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Notfall + Rettungsmedizin

Zeitschrift für präklinische und innerklinische Notfallmedizin

1997 - 2024
Jahrgänge
225
Ausgaben
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Sonderheft 1/2024
Training Zusatz-Weiterbildung Notfallmedizin
Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 7/2023

Nichttraumatologischer Schockraum

Das Leitthemenheft erläutert neben dem Grundkonzept und der Philosophie, die den nichttraumatologischen Schockraum trägt, auch ganz konkrete Hinweise zur Umsetzung diagnostischer (z. B. Sonographiekonzepte) und therapeutischer Maßnahmen (z. B. Schockrauminterventionen). Ergänzend zu den umfassenden Übersichtsarbeiten gibt es auch ein One Minute Wonder zum Ausdrucken und Aufhängen.

Ausgabe 6/2023

Originalien

Diese vier Beiträge der Ausgabe wurden von den Herausgeber*innen der Rubrik Originalien in einem „Originalien-Contest“ unter den zu dem Zeitpunkt 38 bereits online publizierten Arbeiten der Rubrik ausgewählt. Der thematische Bogen reicht von neuronalen Schäden nach außerklinischer Reanimation bis hin zu digitalen neuronalen Netzen in einer Notaufnahme.

Ausgabe 5/2023

Rubrik: Konzepte-Stellungnahmen-Perspektiven

Die Rubrik „Konzepte – Stellungnahmen – Perspektiven“ ist eine Rubrik, die in besonderer Art und Weise aktuelle – häufig noch nicht abgeschlossene – Weiterentwicklungen und Diskussionen innerhalb der Notfallmedizin widerspiegelt. Lesen Sie in dieser Ausgabe die Artikel der Rubrik, die die Herausgeber und Herausgeberinnen besonders beeindruckt haben.

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Neueste CME-Kurse aus dieser Zeitschrift

Telemedizin – nur im Notfall?

Telemedizin CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Nach Lockerung des Fernbehandlungsverbots ist Telemedizin nun auch in der Akut- und Notfallmedizin auf dem Vormarsch. In dieser CME-Fortbildung werden die wichtigsten Begriffe, Anwendungsgebiete und telemedizinischen Möglichkeiten erläutert sowie speziell auf akute Erkrankungen eingegangen.

Gipsen – eine in Vergessenheit geratene Technik

CME: 3 Punkte

Das Gipsen wirkt manchmal fast wie eine in Vergessenheit geratene Technik. Tatsächlich aber ist der klassische Weißgips weiterhin fester Bestandteil in der unfallchirurgischen Versorgung, und die Anlage will gelernt sein. Worauf achten, damit der Gips nicht mehr schadet als er nutzt? So geht’s: In elf Schritten zum perfekten Unterschenkelgips.

Koniotomie – Datenlage, Leitlinien und Techniken zum definitiven chirurgischen Atemweg

Koniotomie CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Dieser CME-Beitrag erklärt Ihnen die Technik der Koniotomie und widmet sich den Indikationen, den Leitlinien und Verfahren. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die chirurgische Atemwegssicherung gelegt.

Traumaversorgung in der Schockraumphase

Polytrauma CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Die Schockraumphase folgt einer standardisierten Kaskade mit Hinzuziehung unterschiedlicher Fachdisziplinen und Fachärzt:innen. Diese CME-Fortbildung erläutert das Vorgehen vom ersten Kontakt über lebensrettende Sofortmaßnamen und pathophysiologische Diagnostik bis zur Wahl der Behandlungsstrategie bei Patient:innen mit Polytrauma.

Serien aus Notfall + Rettungsmedizin

Pharmakotherapie in der Notfallversorgung – das Wichtigste, nach Indikation

Notfallmedikamente Redaktionstipp

Hypnotika, Antikoagulanzien oder Katecholamine wann und wie einsetzen? Nach Indikationsfeldern geordnet fasst diese Serie die wichtigsten Aspekte zur Pharmakotherapie in der Notfallversorgung zusammen. Therapieziele, passende Wirkstoffe und Dosierungen sowie Fallstricke und Wechselwirkungen werden in der Fortbildungsreihe aus „Notfall+Rettungsmedizin“ thematisiert.

One Minute Wonder: Notfallmedizinisches Know-How auf den Punkt gebracht

Für Fortbildung "in einer Minute", wann und wo es passt: Unsere notfallmedizinischen „One Minute Wonder“ fassen die wichtigsten Punkte praxisrelevanter Themen auf einen Blick zusammen. Hier können Sie die "One Minute Wonder" aus Notfall+Rettungsmedizin herunterladen!

Das ABC des EKGs: Die wichtigsten Befunde in Notfall- und Rettungsmedizin

Von A wie Arrhythmia bis I wie Intoxication führt Sie diese Serie systematisch durch die wichtigsten EKG-Veränderungen in Notfall- und Rettungsmedizin und gibt praktische Handlungsanweisungen für die Befundung. Wie viele der neun typischen EKG-Muster erkennen Sie?

Nichttraumatologischer Schockraum – die wichtigsten Empfehlungen

Nicht-traumatologische Notfälle sind im Schockraum nicht nur bis zu 4-mal häufiger als traumatologische, sondern gehen auch mit einer deutlich erhöhten Letalität einher. Wie lauten die aktuellen Empfehlungen zum nicht-traumatologischen Schockraummanagement? Welche Weiterentwicklungen stehen an? Alles, was das Non-Trauma-Team zu Alarmierungskriterien, ABDCE-Schema und Infrastruktur wissen muss.

Zur Sammlung

Einfach und praktisch: Tipps für den Alltag in Notaufnahmen & Rettungsdienst

  • Point-of-care-Ultraschall – Kompressionssonographie

    Verdacht auf TVT? Für die Abklärung mithilfe der Kompressionssonographie stehen – je nach Umfang und Setting – unterschiedliche Untersuchungsprotokolle zu Verfügung. Unabhängig davon, welches angewendet wird, ist die eigentliche Untersuchungstechnik identisch. Das Wichtigste zu CUS und POCUS für die Praxis zusammengefasst.

  • Intranasale Analgesie bei Säuglingen und Kleinkindern

    Das schmerzgeplagte Kind braucht eine schnelle und gezielte Analgesie – am einfachsten über eine intranasale Applikation der Medikamente. Basierend auf zwei Fallvignetten zeigen die folgenden Empfehlungen und Praxistipps, wie eine einfache und praktikable Schmerztherapie beim Kind realisiert werden kann.

  • Leichenschau – Teil 1: Rechtliche Grundlagen und Verhalten am Einsatzort

    Am Einsatzort mit Verstorbenen ist vorausschauendes und vorsichtiges Agieren notwendig – immer unter dem Leitsatz „Selbstschutz vor Fremdschutz“! In Teil 1 der vierteiligen Serie zur notärztlichen Leichenschau werden die rechtlichen Grundlagen und das korrekte Verhalten am Leichenfundort kurz und knapp dargestellt.

  • Einfach und praktisch: Elektrische Kardioversion

    Die elektrische Kardioversion stellt die Therapie der Wahl bei der instabilen Tachykardie in Präklinik und Krankenhaus dar. Könnte der Stromstoß zu Eigen- oder Fremdgefährdung führen? Mit dieser häufigen Sorge räumt das aktuelle „Einfach und praktisch“ auf: Eine konkrete, leitlinienorientierte Anleitung auch für wenig erfahrene Anwendende! 

  • Anlage venöser Portsysteme in Rettungsdienst und Notaufnahme

    Die Anlage venöser Portsysteme ist im notfallmedizinischen Kontext sicher selten. Sie kann jedoch bei Patienten mit Port und häufig schlechtem Gefäßstatus deutliche Vorteile bieten. Bei entsprechender Übung ist die Portpunktion nahezu komplikationslos möglich, dennoch wird sie in Rettungsdienst und Notaufnahme vielfach nicht genutzt. Dieser praktische Leitfaden soll zum Umdenken anregen.

  • „Suction-Assisted Laryngoscopy and Airway Decontamination“ (SALAD)

    Der Atemweg eines bewusstlosen Patienten muss bei Verlegung durch Sekret oder Blut umgehend davon befreit werden. Hier kommt die SALAD-Technik („Suction-Assisted Laryngoscopy and Airway Decontamination") zum Zug: Das maschinelle Absaugsystem ermöglicht die Öffnung des Atemwegs und das Herstellen optimaler Intubationsbedingungen unter kontinuierlicher Absaugung.

  • Das pädiatrische Beurteilungsdreieck

    Ein pädiatrischer Notfall: Wie kritisch ist die Lage? Um diese Frage möglichst rasch beantworten zu können, bietet das pädiatrische Beurteilungsdreieck eine gute Hilfestellung. „Appearance“ (A) „(work of) breathing“ (B) und „circulation“ (C) sind die entscheidenden drei Kriterien, die es notfallmedizinisch einzuschätzen gilt.

  • Gerinnungsmanagement beim Trauma ohne viskoelastische Testverfahren

    Eine abgestufte Gerinnungstherapie bereits in den ersten Minuten nach Schockraumaufnahme, ohne auf viskoelastische Testverfahren und Standardlaborparameter zu warten? Beim hämodynamisch instabilen Schwerverletzten kann das notwendig sein. Die hier vorgestellte SOP orientiert sich dazu an Hämoglobin- und Base-Excess-Werten und am klinischen Bild des Patienten.

  • COVID-19-Pandemie: So wird die Schutzausrüstung korrekt angewendet

    Eine persönliche Schutzausrüstung ist nur so gut wie ihr Anwender. Daher muss das korrekte Anlegen („donning“) und insbesondere auch das Ausziehen („doffing“) im Vorfeld geübt werden. Für den Alltag in Notfall- und Rettungsmedizin bringen hier Experten auf den Punkt, worauf es ankommt, damit der Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 funktioniert.

  • Interpretation der Blutgasanalyse

    Bei der Interpretation der Blutgasanalyse (BGA) ist systematisches Vorgehen gefragt: Nicht nur um eine klare Aussage zum Säure-Basen-Status zu erhalten, sondern auch um vitale Störungen sofort erkennen und behandeln zu können. Wie Sie die Hürden der BGA nehmen, bringt dieser Beitrag "einfach und praktisch" auf den Punkt.

  • Thrombelastographie

    Patienten mit schweren Blutungen stellen eine Herausforderungen dar. Fast ein Drittel entwickelt nach einem schweren Trauma eine Koagulopathie. Mit der Thrombelastographie steht ein Testverfahren zur bettseitigen Messung der Stabilität von Blutgerinnseln und damit zur Steuerung des hocheffektiven Einsatzes von Blut- und Gerinnungsprodukten zur Verfügung. Wie das in der Praxis funktioniert, lesen Sie hier.

  • Diagnostische Lumbalpunktion

    Die diagnostische Lumbalpunktion gehört in das Repertoire jedes klinischen Akut- und Notfallmediziners. Alle wichtigen Aspekte fasst diese praktische Anleitung zusammen: Indikationen und Kontraindikationen, vorbereitende Schritte, Lokalisation der Punktionsstelle, Punktion und Liquorabnahme sowie die Prophylaxe des Postpunktionskopfschmerzes.

  • Nichtinvasive Beatmung

    Teilweise besteht eine erhebliche Handlungsunsicherheit in der genauen Durchführung der nichtinvasiven Beatmung (NIV). Auf Basis der Leitlinien soll dieser Beitrag dem präklinisch und klinisch Tätigen die Angst vor dieser „gerätelastigen“ Maßnahme nehmen und konkrete Vorgehensweisen an die Hand geben – einfach und praktisch.

  • Reposition der nichttraumatischen Kiefergelenkluxation

    Bei einem jungen Notfallpatienten mit erstmalig stattgehabtem Krampfanfall und schmerzhafter Kiefersperre lautet die Diagnose: Kiefergelenkluxation beidseits. Jetzt ist die effektive Reposition gefragt – einen Leitfaden für die Praxis finden Sie hier.

  • Reposition der Schulterluxation

    Vielen sind häufig noch aus dem Studium bekannte, martialisch anmutende Repositionstechniken erinnerlich. Wir möchten „einfach und praktisch“ eine simple und sanfte Methode zur Reposition der Schulterluxation vorstellen – mit bebilderter Anleitung und Video!

  • Hyponatriämie in der Notaufnahme

    Für die Erstbehandlung der Hyponatriämie in der Notaufnahme spielen die Ausprägung der Symptomatik und der zeitliche Verlauf eine wesentliche Rolle. Ein praxisnaher Leitfaden für initiales Management, Akuttherapie, Diagnostik und Differenzierung der Hyponatriämie!

  • Intramuskuläre Injektion im Rahmen der Anaphylaxie

    Wie war das noch mal mit Punktionsort, Nadellänge, Dosierung? Worauf es im Notfall Anaphylaxie bei der intramuskulären Adrenalininjektion ankommt, beschreiben diese Tipps und Empfehlungen – "Einfach und praktisch" auf den Punkt gebracht.

  • Die ATLS-konforme FAST-Untersuchung

    So führen Sie eine ATLS-konforme Sonographie am Notfallpatienten – prähospital bzw. „bedside“ oder in den Ambulanzen – durch: Die Untersuchung kann anhand eines strukturierten Vorgehens für acht Positionen innerhalb des ABC-Schemas abgearbeitet werden. "Einfach und praktisch" erklärt!

  • Beckenverletzung, Untersuchung und Anlage des Beckengurts

    Besonders bei Verkehrsunfällen mit seitlichem Anprall, Motorradunfällen und Absturzverletzungen besteht die Gefahr einer Beckenverletzung. Wann ein Beckengurt zur Stabilisierung beim Transport indiziert ist und worauf bei der Anlage zu achten ist: "Einfach und praktisch" dargestellt!

  • Der besondere STEMI – Zusatzableitungen und aVR im EKG

    Der ST-Hebungsinfarkt (STEMI) sollte umgehend im Elektrokardiogram (EKG) erkannt und entsprechend behandelt werden. Nachfolgend soll auf besondere STEMI-Konstellationen eingegangen werden und die erweiterte EKG-Diagnostik erläutert werden.

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Webinar: ERC-Reanimationsleitlinien 2021 – das ist neu, das ist wichtig

Die neuen Reanimationsleitlinien des Europäischen Wiederbelebungsrats ERC geben klare, prägnante Empfehlungen und eindeutige Schritt-für-Schritt-Anleitungen. In diesem Webinar geht es um essentielle Grundlagen und wichtige Neuerungen, mit speziellem Fokus auf Wiederbelebung bei Koronarthrombosen und Herzinfarkt und die Reanimation von Kindern. Mit: Prof. Dr. Bernd W. Böttiger, PD Dr. Florian Hoffmann, Dr. med. Carsten Lott.

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Über diese Zeitschrift

Zielsetzung der Zeitschrift / Aims and Scope
Die interdisziplinäre Zeitschrift Notfall + Rettungsmedizin richtet sich an angehende und erfahrene Notärzte, Notfallmedizinerinnen sowie an das gesamte Notfallteam. Schwerpunkte der Zeitschrift liegen in der präklinischen und innerklinischen Notfallmedizin, im Qualitätsmanagement und in der notfallmedizinischen Versorgungsforschung.

Frei eingereichte Originalien präsentieren Forschungsergebnisse aktueller Studien im Bereich der Notfallmedizin und fördern den wissenschaftlichen Austausch. Kasuistiken zeigen interessante Fallbeispiele und ungewöhnliche Notfall- bzw. Behandlungsverläufe.
Umfassende Übersichtsarbeiten zu einem aktuellen Schwerpunktthema sind das Kernstück jeder Ausgabe. Im Mittelpunkt steht gesichertes Wissen mit hoher Relevanz für die tägliche Arbeit in der Akutmedizin - als konkrete Handlungsempfehlungen.

In der Rubrik 'CME Zertifizierte Fortbildung' werden gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung in Übersichtsbeiträgen veröffentlicht. Nach Lektüre der Beiträge können Ärztinnen und Ärzte, auch Rettungsassistenten und Rettungssanitäterinnen ihr erworbenes Wissen überprüfen und zertifizierte CME-Punkte online erwerben. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Grundsätzlich werden alle Manuskripte, auch eingeladene, von unabhängigen Fachleuten beurteilt (Peer Review). Originalarbeiten und Kasuistiken durchlaufen ein Peer Review im Doppelblindverfahren mit mindestens zwei unabhängigen Experten. Die Regularien der Zeitschrift folgen in diesem Zusammenhang den 'Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals' vom April 2010 (www.icmje.org/urm_full.pdf).

Aims & Scope
The interdisciplinary journal Notfall + Rettungsmedizin is intended to meet the needs of emergency physicians (both experienced professionals and those in training), emergency medical staff, and all members of trauma teams. It places special emphasis on preclinical and clinical emergency medicine, quality management and research into emergency medical treatments.

Unsolicited original articles present important clinical studies aimed at promoting scientific exchange of knowledge. For randomised controlled trials submitted for publication in Notfall + Rettungsmedizin the Consolidated Standards of Reporting Trials (CONSORT) are recommended.

Comprehensive reviews describe the most recent advances in the field of emergency medicine. Review articles under the rubric 'Continuing Medical Education' present the verified results of scientific research and their integration into daily practice.


Peer Review
All manuscripts submitted to the journal, including invited manuscripts, are assessed by independent experts (peer review). Original papers and case studies undergo a double-blind peer review process involving at least two independent experts. In this regard, the journal’s policy is in keeping with the 'Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals' of April 2010(www.icmje.org/urm_full.pdf).


Best Practice Guidelines and Publication Ethics
Notfall + Rettungsmedizin follows the Committee of Publications Ethics (COPE) - Guidelines. Authors are recommended to register clinical trials they consider for publication in free, public clinical trial registries (e.g., www.clinicaltrials.gov, http://clinicaltrials.ifpma.org, http://isrctn.org, www.germanctr.de/online-Register_de.html) before publication. The registries are to be approved by the guidelines of the International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE). Authors should include the name of the trial register and their clinical trial registration number at the end of their abstract.

Declaration of Helsinki
All Manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki according to the author guidelines for original papers. Indexed in Science Citation Index Expanded, EMBASE and Scopus.

Metadaten
Titel
Notfall + Rettungsmedizin
Abdeckung
Volume 0/1997 - Volume 27/2024
Verlag
Springer Medizin
Elektronische ISSN
1436-0578
Print ISSN
1434-6222
Zeitschriften-ID
10049
DOI
https://doi.org/10.1007/10049.1436-0578

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