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Über dieses Buch

In diesem Werk findet sich das gesamte Spektrum der internistischen Intensivmedizin systematisch, leitlinienorientiert und praxisnah dargestellt. Das Werk richtet sich an alle Ärzte auf internistischen Intensivstationen und eignet sich hervorragend sowohl zur Prüfungsvorbereitung als auch zum schnellen Nachschlagen im Klinikalltag.

Ausgewiesene Experten beschreiben alle relevanten Themen der internistischen Intensivmedizin mit Krankheitsbildern aus Kardiologie, Pneumologie, Neurologie, Angiologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Onkologie, Infektiologie und Endokrinologie. Auch das Wesentliche zu intensivmedizinischen Techniken, Diagnostik und Therapie wird dargestellt.

Die 3. Auflage erscheint komplett überarbeitet und aktualisiert und enthält zahlreiche neue Leitlinien, u.a. aus den Bereichen Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Neurologie, und Infektiologie. Neue Themen sind Weaning, inhalative Analgosedierung, Notfallsonographie, Palliativmedizin und Ethik sowie Qualitätsmanagement in der Intensivmedizin.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Allgemeine Intensivmedizin

Frontmatter

1. Intensivmedizinische Arbeitstechniken

Die intensivmedizinischen Arbeitstechniken stellen das „Rüstzeug in der Intensivmedizin“ dar. In diesem Kapitel werden die wichtigsten Anleitungen zu den „handwerklichen Techniken“ des interventionell tätigen Intensivmediziners präsentiert. Neben den vielen Punktionstechniken sollten die Grundzüge der Sonographie bzw. der Notfallsonographie beherrscht werden.
G. Michels

2. Hämodynamisches Monitoring

Das intensivmedizinische Monitoring steht für eine kontinuierliche oder intermittierende Echtzeiterfassung verschiedenster physiologischer Funktionen sowie der lebenserhaltenden und lebensunterstützenden Apparaturen. Das Monitoring dient der differenzierten Diagnostik, der Überwachung und der Therapiesteuerung. Jeder kritisch Kranke sollte ein „individuelles bzw. patientenorientiertes Monitoring“ erhalten. Die Interpretation der mittels Monitoring gewonnenen Befunde sollte stets im klinischen Kontext erfolgen.
G. Michels

3. Beatmungstherapie

In diesem Kapitel werden die physiologischen Grundzüge der Atemwege und Lunge erklärt und deren Veränderung bei Erkrankungen. Besonderes Augenmerk wird auf die Indikation und Möglichkeiten der maschinellen Beatmung/Atmungsunterstützung und -ersatz gelegt. Unterschiedliche Beatmungsstrategien und Beatmungsmodi werden vorgestellt und eingehend erklärt. Im Mittelpunkt stehen die Erklärung der lungenprotektiven Beatmung, deren Umsetzung und praktische Anwendung. Darüber hinaus werden Lagerungstherapie, Frühmobilisation, Weaning und prolongiertes Weaning dargestellt.
M. Kochanek, B. Böll, A. Shimabukuro-Vornhagen, G. Michels

4. Analgosedierung und Delirmanagement

Für viele intensivmedizinische Patienten besteht die Notwendigkeit einer Analgosedierung. In diesem Kapitel werden sowohl die klinischen als auch die pharmakologischen Hintergründe in Anlehnung an die S3-Leitlinie zu Analgesie, Sedierung und Delirmanagement präsentiert. Da die Inzidenz des Delirs bei Intensivpatienten zwischen 30 und 80 % liegt und das Delir die häufigste akut psychiatrische Erkrankung in der Intensivmedizin darstellt, wird entsprechend ein regelmäßiges Screening empfohlen.
G. Michels, M. Kochanek

5. Ernährungstherapie

Die Ernährung von Intensivpatienten stellt bis heute immer noch eine Herausforderung dar. Die Frage nach der korrekten Kalkulation des Energiebedarfs wird weiterhin kontrovers diskutiert. Die Frage, wann (früh vs. spät) und wie (enteral vs. parenteral) ein kritisch Kranker ernährt werden soll, ist Gegenstand dieses Kapitels.
B. Böll, M. Kochanek, G. Michels

6. Transfusionsmedizin

Die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten (EK) und Plasmaderivaten gehört zum Standardrepertoire in der Intensivmedizin. Obwohl die Indikationsstellung der Transfusion von EK häufig großzügig gehandhabt wird, so wird basierend auf der aktuellen Studienlage eher eine „restriktive Transfusionsstrategie“ favorisiert. Die Indikationsstellung zur Erythrozytentransfusion ist nicht alleinig abhängig von der Hämoglobinkonzentration, sondern von der Kompensationsfähigkeit, den Risikofaktoren bzw. Komorbiditäten des Patienten und dem Vorliegen einer anämischen Hypoxie.
G. Michels

7. Kardiopulmonale Reanimation

Die kardiopulmonale Reanimation (CPR) stellt die zu beherrschende Basismaßnahme in der Notfall- und Intensivmedizin dar. Parallel zur CPR sollte die Notfallsonographie integriert werden, um reversible Ursachen des Herz-Kreislauf-Stillstandes nachzuweisen bzw. auszuschließen. Das Management der Postreanimationsphase nach ROSC („return of spontaneous circulation“) nimmt in der Intensivmedizin einen besonderen Stellenwert ein.
G. Michels

8. Rechtliche Aspekte in der Intensivmedizin

Neben Aufklärung und Einwilligung wird in diesem Kapitel auf die Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung eingegangen. Obwohl eine vorliegende Patientenverfügung primär verbindlich ist, so ist diese in der Akutsituation aufgrund zu pauschaler Formulierungen nicht immer anwendbar. Die Eruierung des mutmaßlichen Willens zusammen mit den Angehörigen/Betreuer/Bevollmächtigten steht dann häufig im Vordergrund. Neben den medizinischen und ökonomischen Grenzen sollten in der Intensivmedizin auch die ethischen Grenzen berücksichtig werden.
G. Michels, J. Taupitz

Spezielle Intensivmedizin

Frontmatter

9. Kardiologie

In der internistischen Intensivmedizin stellen die kardiologischen Erkrankungen die häufigsten Akutfälle dar. Das Management des akuten Koronarsyndroms, der akuten Herzinsuffizienz bzw. des kardiogenen Schocks sowie der Umgang mit Herzrhythmusstörungen nehmen entsprechend der Häufigkeiten einen bedeutsamen Platz ein. Die orientierende Echokardiographie findet dabei nicht nur als Notfalldiagnostikum, sondern auch zur Beurteilung der Hämodynamik zunehmende intensivmedizinische Anwendung. Dieses Kapitel berücksichtigt daher sowohl die hämodynamische Überwachung als auch die Behandlung aller relevanten kardiologischen Krankheitsbilder in der internistischen Intensivmedizin.
R. Pfister, G. Michels

10. Angiologie

In der internistischen Intensivmedizin stellen das Aortenaneurysma, die Aortendissektion und die Lungenarterienembolie die wesentlichen Akutkrankheitsbilder dar. Die Behandlung der Lungenarterienembolie setzt wiederum ein adäquates Management des Rechtsherzversagens voraus, auf welches am Ende des Kapitels eingegangen wird.
G. Michels

11. Pneumologie

Die Pneumologie und Beatmungsmedizin gehört zur Basis der Intensivmedizin. Die Abklärung der Dyspnoe, das Management des Asthma bronchiale, der akuten COPD-Exazerbation und des akuten Lungenversagens (ARDS) bilden die Säulen dieses Kapitels. Im Rahmen der bettseitigen Abklärung der Dyspnoe gewinnt die Lungen- bzw. Thoraxsonographie zunehmend an Bedeutung.
G. Michels

12. Gastroenterologie

Das Kapitel enthält Angaben zum Management und der Therapie gastroenterologischer Notfälle, nämlich akutes Abdomen, akute obere und untere gastrointestinale Blutung, Ösophagustraumen und -verätzungen, akute Enterokolitis, akute Pankreatitis sowie Komplikationen und akute Erkrankungen der Gallenwege und der Leber. Abgerundet wird das Kapitel durch eine umfangreiche Darstellung der Abdomensonographie auf einer Intensivstation.
G. Michels, H.M. Steffen, J. Mertens, N. Jaspers

13. Nephrologie

In der „nephrologischen Intensivmedizin“ spielt das Management des akuten Nierenversagens die wesentliche Rolle. Da das akute Nierenversagen (AKI) einen eigenständigen prognostischen Charakter hat, sollten Patienten nach AKI stets nephrologisch angebunden werden. Des Weiteren stellen Elektrolytstörungen ein häufiges intensivmedizinisches Problem dar, weswegen ein genaues Verständnis der Mechanismen für ein Akutmanagement von großer Bedeutung ist.
V. Burst

14. Onkologie

Bei den onkologischen Notfällen handelt es sich entweder um Komplikationen durch die onkologische Erkrankung oder durch die Therapie. Dieser Beitrag beschreibt die intensivmedizinische Diagnostik und Therapie des Tumorlysesyndroms, das Vorgehen bei Vorliegen einer Aplasieproblematik bzw. Fieber bei Neutropenie, daneben die obere Einflussstauung/V.-cava-superior-Syndrom und die Spinalkompression. Neben den im Kapitel aufgeführten onkologischen Notfallbildern seien der maligne Perikard- und Pleuraerguss (Kapitel Kardiologie/Pneumologie) erwähnt. Des Weiteren zählen die Hyperkalzämie (Kapitel Nephrologie) und das Hyperviskositätssyndrom/Leukostase zu diesem Themenkomplex.
M. Kochanek, B. Böll, O. Cornely, G. Michels

15. Hämostaseologische-thrombozytäre Krankheitsbilder auf der Intensivstation

Dieses Kapitel widmet sich den Thrombozytopenien und Thrombozytopathien. Sowohl das Management der thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) als auch des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) werden im Detail besprochen. Des Weiteren wird auf die plasmatischen bzw. kombinierten Gerinnungsstörungen, wie die Verbrauchskoagulopathie/disseminierte intravasale Gerinnung (DIC), eingegangen.
M. Kochanek, A. Shimabukuro-Vornhagen, B. Böll

16. Infektiologie

Das Kapitel Infektiologie stellt die neue Sepsis-3-Definition, Management und die letzten Sepsisleitlinien von 2012 vor und beleuchtet auch die neuen Entwicklungen seitdem. Darüber hinaus werden Therapievorschläge für die wichtigsten infektiösen Erkrankungen (intraabdominelle Infektionen, akute Pankreatitis, Harnwegsinfekt mit Urosepsis, Pneumonie etc.) auf der Intensivstation gegeben und auch auf spezielle Erkrankungen wie komplizierte Malaria, opportunistische Infektionserkrankungen bei immunsupprimierten Patienten (u. a. HIV) eingegangen. Besonderer Wert wurde auf die mikrobiologische Erregerdiagnostik gelegt (Behälter, Transportmedien, Lagerung der Proben wie auch die richtige Probengewinnung). Zuletzt wird neben den Pilzinfektionen und deren Behandlung jedes der gängigsten Antibiotika und Antimykotika steckbriefartig zusammengefasst.
M. Kochanek, B. Böll, A. S. Vornhagen, G. Michels, O. Cornely, G. Fätkenheuer, U. Aurbach, H. Seifert, C. Gutschow, D. Waldschmidt, J. Rybniker, E. Skouras, M. J. G. T. Vehreschild, J. J. Vehreschild, M. Kaase, S. Scheithauer

17. Endokrinologische Krankheitsbilder

Zu den endokrinologischen Krankheitsbildern in der Intensivmedizin gehören Störungen des Glukosestoffwechsels wie die Hypoglykämie und das diabetische Koma sowie diverse weitere, seltenere Krankheitsbilder wie z. B. die Addison-Krise oder die thyreotoxische Krise. Viele dieser Patienten präsentieren sich häufig mit unklarer Bewusstseinseintrübung, sodass neben den neurologischen Differenzialdiagnosen stets an die Endokrinologie gedacht werden sollte.
G. Michels

18. Intoxikationen

Das Management von akuten Intoxikationen in der Intensivmedizin ist Gegenstand dieses Kapitels. Da kaum Leitlinien und nur wenige randomisierte kontrollierte Studien zu Vergiftungen existieren, beruhen viele akutmedizinische Maßnahmen auf retrospektiven Analysen und Expertenmeinungen. Neben der häufigen Alkoholintoxikation werden Intoxikationen mit Drogen und Kohlenmonoxid sowie Medikamentenintoxikationen besprochen.
G. Michels, S. Weilemann

19. Neurologie

Obwohl die neurologische Intensivmedizin eine eigene Disziplin darstellt, finden sich auf allen Intensivstationen neurologische Erkrankungen und Syndrome, insbesondere im Sinne fachübergreifender Komplikationen. Altersbedingt ist in den nächsten Jahren mit einer Zunahme neurologischer Erkrankungen zu rechnen, besonders von Schlaganfällen, sowohl ischämischen als auch intrazerebralen Blutungen und epileptischen Anfällen inkl. Status epilepticus. Gerade bei internistischen Patienten finden sich gelegentlich eine bakterielle oder virale Meningitis/Enzephalitis, oft im Sinne einer zerebralen Mitbeteiligung. Häufige neurologische Syndrome auf Intensivstationen sind unklare Bewusstlosigkeit, Critical-illness-Neuropathie/Myopathie und anoxischer Hirnschaden sowie der irreversible Hirnfunktionsausfall. Seltenere Krankheitsbilder wie das Guillain-Barré-Syndrom sollten allen Intensivmedizinern bekannt sein, um eine fachspezifisch neurologische Weiterbehandlung zu gewährleisten.
G. Michels, W. F. Haupt, C. Dohmen, W. Liu, L. Burghaus

20. Logopädie und Intensivmedizin

Dieses präsentiert Basiskenntnisse und eine Standardisierung des Dysphagiemanagements in der internistischen Intensivmedizin. Da Schluckstörungen in über 50 % der Fälle bereits nach 48 Stunden post intubationem auftreten und mit einem hohen Risiko für Aspirationspneumonien assoziiert sind, sollte gerade dem Dysphagiemanagement großes Augenmerk geschenkt werden. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Logopäden und Intensivmedizinern bildet daher eine wichtige Säule der Intensivmedizin.
G. Michels, M. Bruckner

21. Physiotherapie in der Intensivmedizin

Die Physiotherapie stellt ein wichtiges Mitglied des intensivmedizinischen Therapeutenteams dar. Der Stellenwert der Frühmobilisation und der Atemphysiotherapie hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Eine hochqualitative Intensivmedizin erfordert daher eine konsequente frühzeitige Physiotherapie, um Sekundär- und Tertiärschäden zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten.
M. T. Geier, G. Michels, M. Grote, S. Wilke, S. R. Schwarzkopf

22. Intensivtransport

Die Risiken eines Intensivtransports werden häufig unterschätzt, weswegen eine strukturierte Planung stets vorausgesetzt wird. Im Rahmen dieses Kapitels wird auf die Organisation und die Pitfalls des Inter- und des Intrahospitaltransports eingegangen.
G. Michels, R. Blomeyer

23. Rehabilitation und Intensivmedizin

Das Kapitel beinhaltet die Themengebiete der medizinischen Rehabilitation und der Anschlussheilbehandlung. Des Weiteren wird auf geriatrische Rehabilitation und die neurologische Frührehabilitation eingegangen. Da die Organisation sowohl vom ärztlichen Personal als auch vom Sozialdienst erfolgt, ist ein Basiswissen auch für den Intensivmediziner sehr hilfreich.
G. Michels, J. Szodrak

24. Transplantationsmedizin in der Intensivmedizin

Die Betreuung von Patienten vor und nach einer Organtransplantation gehört zum Gebiet der „speziellen Intensivmedizin“ des jeweiligen Fachbereichs. Die transplantationsspezifische Intensivmedizin setzt daher ein interdisziplinäres Management voraus. Neben der Organprotektion bzw. dem Monitoring von speziellen transplantationsrelevanten Problemen steht die Immunsuppression. Auf das Management mit Immunsuppressiva und von transplantationsassoziierten, intensivmedizinisch relevanten Problemen wird in diesem Kapitel eingegangen. Speziell werden Herz-, Lungen-, Leber-, Nieren- und Stammzelltransplantationen dargestellt.
G. Michels, A. Ruhparwar, R. Pfister, T. Welte, J. Gottlieb, N. Andriopoulos, S. Teschner, V. Burst, J. Mertens, D. Stippel, G. Herter-Sprie, A. Shimabukuro-Vornhagen, B. Böll, M. von Bergwelt-Baildon, S. Theurich, J. Vehreschild, C. Scheid, J. Chemnitz, M. Kochanek

25. Palliativmedizin und Ethik in der Intensivmedizin

Intensivstationen sind keine Sterbestationen. Es geht darum, den Tod mit allen modernen technischen Möglichkeiten zu bekämpfen. Die Dilemmata zwischen ärztlicher Moral und Ethik der Autonomie, zwischen Lebenserhaltungsprinzip und Lebensqualität, zwischen Behandlungsauftrag und Respektierung des Patientenwillens, zwischen Selbstbestimmung/Patientenautonomie und Verantwortung für Leben und Sterben manifestieren sich in Intensivmedizin und Palliativmedizin mit unterschiedlicher Gewichtung. Palliativbetreuung/Palliative Care bedeutet mehr als Sterbebegleitung. Bei der Entscheidung zur Therapiezieländerung sollen nicht nur Parameter wie Laborwerte, Alter, Lebenserwartung, Morbidität, konsumierende Erkrankungen, sondern auch Wertvorstellungen, Erfahrung und der Wille des Patienten herangezogen werden. Vorausverfügungen wie Patientenverfügungen, Betreuungs- und Vorsorgevollmachten sowie Advance Care Dokumentationen sind hier wichtige Hilfsmittel.
H.C. Müller-Busch

26. Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in der Intensivmedizin

Die Intensivmedizin gehört zu den teuersten Einheiten eines Akutkrankenhauses. Obwohl auf der Intensivstation nur 2–6% der stationären Patienten behandelt werden, fallen auf diesen Bereich etwa 15–20% der Krankenhauskosten. Ein internes und externes Qualitäts- und Risiko-/Fehlermanagement sollte daher einen obligaten Bestandteil in der Intensivmedizin darstellen
G. Michels

Backmatter

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