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CME: Was brauchen palliative Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren?

In der palliativen Versorgung steht die Lebensqualität der Patientinnen und der Angehörigen im Vordergrund. Am Fallbeispiel erläutert dieser Kurs, wie Sie den physischen, psychischen und sozialen Bedarf palliativer Krebspatientinnen mit gynäkologischen Malignomen einschätzen können und wie Sie bei häufigen Symptomen handeln.

Multiparametrische MRT-Bildgebung beim hepatozellulären Karzinom, Teil 2

Neben Morphologie und Gewebeperfusion ist die Diffusionsbildgebung („diffusion-weighted imaging“, DWI) die dritte Säule der multiparametrischen Diagnostik in der Onkologie. Aufgrund der starken Korrelation zwischen apparentem …

Lynch-Syndrom

Kolonkarzinom CME-Artikel

Patienten mit einem Lynch-Syndrom, einem der häufigsten erblichen Tumorprädispositionssyndrome, tragen ein erhöhtes Risiko für ein breites Spektrum an insbesondere gastrointestinalen und gynäkologischen Karzinomen. Ursächlich sind angeborene …

Paragangliome im Kopf-Hals-Bereich

Paragangliome umfassen eine heterogene Gruppe seltener, neuroendokriner Tumoren mit variabler Dignität. Im Kopf-Hals-Bereich können durch die direkte Lagebeziehung zu neurovaskulären Strukturen diverse Symptome auftreten. Bislang gibt es keine …

Ablation von Lebertumoren

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die am häufigsten angewendeten bildgesteuerten, perkutanen, lokalablativen Therapieverfahren von primären und sekundären Lebertumoren. Es werden die technischen Verfahren der Radiofrequenzablation (RFA) und …

CME: So klären Sie über das genetische Brustkrebsrisiko auf

Mammakarzinom CME-Artikel

Sowohl gesunde Ratsuchende aus Familien mit gynäkologischen Krebserkrankungen sowie bereits erkrankte Patientinnen profitieren von der Kenntnis einer genetischen Risikosituation. Wem sollte eine Testung angeboten werden und wie können Sie die Ergebnisse so vermitteln, dass Patientinnen eine Entscheidung treffen können?

Interdisziplinäre Behandlungsstrategien bei Hirnmetastasen*

ZNS-Metastasen CME-Artikel

Hirnmetastasen sind die häufigsten Hirntumoren im Erwachsenenalter. Die Standardtherapie umfasst neurochirurgische und strahlentherapeutische Ansätze sowie medikamentöse Therapien in Abstimmung auf den Primarius. Dabei gewinnen biologische und …

Weiterführende Themen

CME: Therapiestrategien beim Rektumkarzinomrezidiv

Rektumkarzinom CME-Artikel

Diese Übersicht informiert Sie über die wichtigsten diagnostischen Methoden zur Detektion eines Rektumkarzinomrezidivs und anschließenden Therapieplanung. Außerdem bietet Sie einen Überblick über die multimodalen Behandlungsoptionen und zeigt die chirurgisch-technischen Herausforderungen auf.

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CME: Was brauchen palliative Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren?

In der palliativen Versorgung steht die Lebensqualität der Patientinnen und der Angehörigen im Vordergrund. Am Fallbeispiel erläutert dieser Kurs, wie Sie den physischen, psychischen und sozialen Bedarf palliativer Krebspatientinnen mit gynäkologischen Malignomen einschätzen können und wie Sie bei häufigen Symptomen handeln.

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Basalzellkarzinom: Mikroskopisch kontrolliert exzidieren

Basalzellkarzinom Medizin aktuell

Epitheliale Hauttumoren stellen eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem dar. Die Inzidenz von Basalzell- und Plattenepithelkarzinomen steigt kontinuierlich an. Ein personalisiertes, risikostratifiziertes Vorgehen bei der Behandlung wird immer wichtiger.

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Arbeitsmedizinische Aspekte in der Onkologie: Wonach muss gefragt werden?

Arbeitsmedizin CME-Artikel

Approbierte Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, den begründeten Verdacht auf das Vorliegen einer berufsbedingten Krebserkrankung zu melden. Doch was heißt das eigentlich für die onkologische Praxis? Der vorliegende CME-Beitrag liefert einen kompakten Überblick darüber, wann Onkologinnen und Onkologen an einen „Berufskrebs“ denken sollten und wie sie diesen begründeten Verdacht melden müssen.

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15-Jahres-Ergebnisse der ProtecT-Studie: Wichtig und richtungsweisend!

Prostatakarzinom Kommentierte Studie

Die präsentierten Daten der ProtecT-Studie zur Therapie des Prostatakarzinoms mit einem nun langen Follow-up können helfen, den Shared-Decision-Making-Prozess zu verbessern und mit den Patienten den Nutzen einer Therapie und mögliche Nebenwirkungen zu diskutieren. Ein Kommentar zur Studie.

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Knoten am Ohr nach Insektenstich

Ein 82-Jähriger stellte sich auf Betreiben seiner besorgten Ehefrau in der Sprechstunde vor. Er berichtete, vor einigen Wochen am rechten Ohr von einem Insekt gestochen worden zu sein. Kurz darauf habe sich an der Stelle ein schmerzloser Knoten gebildet, von dem sich immer wieder Krusten ablösen würden.

Lymphödem in Genitalregion – Ihre Diagnose?

Open Access Lymphödem Redaktionstipp

Dieser 79-jährige Patient hat eine Niereninsuffizienz überstanden, bei der eine komplizierte Harnwegsinfektion vermutet wurde. Eine Woche nach Entfernung des Blasenkatheters entwickelt er eine schmerzhafte Schwellung im gesamten Genitalbereich. Die Ursache dafür ist jedoch keine Infektion.

Lungenfibrose und Lungenkarzinom – eine unselige Allianz

Bronchoskopie Kasuistik

Ein 71-jähriger Raucher stellt sich zur Einholung einer Zweitmeinung vor. Zurückliegend war bei Reizhusten und geringer Lungenfibrose bereits ein auffälliger Befund im CT festgestellt, aber nicht weiter abgeklärt worden. Inzwischen ist eine Belastungsdyspnoe hinzugekommen, und der Befund hat sich vergrößert. Ein Fallbericht.

Zielgerichtete Therapie des Pankreaskarzinoms

Pankreaskarzinom Übersichtsartikel

Das Pankreaskarzinom weist trotz einiger therapeutischer Fortschritte in den letzten Jahren eine äußerst schlechte Prognose auf. Während bei anderen soliden Tumorentitäten mittlerweile zahlreiche zielgerichtete Therapieoptionen zur Verfügung …

Zielgerichtete Behandlung von Kopf-Hals-Karzinomen

Speicheldrüsenkarzinom Übersichtsartikel

Die Ansätze zur zielgerichteten Therapie von Kopf-Hals-Karzinomen entwickeln sich im letzten Jahrzent immer weiter. Derzeit werden einige neue Substanzen in Studien erprobt. In diesem Kontext fallen immer wieder die Begriffe „Biologika“ und „small …

Endokrine Nebenwirkungen von Tumortherapien

Zielgerichtete und immunbasierte Therapien stellen wesentliche Innovationen in der Onkologie dar und verbessern eindrücklich die Prognose vieler Tumorerkrankungen. Ihr inzwischen weit verbreiteter Einsatz erfordert zunehmend Kenntnisse im Umgang …

Nebennierentumoren – aktuelle Standards im klinischen Management

Nebennierentumoren gehören zu den häufigsten Tumoren beim Menschen. Am häufigsten fallen sie zufällig im Rahmen einer abdominellen Bildgebung aus anderen Gründen oder durch klinische Symptome auf (beispielsweise Conn- oder Cushing-Syndrom …

Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der Radioonkologie

Künstliche Intelligenz Übersichtsartikel

Neuronale Netze ermöglichen eine flexible und anpassungsfähige Verarbeitung von Informationen. Daher eignen sie sich besonders für komplexe Aufgaben wie Bilderkennung oder Erstellung von Prognosemodellen. Durch den Einsatz dieser Konzepte kann …

Versorgungsrealität des Ösophaguskarzinoms im Bundesland Brandenburg

Open Access Ösophaguskarzinom Originalie

Das Ösophaguskarzinom steht mit weltweit mit 604.100 Neuerkrankungen im Jahr 2020 an Platz 7 der Tumorneuerkrankungen und mit 544.076 pro Jahr an Platz 6 der malignomassoziierten Todesfälle [ 10 ]. Die Neuerkrankungsrate wird in Deutschland mit 9,0 …

Syphilis in der Chirurgie – sicher erkennen, richtig behandeln

Syphilis Übersichtsartikel

Das Chamäleon der Medizin, die Syphilis, kann in seinen diversen Erscheinungsformen zuerst ChirurgInnen begegnen. Ohne Erfahrung ist es oft nicht leicht, eine Analfissur von einem Ulcus durum, Condylomata accuminata von Condylomata lata oder ein …

Chirurgische Resektion des kolorektalen Karzinoms

Laparoskopie Leitthema

Die chirurgische Behandlung des kolorektalen Karzinoms hat in den letzten Jahrzehnten bedeutende Fortschritte gemacht. Neben den traditionellen offenen Operationstechniken gewinnen die minimal-invasive Chirurgie (MIC) und die robotergestützte …

Sonderformate

Therapie des fortgeschrittenen/rezidivierenden Endometriumkarzinoms

Endometriumkarzinom Sonderbericht

Nachdem es lange Zeit kaum Fortschritte in der Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) gab, haben sich in den letzten Jahren mit der zunehmenden Bedeutung der molekularen Biomarker und der Zulassung von Immuncheckpoint-Inhibitoren neue Möglichkeiten in der Behandlung ergeben. Zudem haben die Anzahl der Studien und die Präsentation neuer Daten bei internationalen Kongressen stetig zugenommen.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

HNSCC mit CPS 1–19: Wahl der Erstlinientherapie patientenindividuell treffen

Kopf-Hals-Tumoren Sonderbericht

„Haben Cetuximab-basierte Regime im Zeitalter der Immunonkologie beim r/m HNSCC noch einen relevanten Stellenwert in der Erstlinie – auch bei einer PD-L1-Expression mit einem CPS von 1–19?“ Zwei Experten trugen Argumente für den Einsatz von Cetuximab-basierten Regimen bzw. von Immuntherapie vor.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Merck Healthcare Germany GmbH

Effektive Senkung des Risikos für Hirnmetastasen bei EGFR-mutiertem NSCLC

NSCLC Sonderbericht

Bei Erkrankten mit EGFR-mutiertem NSCLC besteht ein doppelt so hohes Risiko für Hirnmetastasen wie bei Betroffenen mit EGFR-Wildtyp. Die geschätzte Lebenserwartung beim Vorliegen von Hirnmetastasen liegt meist unter einem Jahr. Mit Osimertinib konnte in einer Studie das Risiko für ein ZNS-Rezidiv oder Tod bei Erkrankten mit frühem (Stadien II–IIIA) EGFR-mutiertem NSCLC um 76% reduziert werden.

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • AstraZeneca GmbH

Videos und Webinare

Lungenkrebs: Überlebensvorteil dank Behandlung im nNGM? (Link öffnet in neuem Fenster)

DKK 2024 Video-Artikel

Dr. Anika Kästner, Universitätsmedizin Greifswald/Institut für Community Medicine, hat untersucht, ob die Behandlung eines fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms im nationalen Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs einen Überlebensvorteil gegenüber der Regelversorgung bietet. Hier sehen Sie das Video auf der DKK-Webseite.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe

Nierentumoren: Künstliche Intelligenz für die Gesundheitsversorgung (Link öffnet in neuem Fenster)

DKK 2024 Video-Artikel

Sophie Bachanek, Universitätsmedizin Göttingen/Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, stellt die Entwicklung eines automatisierten Segmentierungsalgorithmus für Nierentumoren vor. Hier sehen Sie das Video auf der DKK-Webseite.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe

Keynote Webinar | Spotlight on antibody–drug conjugates in cancer (Link öffnet in neuem Fenster)

Webinar | 19.02.2024 | 17:30

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs) haben sich bei mehreren Tumorarten als vielversprechend erwiesen. Die englischsprachige Webinar-Aufzeichnung auf SpringerMedicine.com informiert über den Wirkmechanismus von ADCs sowie die wichtigsten Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten aus klinischen Studien bei Brust- und Lungenkrebs. Sie können sich mit Ihrem SpringerMedizin.de-Zugang einloggen und direkt kostenfrei anschauen!

Buchkapitel zum Thema

Hämatologische Neoplasien und solide Tumore

Die Auswertung der Verordnungen von Onkologika zeigt schon in der Übersicht einige bemerkenswerte Ergebnisse. Für GKV-Patienten wurden 2021 insgesamt 8,4 Mio. Verordnungen von Onkologika ausgestellt. Dies entspricht einem Anteil hinsichtlich aller …

Menopausale Hormontherapie: Evidenz und Eingang in die Praxis

David Sackett, einer der Begründer der Evidenzbasierten Medizin (EbM)Evidenzbasierte Medizin (EbM), sprach 2002 von der „Arroganz der präventiven Medizin“, als er die vorzeitige Beendigung der Studie der amerikanischen Women’s Health Inititiative …

Sonografie der Thoraxwand

Sowohl Rippen- als auch Sternumfrakturen sind sonographisch gut darstellbar. Die sonographische Frakturdiagnostik ist nicht nur deutlich sensitiver als das konventionelle Röntgenbild, darüber hinaus lassen sich auch begleitende Weichteilläsionen …

Vom Symptom zur Diagnose

Der technische Fortschritt bei den Sonographiegeräten, der zur Herstellung mobiler und sogar tragbarer Geräte geführt hat, hat den raschen Einsatz der Sonographie am Krankenbett für eine große Zahl von Indikationen ermöglicht. Der Schallkopf dient …

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CAR-T-Zell-Therapie bei jungen Leukämiekranken hat sich weiterentwickelt

18.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Seit der Zulassung von Tisagenlecleucel für pädiatrische und adoleszente Patientinnen und Patienten mit rezidivierter oder refraktärer B-Zell akuter lymphatischer Leukämie haben sich die Einsatzroutinen in der Praxis verändert. Kritisch hinterfragt wird nun der Nutzen der anschließenden Stammzelltherapie.

Kuratives Potenzial von CAR-T-Zellen bei r/r LBCL untermauert

15.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Auch nach längerem Follow-up sind CAR-T-Zellen weiter wirksam. Das zeigt eine Studie mit Lisocabtagen-Maraleucel als Zweitlinientherapie bei Personen mit primär refraktärem oder früh rezidiviertem großzelligem B-Zell-Lymphom (r/r LBCL). Sie wurden bei der ASCO-Tagung vorgestellt.

"Limited stage" SCLC: Konsolidierung schenkt Lebensjahre

14.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Standardtherapie bei einem inoperablen kleinzelligen Lungenkarzinom im Stadium I-III (LS-SCLC) ist die Radiochemotherapie. Eine anschließende Konsolidierung mit Durvalumab kann das mediane Überleben um fast zwei Jahre verlängern.

Fortgeschrittenes Ovarial-Ca.: Unverdächtige Lymphknoten entfernen?

13.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom und klinisch verdächtigen Lymphknoten in der Debulking-Op. ist die abdominale retroperitoneale Lymphadenektomie (RPL) Standard. Ohne verdächtige Lymphknoten ist der Nutzen fraglich.

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