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Über dieses Buch

Dieses Buch ist die offiziell genehmigte, deutsche Übersetzung des ACR BI-RADS®-Atlas in seiner fünften Auflage.

Der ACR BI-RADS®-Atlas ist ein qualitätssicherndes Werkzeug zur Standardisierung des Berichtswesens, der Unklarheiten in der Befundung der Mammadiagnostik wie auch bei den Vorschlägen zum weiteren Vorgehen verringern soll. Er macht die Ergebnisse von Instituten wie auch von einzelnen Befundern vergleichbarer und leichter kontrollierbar und verbessert somit die Versorgungsqualität für die Patientinnen.

Inhalt:

Der ACR BI-RADS®-Atlas umfasst das Spektrum der in der Praxis etablierten und wissenschaftlich fundierten Bildgebung der Mamma und besteht aus vier Teilen Mammografie, Sonographie der Mamma, Magnetresonanztomografie der Mamma sowie Nachkontrolle und Ergebnisüberwachung, in dem das klinisch relevante Audit und das erweiterte Audit der medizinischen Qualitätskontrolle erläutert werden.

Nach einem jeweils einführenden Kapitel zu den drei bildgebenden diagnostischen Methoden folgt ein Atlasteil mit klaren Angaben zu den diagnostischen Kriterien wie Form, Rand, Verkalkungen, Kriterien der Kontrastmittelaufnahme etc., die sich durch klare Definitionen und einheitliche Benennungen auszeichnen. Für jedes Beschreibungskriterium wird hochqualitatives Bildmaterial gezeigt.

Danach erläutert jeweils ein Kapitel, wie ein Befund erstellt werden sollte. Ziel ist es, anhand einer klaren und eindeutigen Diktion ohne adjektivische Ausschmückungen die Malignitätswahrscheinlichkeit einer Veränderung einzustufen, die sog. Festlegungskategorien 0-6 nach BI-RADS®, und auf dieser Grundlage ebenso klare Handlungsempfehlungen zur weiteren Aufarbeitung auszusprechen, die vom Vergleich mit Voraufnahmen über weitere bildgebende Diagnostik bis zur Empfehlung der Gewebediagnose mittels Biopsie reichen. Eingehend werden die Unterschiede von Screening- und diagnostischen Kategorisierungen abgehandelt.

Der Leser findet jeweils im Kapitel "Hilfestellung" praktischen Rat zur Anwendung der deskriptiven Terminologie der einzelnen Verfahren, zur richtigen Verwendung der BI-RADS® Kategorien und zur Konkordanz von Befund und Handlungsempfehlung, abgeschlossen durch ein Schlusskapitel mit häufig gestellten Fragen und den Antworten darauf.

Am Ende der diagnostischen Kapitel stehen komprimierte Formblätter, die dem Leser als Vorlage zu seinem Befundungssystem dienen können.

Damit geht dieses Buch weit über den Rahmen eines Atlas hinaus, es ist eine große normative Hilfe für alle Probleme der Screening- und der diagnostischen Bildgebung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

ACR BI-RADS Mammografie 2016

Frontmatter

1. Einleitung

Dieser Teil »Mammografie« des BI-RADS®-Atlas der Auflage 2016 ist eine Weiterführung der 5. Auflage und beinhaltet Abbildungen zu jedem beschriebenen Merkmal. Der Mammografieteil ist Teil des BI-RADS®-Atlas, der auch Teile zu Sonografie und Magnetresonanztomografie der Brust enthält.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi, Lawrence W. Bassett, Catherine M. Appleton, Wendie A. Berg, Elizabeth S. Burnside, Stephen A. Feig, Sara C. Gavenonis, Mary S. Newell, Michelle M. Trinh

2. Brust-Imaging-Lexikon Mammografie

Zunächst sei ein lexikalischer Überblick zu den Beurteilungskriterien vorangestellt (◘ Tab. 2.1)

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi, Lawrence W. Bassett, Catherine M. Appleton, Wendie A. Berg, Elizabeth S. Burnside, Stephen A. Feig, Sara C. Gavenonis, Mary S. Newell, Michelle M. Trinh

3. Befundsystem

Das Befundsystem sollte kurz gefasst und organisiert sein und dabei die folgende Struktur verwenden (◘ Tab. 3.1). Eine Feststellung, die anzeigt dass die aktuelle Untersuchung mit der Voruntersuchung (den Voruntersuchungen) verglichen wurde, sollte im Bericht eingeschlossen sein (Datumsangaben). Ist dies nicht inbegriffen, sollte die Annahme gelten, dass kein Vergleich angestellt wurde; vorzugsweise sollte man allerdings angeben, dass kein Vergleich vorgenommen wurde.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi, Lawrence W. Bassett, Catherine M. Appleton, Wendie A. Berg, Elizabeth S. Burnside, Stephen A. Feig, Sara C. Gavenonis, Mary S. Newell, Michelle M. Trinh

4. Anleitung/Hilfestellung

In die 4. und 5. (2013) Auflage wurden zahlreiche substantielle Veränderungen eingebracht, um den klinischen Nutzen des BI-RADS®-Atlas zu verbessern und eine einheitliche Basis zur Forschung auf dem Gebiet des Brust-Imaging zu liefern. Dieses Kapitel nimmt Bezug auf diese Veränderung, wie sie in jedem Abschnitt des BI-RADS®-Atlas vorkommen, und gibt vollständigere Erklärungen zu diesen Veränderungen. Was nun folgt, ist als Leithilfe gedacht, aber nicht dazu, die erforderlichen Standards der Praxis einzubeziehen.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi, Lawrence W. Bassett, Catherine M. Appleton, Wendie A. Berg, Elizabeth S. Burnside, Stephen A. Feig, Sara C. Gavenonis, Mary S. Newell, Michelle M. Trinh

Backmatter

ACR BI-RADS® Sonografie 2016

Frontmatter

6. Einleitung

Die Charakterisierung mammografischer und tastbarer Anomalien durch die Sonografie (US) ist bei der Abklärung und weiteren Behandlung von Krankheiten der Mamma indiziert, doch bleibt die Standardisierung einer effizienten und zuverlässigen Technik für die gesamte Brustuntersuchung eine anhaltende Arbeit. In Europa und Asien wurden viele Jahre lang die sonografischen Screening-Untersuchungen von Ärzten ausgeführt. In den USA sind die Praktiken im Fluss, wobei die Mehrheit der Mammasonografien von sonografisch tätigen Ärzten meist im Hinblick auf ein in anderen bildgebenden Verfahren oder mittels körperlicher Untersuchung identifiziertes Areal ausgeführt werden. Da wir für die Zukunft annehmen, dass das Sonografie-Screening als Ergänzung zur Mammografie in den USA breiter angewendet werden wird, bieten wir Hilfestellung für Training und Technik, wie durch ACRIN 6666 angeboten [1–3].

Ellen B. Mendelson, Marcela Böhm-Vélez, Wendie A. Berg, Gary J. Whitman, Marina I. Feldman, Helmut Majdar, Giorgio Rizzatto, Jay A. Baker, Margarita Zuley, A. Thomas Stavros, Christopher Comstock, Vanessa van Duyn Wear

7. Allgemeine Überlegungen

Die Brust liegt der Thoraxwand zwischen der 2. und 6. Rippe innerhalb der Schichten der oberflächlichen Pektoralisfaszie auf. Fettgewebe und fibroglanduläresGewebe der Brüste befinden sich zwischen der oberflächlichen Schicht dieser Faszie direkt unter der Haut und der tiefen Faszie, die dem M. pectoralis ventral aufliegt (◘ Abb. 7.1).

Ellen B. Mendelson, Marcela Böhm-Vélez, Wendie A. Berg, Gary J. Whitman, Marina I. Feldman, Helmut Majdar, Giorgio Rizzatto, Jay A. Baker, Margarita Zuley, A. Thomas Stavros, Christopher Comstock, Vanessa van Duyn Wear

8. Lexikon der Brustbildgebung –Sonografie

Zunächst sei ein tabellarischer Überblick des BI-RADS®-Sonografielexikons gegeben (◘ Tab. 8.1).

Ellen B. Mendelson, Marcela Böhm-Vélez, Wendie A. Berg, Gary J. Whitman, Marina I. Feldman, Helmut Majdar, Giorgio Rizzatto, Jay A. Baker, Margarita Zuley, A. Thomas Stavros, Christopher Comstock, Vanessa van Duyn Wear

9. Befundsystem

Das Befundsystem sollte prägnant und organisiert sein und dabei die in ◘ Tab. 9.1 vorgegebene Struktur verwenden. Bewertungen und Managementempfehlungen werden in diesem Kapitel unter Punkt 4.2 des Befundsystems diskutiert, ebenso wie in ► Kap. 10 Hilfestellung als Antwort auf einige spezielle Fragen.

Ellen B. Mendelson, Marcela Böhm-Vélez, Wendie A. Berg, Gary J. Whitman, Marina I. Feldman, Helmut Majdar, Giorgio Rizzatto, Jay A. Baker, Margarita Zuley, A. Thomas Stavros, Christopher Comstock, Vanessa van Duyn Wear

10. Hilfestellung

In den Teil Sonografie dieser Auflage des BI-RADS®-Atlas wurden zahlreiche substantielle Veränderungen eingebracht, um den klinischen Nutzen zu verbessern und eine einheitliche Basis zur Forschung auf dem Gebiet der Brust-Bildgebung zu liefern. Dieses Kapitel nimmt Bezug auf diese Veränderungen, die in jedem Abschnitt des BI-RADS®-Atlas vorkommen, und liefert vollständigere Erklärungen zu diesen Veränderungen.

Ellen B. Mendelson, Marcela Böhm-Vélez, Wendie A. Berg, Gary J. Whitman, Marina I. Feldman, Helmut Majdar, Giorgio Rizzatto, Jay A. Baker, Margarita Zuley, A. Thomas Stavros, Christopher Comstock, Vanessa van Duyn Wear

Backmatter

ACR BI-RADS® Magnetresonanztomografie 2016

Frontmatter

12. Einleitung

Die Auflage 2016 des BI-RADS® – MRI ist eine Erweiterung der vorherigen Auflage und Teil des BI-RADS®-Atlas, der auch Lexika zu Mammografie und Sonografie (US) der Mamma beinhaltet. Da es drei separate Lexika gibt, die oft ähnliche Merkmale mit unterschiedlichen bildgebenden Verfahren beschreiben, ist es eines der Ziele dieser Auflage gewesen, so oft wie möglich Konsistenz und Konkordanz der Termini innerhalb aller drei Lexika zu schaffen. Wenn das gleiche Beschreibungskriterium für dasselbe Merkmal in der Mammografie oder der MRT erwähnt werden kann, strebte das Komitee an, einen einzigen Terminus zu stellen.

Elizabeth A Morris, Christopher Comstock, Carol Lee, Constance D. Lehman, Debra M. Ikeda, Gillian M. Newstead, Mitsuhiro Tozaki, Nola Hylton, Thomas H. Helbich, Christiane Kuhl, Debra L. Monticciolo, Mitchell D. Schnall, Judith A. Wolfman

13. Klinische Information und Akquisitionsparameter

Es gibt wichtige klinische Aspekte, die die Interpretation einer Mamma-MRT beeinflussen können, und die Untersuchung sollte mit dem Ziel betrachtet werden, die klinische Frage zu beantworten. Die klinische Frage oder die klinischen Probleme, wie zum Beispiel ein Knoten in der Mamma, Ausfluss aus der Mamille, Schwellung oder andere Symptome der Patientin sollten mitgeteilt werden. Als nächstes sollten jede Biopsie oder Operation, die Daten der Biopsie und die histopathologischen Ergebnisse berichtet werden.

Elizabeth A Morris, Christopher Comstock, Carol Lee, Constance D. Lehman, Debra M. Ikeda, Gillian M. Newstead, Mitsuhiro Tozaki, Nola Hylton, Thomas H. Helbich, Christiane Kuhl, Debra L. Monticciolo, Mitchell D. Schnall, Judith A. Wolfman

14. Lexikon der Brustbildgebung – MRT

Zunächst sei eine tabellarische Übersicht gegeben (◘ Tab. 14.1)

Elizabeth A Morris, Christopher Comstock, Carol Lee, Constance D. Lehman, Debra M. Ikeda, Gillian M. Newstead, Mitsuhiro Tozaki, Nola Hylton, Thomas H. Helbich, Christiane Kuhl, Debra L. Monticciolo, Mitchell D. Schnall, Judith A. Wolfman

15. Befundsystem

Das Befundsystem sollte knapp und organisiert sein (◘ Tab. 15.1). Beschrieben werden sollten jegliche klinische und anamnestische Angaben, die die Interpretation beeinflussen können, ebenso wie die MRT- Akquisitionstechniken (inklusive Informationen zu Nachverarbeitung). Der Befund zur Mamma- MRT sollte als erstes die Menge des fibroglandulären Gewebes und das Enhancement des Parenchymhintergrunds (BPE) beschreiben. Ein abnormes Enhancement (alleinig und getrennt vom BPE) wird auf Basis von Morphologie, Verteilung und Kinetik beschrieben; auch sollte man die Ergebnisse physiologischer oder parametrischer Bildgebung angeben. Schließlich wird eine Bewertung abgegeben, die die Ernsthaftigkeit des Befundes und Managementempfehlung(en) beinhaltet. Benigne Befunde brauchen nicht berichtet zu werden, insbesondere wenn der befundende Arzt Bedenken hat, dass der zuweisende Kliniker oder die Patientin darin etwas anderes sehen könnten, anstatt der Benignität des Befundes absolut zu vertrauen.

Elizabeth A Morris, Christopher Comstock, Carol Lee, Constance D. Lehman, Debra M. Ikeda, Gillian M. Newstead, Mitsuhiro Tozaki, Nola Hylton, Thomas H. Helbich, Christiane Kuhl, Debra L. Monticciolo, Mitchell D. Schnall, Judith A. Wolfman

16. Hilfestellung

Das MRT-Brustbildgebungs-Lexikon wurde so weit wie möglich dem Mammografielexikon angepasst. Dieses Unterkapitel baut auf den Beschreibungen im Teil BI-RADS® MRT auf und liefert Erklärungen sowie Begründungen zu den Termini. Was nun folgt, ist als Hilfestellung gedacht, beabsichtigt aber nicht, die erforderlichen Standards der Praxis zu implizieren.

Elizabeth A Morris, Christopher Comstock, Carol Lee, Constance D. Lehman, Debra M. Ikeda, Gillian M. Newstead, Mitsuhiro Tozaki, Nola Hylton, Thomas H. Helbich, Christiane Kuhl, Debra L. Monticciolo, Mitchell D. Schnall, Judith A. Wolfman

Backmatter

ACR BI-RADS® Nachkontrolle und Ergebnisüberwachung 2016

Frontmatter

18. Einleitung

Die derzeitigen Regulierungen der FDA (Food and Drug Administration der USA) verlangen ein nur minimales Audit aller Mammografie betreibenden Einrichtungen. Das American College of Radiology (ACR) drängt darauf, dass in der Mammabildgebung durchführenden Praxis und für die befundenden Ärzte ein komplexeres Audit-Verfahren erforderlich ist, um eine annehmbare klinische Durchführung zu erreichen. Der Teil »Nachkontrolle und Ergebnisüberwachung« dieses Buchs beschreibt detailliert, wie man ein klinisch relevantes Audit (also, welche Daten zu sammeln und welche Messwerte zu berechnen sind, um diese Daten zu analysieren) durchführt. Das Wissen darum, welchen Leistungsstand wir haben, wird uns helfen, Defizite zu identifizieren sowie die Forschung zu erleichtern; es wird auch bei der Verringerung schwerwiegend medikolegaler Folgen von praktischem Wert sein.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi

19. Glossar der statistischen Begriffe

Das Folgende ist ein Glossar statistischer Termini, die zum Basis-Audit und zum umfassenden Audit der Praxis der Mammabildgebung verwendet werden; beides wird detailliert im Anschluss an das Glossar beschrieben.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi

20. Klinisch relevantes Basis-Audit

Es sollte ein gewisses Minimum an Rohdaten gesammelt und dazu benutzt werden, um wichtige abgeleitete Daten zu berechnen, die es einer jeden Ärtztin/einem jeden befundenden Arzt ermöglichen, ihre oder seine Gesamt-Performance bei der Befundung der Mammabildgebung zu prüfen. Derzeit werden unter den Bedingungen des MQSA (Mammography Quality Standards Act 1992) nur zwei Rohdatenparameter (und keine der abgeleiteten Berechnungen) gefordert, was nur für die Mammografie gilt, so dass selbst ein Basis-Audit wesentlich mehr Datensammlung und Datenanalyse beinhaltet, als derzeit durch bundesstaatliche Regelungen (der USA) gefordert wird [1].

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi

21. Das vollständigere Audit

Zwar liefert das klinisch relevante Basis-Audit nahezu alle Daten, die zur Prüfung der eigenen Performance bei der Befundung bildgebender Mamauntersuchungen erforderlich sind, doch können auch bestimmte zusätzliche Audit-Daten gesammelt und dazu verwendet werden, abgeleitete Daten zu berechnen, die dann weitere wichtige Information hinsichtlich der Performance im Mamma-Imaging liefern. Die folgenden Tabellen beinhalten die Daten für ein solch umfassendes Audit.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi

22. Beispiele zur Einordnung von Untersuchungen als richtig-positiv, richtig-negativ, falsch-positiv und falsch-negativ

Denken Sie daran, dass bei Screening-Untersuchungen die BI-RADS®-Kategorien 0, 4 und 5 positive, dagegen die BI-RADS®-Kategorien 1 und 2 negative Bewertungen sind. Führt man eine Online-Befundung für eine Screening-Mammografie oder eine Screening-Sonografie mit Aufzeichnung zusätzlicher diagnostischer Bilder durch, dann wird die Screening-Komponente der Untersuchung als Audit-positiv (gleich der Wiedereinbestellung für zusätzliche Bildgebung, BI-RADS-Kategorie 0) gewertet, egal ob gesonderte Screening- und diagnostische Befunde herausgegeben werden.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi

23. Unsichere Bereiche im Prozess der Datensammlung

Für das praxisweite Audit ist der praktischste auch der einfachste Ansatz: Man zähle eine jede Untersuchung einmal auf der Grundlage der abschließenden Bewertung, nach Vervollständigung des Gegenlesens. Jedoch sollte bei der Zuordnung der Bewertungen für die einzelnen Radiologen, die am Gegenlesen teilnehmen, die Methode der Verantwortungszuweisung von der verwendeten Art des Gegenlesens abhängen.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi

24. Häufig gestellte Fragen zu Audits in der Mammabildgebung

Wie bereits in ► Kap. 22 (Punkt 16, 17 und 18) wird die Interpretation der aktuellen Untersuchung bei einer unvollständigen Screening-Bewertung (BI-RADS®-Kategorie 0) mit der Empfehlung, zum Vergleich Voraufnahmen abzuwarten, aufgeschoben, bis die Information aus der/den Voruntersuchung( en) auch vorliegt.

Edward A. Sickles, Carl J. D’Orsi

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