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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Dieser Leitartikel von Geier et al. zeigt die pathophysiologischen Veränderungen der Einlungenventilation auf, diskutiert die aktuellen technischen Möglichkeiten und ermöglicht eine kritische Abwägung: Wann lohnt sich das Risiko und wann ist ein anderer Kurs ratsam?
Mit der Lektüre des Beitrags dieser Ausgabe von Frau Prof. Dr. Draenert et al. zur neuen S3-PAP-Leitlinie werden Sie nicht nur Interessantes und Wissenswertes finden, sondern auch Aufgaben, die es in Ihre klinische Tätigkeit zu implementieren gilt: Die patientengerechte Gabe der PAP ist eine große Kunst, die auf vielfältigen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht.
Anästhesie bei Patient:innen mit Linksherzunterstützungs-systemen
Im Leitartikel dieser Ausgabe setzen sich die Autoren um Billig et al. mit den Besonderheiten und Fallstricken der perioperativen Betreuung von LVAD-Patient*innen auseinander und ermöglichen Ihnen damit Ihr Wissen zu erweitern. Lesen Sie rein.
Über ökologische Nachhaltigkeit in der Intensivmedizin diskutieren Prof. Dr. Martin Schuster und der Chefredakteur von SpringerMedizin.de, Dr. Erik Heintz, im ersten MedTalk Anästhesiologie, der Webcast-Serie von SpringerMedizin passend zu Ihrer Fachzeitschrift Die Anaesthesiologie. Themen des Gesprächs sind u.a. problematische Medikamente, inhalative Anästhetika, Einweg vs. Mehrweg, Anpassung von SOPs, das 5-R-Prinzip und warum es ohne persönliches Engagement jedes Einzelnen und Mannschaftsgeist nicht funktioniert.
Die Anaesthesiologie (vormals Der Anaesthesist) ist ein international angesehenes Publikationsorgan. Umfassende Übersichtsarbeiten greifen ausgewählte Themen zu anästhesiologisch-klinischen Fragestellungen auf. Darüber hinaus spiegeln sie das multidisziplinäre Umfeld in der Pharmakotherapie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Regionalanästhesie, Schmerztherapie und im Medizinrecht wider. Neben der Vermittlung von relevantem Hintergrundwissen liegt der Schwerpunkt auf der Bewertung wissenschaftlicher Ergebnisse unter Berücksichtigung praktischer Erfahrung. Die Originalien präsentieren relevante klinische Studien und dienen dem wissenschaftlichen Austausch. Kasuistiken zeigen interessante Fallbeispiele.
Postoperative Schmerzen nach Hüftfraktur könnten Auswirkungen auf das Herz haben, wie die Subgruppenanalyse einer randomisierten Studie nahelegt. Bei ausgeprägten Schmerzen stiegen die Troponinspiegel signifikant an – ein Kausalzusammenhang mit einer myokardialen Schädigung ist damit allerdings noch nicht belegt.
Laut einer Querschnittstudie leiden rund 7% der in Deutschland lebenden über 16-Jährigen unter chronischen Schmerzen, die ihren Alltag stark beeinträchtigen. Außer biologischen scheinen auch psychische und soziale Faktoren mit sogenanntem High-Impact Chronic Pain assoziiert zu sein.
Im Fall einer Sepsis ist eine Körpertemperatur unter 36 °C bei älteren Menschen ein Warnsignal. In einer Studie aus Dänemark war bei Hypothermie, nicht aber bei Fieber das Mortalitätsrisiko deutlich erhöht.
Die Einführung des TWIST-Scores (Testicular Workup for Ischemia and Suspected Torsion) kann einer türkischen Studie zufolge dazu beitragen, unnötige operative Explorationen zu vermeiden. Es konnte eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Erkennung von Hodentorsionen erreicht werden.
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