
Mit Dyspnoe, Schock und ausgeprägter Zyanose trotz Sauerstoffgabe wird ein 53-Jähriger in die Notaufnahme eingeliefert. Während das EKG wenig erhellend ist, führt die arterielle Blutgasanalyse zur Diagnose. Auffällig dabei ist allein schon die schokoladenbraune Verfärbung des Blutes: Was hat der Mann vor Auftreten der lebensbedrohlichen Symptomatik wohl konsumiert?
Ein kleines Mädchen verschluckt eine Knopfzelle. Als die Extraktion drei Stunden später gelingt, ist der Ösophagus bereits stark verätzt. Fistelgänge bilden sich, deren Durchbruch zur Karotis am übernächsten Tag kurz bevorzustehen scheint. Weltweit erstmalig in einem solchen Setting entscheidet sich das Team zur präventiven Operation.
Vier Tage post sectionem stellt sich eine 28-Jährige mit stärksten Kopf- und Nackenschmerzen vor. Diese bestünden seit der geburtshilflichen Periduralanästhesie und lassen sich zunächst analgetisch in den Griff bekommen. Kurz darauf entwickelt die Frau erst einen Krampanfall, dann eine zunehmende Ateminsuffizienz. Und dabei bleibt es nicht.
Obwohl die meisten Mitglieder der Zeugen Jehovas eine Patientenverfügung vorlegen können, sind die Unsicherheiten bei der Behandlung oftmals groß. Wie gelingt eine sichere perioperative Versorgung auch bei Ablehnung allogener Transfusionen? Dieser klinische Handlungsleitfaden zeigt, worauf es ankommt – medizinisch, ethisch und rechtlich gesehen.
Eine mittlere Schnitt-Naht-Zeit von lediglich 10 Minuten plus eine ausgeprägte sensible Innervation des Operationsgebiets: Diese Kombination macht ambulante proktologische Eingriffe zu einer Herausforderung für das gesamte Team. Zwei Anästhesietechniken gelten unter diesen Bedingungen als optimal.
Einseitige Intubation, Bronchusblocker oder Doppellumentubus – was eignet sich am besten für eine Einlungenventilation bei Kindern? Die Antwort hängt vom Alter und der dadurch sich ergebenden Tubusgröße ab. Insbesondere bei Neugeborenen und Säuglingen stellt die Lungenseparation eine Herausforderung dar. Grundlagen und Praxistipps im Kitteltaschenformat.
Bei Personen mit pulmonaler Hypertonie ist das perioperative Risiko deutlich erhöht – formale Leitlinie zum Management dieser vulnerablen Gruppe jedoch fehlen. Nach welchen Empfehlungen Sie sich richten können, zeigt diese fallbasierte Übersicht: von der präoperativen Risikoevaluation über das anästhesiologische Vorgehen bis hin zur postoperativen Überwachung.
Nichtkardiochirurgische Eingriffe bei Menschen mit linksventrikulärem Herzunterstützungssystem (LVAD) sind eine besondere perioperative Herausforderung. Grund sind die veränderte Hämodynamik, technische Aspekte und die erforderliche Antikoagulation. Wie Sie mit dem Balanceakt zwischen Thrombose- und Blutungsrisiko umgehen – auch in Notfallsituationen.
Aus anästhesiologischer Sicht ist der Applikationszeitpunkt wohl einer der wichtigsten Aspekte hinsichtlich der perioperativen Antibiotikaprophylaxe (PAP). Ähnliches gilt für die neuen Leitlinienempfehlungen zu Substanzwahl, Dauer der PAP und Umgang mit einer vermuteten Penicillinallergie.
Nebenwirkungen von Plasmaprodukten lassen sich am besten durch kritische Indikationsstellung und sparsamen Einsatz vermeiden. Indiziert ist die Gabe in der Anästhesie bei Massivblutungen und – in Ausnahmefällen – zur Substitution von Gerinnungsfaktoren. Doch nicht immer wird sich daran gehalten. Ein transfusionsmedizinischer Leitfaden zu Fresh Frozen Plasma & Co.
Insbesondere die Atemwegssicherung stellt bei transoralen roboterassistierten Operationen im Mund-Rachen-Bereich eine Herausforderung dar. Hier werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten aufgezeigt. Praktische Empfehlungen zu Narkoseführung und perioperativem Management gibt es außerdem.
Nicht nur im speziellen Abschnitt zur anästhesiologischen peripartalen Versorgung hat sich in der aktualisierten S2k-Leitlinie „Hypertensive Erkrankungen in der Schwangerschaft“ einiges getan. Von Gestationshypertonie über Präeklampsie bis zum HELLP-Syndrom: Die wichtigsten Empfehlungen für die Anästhesiologie im Kitteltaschenformat.
Noch ist die Periduralanästhesie (PDA) aus der Thorax- und Viszeralchirurgie nicht wegzudenken. Das gilt vor allem für große oder riskante Eingriffe. Aber auch im minimalinvasiven Setting kann eine PDA durchaus noch indiziert sein. Die verbleibenden Indikationen und die verfügbaren alternativen Analgesietechniken werden hier vorgestellt.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen der plasmatischen Gerinnung, den aktuell verfügbaren Gerinnungspräparaten, den verschiedenen Möglichkeiten der medikamentösen Gerinnungshemmung auf plasmatischer und thrombozytärer Ebene, der …
Nach einer kurzen Beschreibung der Besonderheiten für die Anästhesie bei traumatologischen und orthopädischen Patienten wird auf spezielle anästhesiologische Aspekte der Endoprothetik (Hüfte und Knie), der Wirbelsäulenchirurgie und von Eingriffen …
Die Besonderheiten der Anästhesie in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Allgemeinen werden ebenso wie relevante anästhesiologische Aspekte bei speziellen Operationsverfahren, von der Zahnsanierung bis zur Tumorchirurgie, kurz vorgestellt.
Die Besonderheiten der Anästhesie in der Augenheilkunde, wie z. B. der okulokardiale Reflex, werden kurz erörtert. Anschließend werden die speziellen anästhesiologischen Aspekte einzelner Eingriffe in der Augenheilkunde beschrieben.
Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.
Als „gefährliches Duo“ bezeichnen zwei Ärzte aus Südkorea die gleichzeitige Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Metformin. Sie schildern den Fall einer älteren Patientin, die mit einer lebensbedrohlichen Laktatazidose in der Notaufnahme vorgestellt wurde.
Den heißen Tee in der Hand und die Wärmflasche auf dem Bauch: Gerade im Winter bringt man solche Situationen im Allgemeinen mit Wohlbehangen in Verbindung. Ein chirurgisches Team warnt jedoch mit einer Serie von Verbrühungsfällen vor Unachtsamkeit.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
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